„Menschlichkeit und Marktwirtschaft sind nicht kompatibel“, sagt Regisseur Ken Loach, der in seinen sozialkritischen Filmen immer wieder Leistungsdruck und Ausbeutung anprangert. Doch auch Nächstenliebe, Kampfgeist und Zusammenhalt sind Thema seiner Filme, die trotz allem auch mit Humor aufwarten. In „Sorry we missed you“ (ab 30. Januar u.a. im Universum Filmtheater Braunschweig) porträtiert er eine Familie, die sich abstrampelt und doch unterzugehen droht. Ein Filmtipp von Sylvia Scholz.

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