Der junge Fotograf François hat nicht gerade das beste Verhältnis zu seinen asiatischen Wurzeln. Vor zehn Jahren hat er nach einem Streit mit seinem Vater die Brücken zum chinesischen Teil von Paris abgebrochen. Nun wird er selbst Vater und muss erkennen, dass er seinen chinesischen Hintergrund auch seinem Kind zuliebe nicht länger verleugnen kann. Zeit also, die Vergangenheit aufzuarbeiten. Identität und Zugehörigkeit sind Thema des Films „Made in China“ (ab 18. Juli im Universum Filmtheater Braunschweig), ebenso wie die unterschiedlichen Einstellungen der verschiedenen Generationen dazu. Und Hauptdarsteller Frédéric Chau zeigt uns das zauberhafte China-Town von Paris. Ein Filmtipp von Sylvia Scholz.

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