In Deutschland werden pro Jahr etwa 3,2 Mio Blutkonserven verbraucht. Das liegt weit über dem europäischen Durchschnitt. Und der Bedarf nach Spenderblut steigt täglich – da kann die Zahl der Spender nicht mehr mithalten. Um mit dem kostbaren Stoff sparsam umzugehen, setzen manche Kliniken auf das so genannte „Patient Blood Management“ – sinngemäß etwa „Stärkung der eigenen Blutreserven“. Eins dieser Krankenhäuser ist das Braunschweiger Herzogin Elisabeth-Hospital, kurz HEH. Hauke Dhem hat vor Ort erfahren, dass Professor Christoph Wiese und sein Team schon einige Erfahrungen mit dem System gesammelt haben.

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