„Die Wüste soll leben“ – so heißt eine aktuelle Sonderausstellung des Naturhistorischen Museums Braunschweig, die bis Anfang März nächsten Jahres zu sehen ist. Sie beleuchtet ein Thema von ungebrochener Aktualität. Im Mittelpunkt steht die faszinierende Pflanzen- und Tierwelt – darunter viele Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind. Darüber hinaus wird die politische und ökologische Situation der Staaten in Arabien und Nordafrika dokumentiert. Einzelheiten hat Kurt Volland im Gespräch mit Museumsdirektor Ullrich Joger erfahren.

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