Blickpunkt Glaube

 

Sonntag 16.00 Uhr, Wdh. Montag 9.00 Uhr

Blickpunkt Glaube stellt Ihnen Gäste, Themen und Veranstaltungen aus dem weiten Feld der Religionen, Kirchen und Glaubensgemeinschaften des Sendegebiets vor.

Neben den Beiträgen und Gesprächen wird das Magazin mit ausgewählter Musik abgerundet.

Chronik der Redaktion

Am 27. September 2015 wurde die 1000. Ausgabe von Blickpunkt Glaube gesendet – aus disem Anlass hat die Redaktion eine kleine Chronik zusammen gestellt, die Sie hier als PDF einsehen können.

VERANSTALTUNGSTIPPS

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie:

Wir informieren Sie hier auf unserer Homepage über Änderungen des Lockdown und Nachholtermine abgesagter Veranstaltungen. Achten wir gut auf uns und unsere Lieben und alle, die unsere Solidarität benötigen.

Alles Gute wünscht das Redaktionsteam Religion


Gottesdienste in der Klosterkirche Riddagshausen im Februar 2021

Sonntag, 7. Februar, 11:00 Uhr (Sexagesimä) Gottesdienst Pfr. i.R. H. Kühner, Orgel: Kantor H.-D. Karras

Sonntag, 14. Februar, 11:00 Uhr (Estomihi) Gottesdienst Domprediger emeritus J. Hempel, Orgel: Kantor H.-D. Karras

Sonntag, 21. Februar 2021, 11:00 Uhr (Invocavit) Gottesdienst Pfr. i.R. O. Pfingsten, Orgel: Kantor H.-D. Karras

Sonntag, 28. Februar 2021, 11:00 Uhr (Reminiszere) Gottesdienst Präd. U. Dämmgen, Orgel: Kantor H.-D. Karras

Bei allen Gottesdiensten in der Klosterkirche gelten die aktuellen Handlungsempfehlungen der Ev.-luth. Landeskirche und des Landes Niedersachsen.
Informationen über kurzfristige Änderungen bzgl. aller Gottesdienste und weitere Details finden Sie auf der Homepage www.klosterkirche-riddagshausen.de


Gottesdienst der Katholischen Kirche St. Aegidien zum Gedenken an die Toten der Pandemie

Zum Gedenken an die zahlreichen Corona-Toten in Braunschweig wird Propst Reinhard Heine am Samstag, 27. Februar, um 18 Uhr in der katholischen Kirche St. Aegidien (Ägidienmarkt 12 a) einen Gottesdienst feiern. Dabei denkt er auch an die Hinterbliebenen und an all jene, die sich um die Erkrankten und Verstorbenen gekümmert haben. “Wir zünden im Gedenken an die Toten ein Licht der Hoffnung an”, betont Propst Heine. In der Pfarrkirche wird diese große brennende Kerze dann oben bei der Mutter Gottes aufgestellt, wo an jedem Tag Betende ein Licht für die Menschen anzünden, denen sie verbunden sind.

Mit dem Gottesdienst schließt sich die Gemeinde der Initiative des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen an. Bis Ostern gedenkt an jedem Tag ein anderes Land in Europa der Pandemie-Toten, am kommenden Samstag Deutschland.

Samstag, 27 Februar, 18 Uhr in der katholischen Kirche St. Aegidien am Ägidientmarkt 12a.

Anmeldung zum Gottesdienst unter Tel.: 0531 / 244900 (Mo-Fr 10-12 Uhr), www.sanktaegidien.de oder per E-Mail: info@staegidien.de


Kirchen sollen offenbleiben

Niedersächsische Bischöfe wollen in der Corona-Pandemie „Trosträume” erhalten

Braunschweig/Hannover. Die niedersächsischen Kirchen haben angekündigt, ihre Kirchengebäude wegen der Corona-Pandemie nicht mehr zu schließen, sondern in Zukunft als „Trosträume für alle” zur Besinnung und zum Gebet offenzuhalten. „Wir sind beeindruckt und dankbar, mit welcher Sorgfalt die Verantwortlichen in unseren Gemeinden die notwendigen Regelungen zum Schutz aller umsetzen”, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der acht römisch-katholischen und evangelischen Bischöfe in Niedersachsen, die am Montag, 26. Oktober, von Landesbischof Ralf Meister (Hannover) und Bischof Dr. Heiner Wilmer (Hildesheim) vorgestellt wurde.

Angesichts von coronabedingten Kirchenschließungen im Frühjahr hatte es teilweise Kritik an dem Vorgehen der Kirchen gegeben. „Wir wollen Gemeinschaft erfahrbar machen, Messen und Gottesdienste feiern”, heißt es nun, insbesondere mit Blick auf Advent und Weihnachten.

