Frequenzen/Empfang

UKW Frequenz: 104,6 MHz

Kabelkanal (digital): D122 (122 ± 4 MHz)

Information zum digitalen Kabelempfang: Sie können uns per DVB-C über den Fernseher hören, wenn Sie den entsprechenden Kanal von Radio Okerwelle in Ihrem Kabelnetz anwählen (D112).

Bei Fragen rund um den Empfang stehen wir gerne zur Verfügung. Wenden Sie sich dafür an unsere Technik.

Unser Programm können Sie auch per Livestream hören. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Empfangsprognose

Karte Empfangsprognose Okerwelle - Grafik: (c) Radio Okerwelle

Karte Empfangsprognose Okerwelle – Grafik: (c) Radio Okerwelle

Anhand unserer Karte können Sie grob ermitteln, welcher Empfang unter Berücksichtigung der geografischen Gegebenheiten bei Ihnen maximal möglich ist. Klicken Sie auf die Karte, um die Ansicht groß zu öffnen.

Legende:

– Grün: Guter Empfang auch in Gebäuden
– Türkis: Guter Empfang außerhalb von Gebäuden
– Blau: Mittelmäßiger Empfang außerhalb von Gebäuden

Störungen/Wartungsarbeiten

Hier informieren wir Sie über Störungen oder geplante Abschaltungen.

Störungen

✔ Derzeit sind uns keine Störungen bekannt.

Wartungsarbeiten

Am 05.05.2022, zwischen 10-13 Uhr, ist der UKW-Empfang (104,6 MHz) aufgrund umfangreicher Wartungsarbeiten nicht möglich. Der Livestream ist nicht betroffen und steht Ihnen auch weiterhin zur Verfügung.

FAQ zum Empfang

An dieser Stelle möchten wir einige öfter gestellte Fragen beantworten.

“Andere Sender sind ohne Rauschen zu empfangen.”

Im Gegensatz zu den überregionalen Sendern (z.B. NDR) verfügt Okerwelle nur über eine einzelne Frequenz, welche zudem mit (vergleichsweise) geringer Leistung sendet. Zum Beispiel sendet NDR 2 vom Torfhaus mit 100 kW, während Okerwelle nur mit 0,5 kW sendet.

Auch andere Faktoren, wie das Radiogerät, die Antenne oder Störungen durch andere elektronische Geräte können dem Empfang beeinflussen.

Sofern Okerwelle bei Ihnen rauscht, können Sie einige der nachfolgenden Tipps ausprobieren.

Antenne ausrichten

Okerwelle sendet über UKW auf 104,6 MHz per horizontaler Polarisierung. Die Funkwellen breiten sich demnach horizontal aus. Ihre Antenne sollte daher ebenfalls horizontal ausgerichtet sein (also nicht senkrecht). Dies gilt übrigens für fast alle UKW Sender. Für DAB+ gilt das Gegenteil – hier sollten Sie Ihre Antenne vertikal/senkrecht ausrichten.

Es kann ebenfalls helfen, die Antenne in Richtung “unseres” Funkturms auszurichten. Dieser befindet sich in Braunschweig-Broitzem.

Ort des Radios/der Antenne

Innerhalb von Gebäuden ist der Empfang in aller Regel schlechter, als draußen. Versuchen Sie daher, ihr Radio/die Antenne am Fenster zu platzieren. Übrigens gilt: je höher, desto besser. Auf dem Fußboden oder im Keller ist der Empfang schlechter, als auf dem Dachboden. Versuchen Sie daher, die Antenne/das Radio so hoch wie möglich zu platzieren. Zimmerdecken können jedoch auch zu Empfangsschwierigkeiten führen. Versuchen Sie daher, ein gutes Mittelmaß zu finden.

Mono statt Stereo

An einigen Radios können Sie zwischen Mono oder Stereo-Empfang umschalten. Meist hilft es, zu Mono umzuschalten.

Externe Antenne

Nicht alle Radios verfügen über eine gute Antenne. Je nach Radio können Sie auch versuchen, eine externe Antenne anzuschließen (separate Antennen-Buchse erforderlich).

Anderes Radio?

Eventuell eignet sich auch ihr Radio-Modell nicht gut zum Empfang schwacher Sender. Versuchen Sie gegebenenfalls ein anderes Modell.

Empfangsgebiet

Eventuell befinden Sie sich auch in einem Gebiet, welches keinen rauschfreien Empfang ermöglicht – Radio Okerwelle sendet nur für die Region Braunschweig, dementsprechend ist das Empfangsgebiet eingeschränkt.

Radio Okerwelle ist momentan leider noch nicht über das Digitalradio (DAB+) hörbar.

Derzeit laufen Vorbereitungen, um die in Niedersachsen ansässigen Radiosender (darunter Okerwelle) auch über DAB+ zu verbreiten. Aufgrund der umfangreichen Genehmigungsverfahren und Aufbaumaßnahmen können wir leider keinen Starttermin nennen. Grob geplant ist der Start für das Frühjahr 2023. Sobald wir verlässliche Informationen haben, werden wir diese hier ergänzen.

Hintergrund: Die Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM) hat einen Plattformbetrieb für eine landesweite, aber regionalisierte, DAB+ Plattform ausgeschrieben. Nach dem Vergabeverfahren kann der Ausbau starten.