Projekt Beschreibung

Woche 06/2022

Alma Naidu

Alma (Leopard)

Alma Naidu ist 1996 als Tochter eines Dirigenten und einer Opernsängerin geboren, lernt schon mit fünf ihr erstes Instrument, dem Piano folgen Geige und Gitarre sowie mehrere Gesangsausbildungen (Klassisch, Musical, Jazz). Mit 15 beginnt sie, eigene Musik zu schreiben, studiert in München und London, hat Rollen in Musicals (u.a. Gasteig, Staatstheater Augsburg). Als Pop- und Jazzsängerin beeindruckt sie bei der Jazzwoche Burghausen, dem Nublu Festival (New York) oder den Leverkusener Jazztagen.

Was kann einem jungen, aufstrebenden Jazztalent Besseres passieren, als bei einer Jamsession im Club von einem erfolgreichen, erfahrenen Musiker entdeckt und im Anschluss von ihm engagiert zu werden? Genau das ist geschehen, als Alma Naidu in den frühen Morgenstunden bei der Jazzwoche in Burghausen 2019 eine berührende Version von “My funny Valentine” sang und Schlagzeuger Wolfgang Haffner damit begeisterte.

Schon wenige Monate später war sie einer seiner musikalischen Gäste beim großen Open-Air “Stars im Luitpoldhain” in Nürnberg und sang für 60.000 Menschen. Auch auf seinem aktuellen Album ist Alma Naidu zu hören und hat schon viele Konzerte mit ihm gespielt – selbst in Zeiten der Corona-Pandemie. Und das, obwohl sie auch anderweitig ziemlich beschäftigt war, und es nach wie vor ist.

Im Lauf des vergangenen Jahres hat Alma Naidu auch ein komplettes Programm mit ihren eigenen Kompositionen geschrieben. „Alma“, das Debütalbum der hochtalentierten Sängerin, Komponistin, Multiinstrumentalistin und Texterin (VÖ 11.02.2022) wurde von Wolfgang Haffner produziert und glänzt mit erstklassigem Songwriter-Jazz / Pop.

Die zwölf Songs auf „Alma“ basieren auf einer Kernbesetzung von Drums, Bass und Tasteninstrumenten, prominent ergänzt durch hochkarätige Gastbeiträge (Posaunist Nils Landgren oder Gitarrist Dominic Miller). Von getragenen Balladen bis zu beschwingtem Midtempo bewegt sich die Musik raffiniert an der Schnittstelle von Jazz, Blues und Songwriter-Pop, gestreift von klassischen Spurenelementen. Die fast ausschließlich von Alma Naidu komponierte Musik findet in sensiblen Arrangements und unter Mitwirkung durchweg erstklassiger Musiker und Musikerinnen. Ein exzellentes Debüt. Anspieltipps: „Something ‘Bout The Rain“ und „Wondering (Feat. Dominic Miller)“. (Photo © Mosaik Promotion)