Außerdem bitten die Kirchen darum, trotz der geltenden Hygieneregeln die Kontaktmöglichkeiten in Pflegeheimen und Krankenhäusern für Angehörige, nahestehende Personen und Seelsorgende zu erhalten. Sie zollen den Pflegerinnen und Pflegern Respekt und loben die Hilfsbereitschaft von Menschen an vielen Orten: „Ohne die Mitsorge für den Nächsten können wir die Pandemie nicht bewältigen.”

Darüber hinaus müsse dafür gesorgt werden, dass Kinder und Jugendliche den Sozialkontakt zu Gleichaltrigen halten können: „Sie brauchen Möglichkeiten, sich eigenständig zu treffen und sich ehrenamtlich zu engagieren.”


Scharoun Theater Wolfsburg

Der Mann, der nicht aufhörte zu schlafen. Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Aharon Appelfeld, ab 14 Jahre, y-Produktion Berlin-Basel, in Kooperation mit der Liberalen Jüdischen Gemeinde Wolfsburg, gefördert vom Zentralrat der Juden in Deutschland, anschließend Publikumsgespräch.
Ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling, der nach dem Krieg von den anderen Flüchtlingen mitgeschleppt wurde, auf verschiedenen Fahrzeugen, durch verschiedene Regionen, während er immer nur schlief. Die Inszenierung berührt jenseits des politischen und historischen Kontextes. Die einen mögen einen Flüchtling in einem heutigen Lager sehen, die anderen einen Holocaust-Überlebenden. Doch weit davon entfernt, Fluchtursachen vergleichen zu wollen, wird hier der Schwerpunkt auf die Ungeheuerlichkeit des Willens zum Weiterleben gelegt.

Kartenvorverkauf nur in der Theaterkasse, Porschestraße 41D, per Mail unter: karten@theater.wolfsburg.de oder telefonisch unter 05361 2673-38 Di bis Fr 10 bis 18 Uhr, Sa 10 bis 14 Uhr

Scharoun Theater Wolfsburg, Do., 29. Oktober um 19 Uhr


Gesprächskreis St. Katharinen / Fritz-Bauer-Freundeskreis

Nach seinem plötzlichen Tod 1968 geriet Fritz Bauer weitgehend in Vergessenheit. Seit einigen Jahren setzt eine verstärkte Erinnerung an sein Wirken ein. Es ist ein besonderes Anliegen des Fritz Bauer Freundeskreises, das Andenken an Fritz Bauer in Braunschweig und darüber hinaus zu fördern. Darüber hinaus setzt sich der Freundeskreis dafür ein, dass weitere Schriften von Fritz Bauer herausgegeben werden.

Der Fritz Bauer Freundeskreis versteht sich nicht nur als historischer Arbeitskreis, sondern sieht in Fritz Bauers Kampf um des Menschen Rechte einen aktuellen Impuls, der auch heute noch Gültigkeit hat.

Udo Dittmann vom Fritz Bauer Freundeskreis wird uns in die geschichtlichen Hintergründe von Fritz Bauer einführen.

Gemeindehaus St. Katharinen, An der Katharinenkirche 4, 38100 Braunschweig
Die Treffen sind jeweils Mittwoch um 16.00 Uhr. Gäste sind, wie immer, herzlichst willkommen. Der Eintritt ist frei.

THEMEN DER SENDUNG

Bild: Propstei Braunschweig

Heute zu Gast: Lars Dedekind

In der aktuellen Sendung ist Propst Lars Dedekind zu Gast bei Blickpunkt Glaube. Der Propst ist nunmehr seit einem Jahr im Amt in der Propstei Braunschweig und genauso lange dauern nun die besonderen Herausforderungen an, die sich aus den Einschränkungen um die Corona-Pandemie ergeben. Auch Kirche musste umdenken, neue Formate mussten probiert werden, weil Präsenzveranstaltungen und Gottesdienste kaum oder gar nicht möglich waren. Herausforderung und Chance zu gleich, um möglicherweise anstehende Strukturveränderungen jetzt vorzunehmen. Darüber und welche Hoffnungen am Ende der eingeschränkten Zeit stehen können spricht Wolfram Bäse-Jöbges mit Propst Lars Dedekind.

Moderation: Wolfram Bäse-Jöbges

Musikalischer Rahmen, zusammengestellt von Lars Dedekind:
Gomez-Revolutionary Kind; Sting – Hounds of winter; Santana – Oye Comova; Cat Stevens – Father and Son.

