Tierschützer warnen vor neuem Vogelsterben

Der heiße Sommer 2018 hat das NABU-Artenschutzzentrum in Leiferde an seine Grenzen gebracht. Bis zu 7000 Fütterungen am Tag waren keine Seltenheit – manchmal im Viertelstundentakt. Mehr als 3.000 Vögel und andere Tiere wurden so vor dem Hungertod bewahrt. Das Futter musste dafür teuer eingekauft werden. Jetzt haben die Tierschützer erneut Alarm geschlagen. Wenn nicht Maßnahmen ergriffen werden, ist ein Vogelsterben kaum noch aufzuhalten. Und dagegen können vor allem Gartenbesitzer etwas tun, sagt die Leiterin des NABU-Zentrums, Bärbel Rogoschik, im Beitrag von Frank Kornath.

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