Die Hochschulen in unserer Region wollen ihre Zusammenarbeit beim Thema Geschlechterforschung intensivieren. Deshalb soll das Braunschweiger Zentrum für Gender Studies zu einem Netzwerk ausgebaut werden. Zudem ist eine gemeinsame Koordinierungsstelle geplant. Die TU Braunschweig, die Ostfalia und die Hochschule für Bildende Künste haben am Mittwoch eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Eine wichtige Weiterentwicklung in diesem interdisziplinären Forschungsbereich, sagt TU-Präsidentin Anke Kaysser-Pyzalla im Beitrag von Holger Neddermeier.

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