Wiederholung am Montag 9 Uhr

Michael Strauss - Im Himmel auf Erden - Cover (EXIL Media)

Michael Strauss – Im Himmel auf Erden – Cover (EXIL Media)

Im Himmel und auf Erden

In der aktuellen Sendung ist Michael Strauss zu Gast bei Blickpunkt Glaube und stellt sein neues Buch ‘Im Himmel und auf Erden’ vor. Es ist ein Wegweiser durch die Bibel. Michael Strauss begibt sich in seinem neuen Buch auf die Suche nach den religiösen Spuren unserer Kultur und zeichnet auf anschauliche und anregende Weise nach, was biblische Autoren über zentrale Gestalten des sogenannten Alten und Neuen Testamentes überliefert haben. Strauss verbindet damit die Absicht, Spurensuche zu betreiben, nämlich nach Zeugen und Zeuginnen der Gegenwart Gottes oder, wie er im Titel theologisch thematisiert, Zeugnissen über die „Geschichte Gottes mit den Menschen“.

Moderation: Wolfram Bäse-Jöbges
Technik: Alexander Kollo

Musikalischer Rahmen:
Die letzten heiligen Dinge – Hausboot
When you leave – Mark Knopfler
Summer breeze – Till Brönner
Mittlerweile Josephine – Niedeckens BAP

Wiederholung am Montag 9 Uhr

Foto: Zentrum Würde

Zentrum Würde

in der ehemaligen Kapelle des Marienstifts wird das ‘Zentrum Würde’ eingerichtet. Es soll Austausch und Informationen im Umgang mit Würde, insbesondere für Menschen mit schweren, unheilbaren Krankheitsverläufen geben. Dr. Rainer Prönneke, Chefarzt und Palliativ-Mediziner am Marienstift erläutert in der Sendung die Inhalte und Bedeutung des “Zentrum-Würde”, wesentliches zur Palliativ-Medizin und die entsprechenden Leitlinien im Krankenhaus Marienstift.

Moderation: Wolfram Bäse-Jöbges
Technik: Alexander Kollo

Musikalischer Rahmen:
Beth Hart – Without words in my way
Leonard Cohen – Suzanne
Edward Grieg – Peer Gynt/ Morgenstimmung

Wiederholung am Montag 9 Uhr

Foto: Karen Hartmann

Foto: K.Hartmann

Zukunft des Shoah-Gedenkens – Anita Lasker-Wallfisch und Joachim Gauck im Podiumsgespräch mit Ingeborg Obi-Preuß

Aufzeichnung aus der Dornse, Altstadtrathaus Braunschweig, 13. Juni 2019

Im Mädchenorchester von Auschwitz fehlte eine Cellistin. Der damals 18jährigen Anita Lasker gelang es, als Cellospielerin in das Mädchenorchester aufgenommen zu werden und damit ihr Leben und das ihrer eineinhalb Jahre älteren Schwester Renate zu retten. „Ich stand nackt, mit rasiertem Kopf und eintätowierter Nummer im Raum“, erzählt sie von furchtbaren Momenten. Dann wurde sie gefragt, was sie kann. „Cello spielen.“ Anita Lasker-Wallfisch erwähnt Schumanns Träumerei – ein Musikwunsch von KZ-Arzt Dr. Joseph Mengele. Die Musikerinnen mussten den Auszug der Häftlinge am Morgen und ihre Rückkehr ins Lager am Abend begleiten. Gespielt wurden Märsche und Volkslieder, im Freien am Lagertor, bei jedem Wetter und in Anblick der geschundenen Häftlinge und der rauchenden Schornsteine. „Ihr sollt die Wahrheit erben“ – was als Notizen für ihre Kinder begann, wurde ein Roman. Gemeinsam mit Bundespräsident a.D. Joachim Gauck beantwortete Anita Lasker-Wallfisch im Juni 2019 in der Dornse des Altstadt-Rathauses die Fragen von Schülerinnen und Schülern aus fünf Baunschweiger Schulen. Eingeladen hatte die Prüsse-Stiftung, Titel des Nachmittags: Zukunft der Erinnerung. Moderiert von Ingeborg Obi-Preuß (Neue Braunschweiger), ermunterten Anita Lasker-Wallfisch und Joachim Gauck die jungen Menschen zur Courage: „Seien Sie mutig und kritisch“. Zum Umgang mit einer neuen Rechten fügt Anita Lasker-Wallfisch an: „Sie haben eine Aufgabe. Lernen Sie ihre Geschichte.“

