Filmemachen ist manchmal eine langwierige Angelegenheit. Ganze 20 Jahre dauerte es vom Erscheinen des Buches „Motherless Brooklyn“ von Jonathan Lethem bis zu seiner Verfilmung. Der Held dieser Geschichte arbeitet als Privatdetektiv im New York der 50er Jahre. Er leidet unter dem Tourette-Syndrom, doch sein Verstand ist messerscharf. Nach der Ermordung seines einzigen Freundes nimmt er es mit den Mächtigen der Stadt auf und gerät dabei selbst in die Schusslinie. „Motherless Brooklyn“ läuft ab dem 19.12. u.a. im Universum Filmtheater Braunschweig. Ein Filmtipp von Sylvia Scholz.

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