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Les Yeux D’la Tête / Murcielago2019-02-11T09:56:25+02:00

Project Description

Les Yeux D’la Tête / Murcielago - Photo © Fais & Ris

Woche 07/2019

Les Yeux D’la Tête

Murcielago (Fais & Ris / Broken Silence)

Sinti-Songs, französisches Chanson, Poetik-Punk oder Jazz – „Les Yeux D’la Tête“ lassen sich in keine Schublade stecken. Mit unbändiger Energie und grenzenloser Freude an der Musik bringen sie verschiedenste Stile auf die Bühne und schaffen so ein ganz besonderes Erlebnis für ihre Fans.

Das Album ‘Liberté Chérie’ war Anfang 2016 so etwas wie eine Initialzündung und machte die spielfreudige (über 600 Konzerte in den letzten Jahren) Pariser Combo „Les Yeux D’la Tête“ auch außerhalb ihrer französischen Heimat endlich einem breiteren Publikum bekannt. Zwar konnte die Band mit den ersten Alben ‘Madones’ (2012) und ‘Danser Sur Les Toits’ (2008) durchweg gute Kritiken und eine gewisse Bekanntheit erreichen, aber es war das dritte Album, das sie einen großen Schritt nach vorne brachte.

Sechs exzellente Musiker: Bass, Schlagzeug, Percussion, Kontrabass, Altsaxophon, Sopran, Akkordeon, Trompete, Akustikgitarren, E-Gitarre und natürlich Stimmen und noch mehr Stimmen – das verspricht gute Laune und unvergessliche, gemeinsam erlebte Momente. Brillante Texte, zwischen Humor und Poesie, stehen in perfektem Einklang mit der stimmungsvollen Musik.

Geboren ist ihre Musik im Chanson. Getaucht in Rockmusik und mit einem ordentlichen Schuss Weltmusik genährt, präsentieren „Les Yeux D’la Tête“ eingängige Melodien, überzeugen auch auf „Murcielago“ mit frischen, abenteuerlichen, weichen, leuchtenden, nostalgischen Songs, die pure Lebenslust verbreiten und so manche Erinnerung an Glücksmomente ans Licht befördern.

Die Songs auf dem neuen Album sind „getränkt“ mit Klängen aus dem Pazifik, der Karibik und dem Indischen Ozean und erforschen neue Kontinente. Die Musiker von „Les Yeux D’la Tête“, die ihr Publikum musikalisch normalerweise mit in den Osten nehmen, reisen dieses Mal in den Westen und Süden und bieten akustische Spaziergänge an, bei denen der Swing mit Akzenten der afroamerikanischen und der lateinamerikanischen Musik angereichert daherkommt. Anspieltipps: „Tout de toi“ und „Berzingue“. (Photo © Fais & Ris)