„Wahrheit ist das, was uns nützt.“ Das sind die ersten Worte, die die junge Kommunistin Antonia von einem DDR-Funktionär hört. Nach vielen Jahren voller Schmerz und Einsamkeit im sowjetischen Gulag in Sibirien erreicht sie 1952 das kleine Fürstenberg und erfährt Solidarität und Unterstützung. Doch heimisch kann sie sich nicht fühlen, denn die Ungerechtigkeiten, die ihr vom sowjetischen Brudervolk zugefügt wurden, müssen der Staatsräson wegen verheimlicht werden. Ab 5.9. im Kino: „Und der Zukunft zugewandt“ – ein Filmtipp von Sylvia Scholz.

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