Wissenschaftler entdecken nahezu vollständiges Skelett

Bei Ausgrabungen am Geopunkt „Jurameer von Schandelah“ sind Überreste eines 180 Zentimeter langen Meeressauriers entdeckt worden. Nach einer ersten Einschätzung von Wissenschaftlern des Naturhistorischen Museums Braunschweig ist das nahezu vollständige Skelett in einem guten Zustand. Weil das Grabungsteam zum Zeitpunkt des Fundes Anfang August gerade Musik der Rockband „Creedence Clearwater Revival“ hörte, wurde das Urzeit-Tier noch an Ort und Stelle auf den Namen „Creedence“ getauft. Wie ein Museumssprecher weiter mitteilte, ist der Ichthyosaurier inzwischen komplett freigelegt und in die Paläontologische Werkstatt transportiert worden. Dort soll der Fund in den kommenden Monaten aufwendig präpariert und bearbeitet werden. Mehr zum Thema hören Sie in der nächsten Ausgabe des Kulturmagazins „pandora“ am kommenden Donnerstag (29.8.) um 19 Uhr auf Radio Okerwelle.