Moderation: Karen Hartmann
Technik: Marvin Giesemann

Musikalischer Rahmen:
1.) G.F. Händel, Cello-Sonate G-Moll, Sarabande, Jacqueline du Pré (Cello), Ernest Lush (Klavier), BBC London 1962, 3:05 min
2.) B. Britten, Cello-Sonate C-Dur, Op.65, Scherzo, Jacqueline du Pré (Cello), Stephen Kovacevich (Klavier), BBC London 1965, 2:17 min
3.) F. Chopin, Nocturne, C-Moll, Alexandre Tharaud (Klavier), Berlin 2009, 4:04 min
4.) F. Chopin, Klavierkonzert Nr. 1 E-Moll, Op.11, II. Romance: Larghetto (opening), Martha Argerich (Klavier), Montréal Symphony Orchestra, Charles Dutoit (Dirigat), 1999, 3:51min

Wiederholung am Montag 9 Uhr

Große Synagoge von Rom, Kuppel auf rechteckigem Grundriss - Foto (c) Karen Hartmann

Große Synagoge von Rom, Kuppel auf rechteckigem Grundriss – Foto (c) Karen Hartmann

Im Gespräch: Renate Wagner-Redding

Was bewegt Juden und Jüdinnen? Die Unterschiede zwischen Judentum und Christentum sind überschaubar und sorgen dennoch für Unsicherheit. Renate Wagner-Redding ist zu Gast in “Blickpunkt Glaube” am Sonntag, 30. August 2020 um 16 Uhr. Die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Braunschweig spricht mit Wolfram Bäse-Jöbges über jüdisches Leben und jüdische Kultur. Mehr voneinander lernen, Verständnis füreinander, Respekt und Neugier – darum geht es in diesem Gespräch.

Moderation: Wolfram Bäse-Jöbges

Musikalischer Rahmen:
1) Robert Schumann, Scherzo aus Fantasiebilder op. 26, gespielt von Marina Baranova, Piano
2) Leonard Cohen, Halleluja
3) Svetlana Kundish mit den Voices of Ashkenaz, Eins, das weis ich (Ekhol mi yudea)
4) Chava Alberstein and the Klezmatics, The Wall – Zayt Gezund

Wiederholung am Montag 9 Uhr

Klostergarten Riddagshausen

Gelebte Inklusion – ein Gebot der Nächstenliebe

Die gemeinnützige Gesellschaft ‘Mehrwerk’ ist ein Unternehmen der Evangelischen-Stiftung-Neuerkerode. Werkstattleiter Maximilian Pink und der Leiter des grünen Zentrums im Klostergarten Riddagshausen, Olaf Redlin, sind Gäste bei Blickpunkt Glaube und geben Einblicke in die alltägliche Arbeit mit behinderten Menschen.

Musikalischer Rahmen:
The Mix – Alles Egal
John Lee Hooker – The Healer
Jim Croce – I got a name
Third World – Now that we found love
Chritina Lux – Leise Bilder
Heinrich Schütz – Bläserinterpretation für Posaune

Moderation: Wolfram Bäse-Jöbges

Wolfram Nimmerrichter

Interview mit Wolfram Nimmerrichter

” Was bedeuten die Dogmen, verstanden als Glaubenssatz oder Lehrmeinung bezogen auf die heutige Zeit.”

Hierzu hat sich Wolfram Nimmerrichter , Betriebswirt und ehrenamtlicher Gemeindeleiter in Schöningen zu einem Gespräch mit der Redakteurin Iris Fanger bereit erklärt.

Moderation: Iris Fanger

Klostergarten Riddagshausen

Zur Freiheit berufen – NDR-Info Gottesdienst aus Riddagshausen mit Landesbischof Dr. Meyns

Blickpunkt Glaube sendet zum Auftakt des neuen Jahres einen Radiogottesdienst aus der Klosterkirche in Braunschweig-Riddagshausen, der am 31. Oktober, zum Reformationstag, um 10 Uhr auf NDR Info und WDR 5 zu hören gewesen ist. Begleitet wurde die Übertragung durch Radio-Pastor Oliver Vorwald von der “Evangelischen Kirche im NDR”. Die Predigt hält Landesbischof Dr. Christoph Meyns zum Thema “Zur Freiheit berufen”. Er geht der Frage nach, worin die “Freiheit eines Christenmenschen” (Martin Luther) heute besteht. An dem Gottesdienst wirken außerdem der Braunschweiger Propst Lars Dedekind, Dr. Christine Kula sowie die Männerschola Gregoriana unter der Leitung von Kantor Hans-Dieter Karraas mit. An der Trompete wird Dennis Melzer (Staatsorchester Braunschweig) zu hören sein. Die musikalische Gestaltung übernimmt darüber hinaus ein Vokalquartett mit Danuta Dulska (Sopran), Kathrin Hildebrandt (Alt), Jörn Lindemann (Tenor) und Georg Renz (Bass). Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung dieser Jahresauftakt-Sendung durch Radio-Pastor Oliver Vorwald und durch NDR Info und wünschen allen Hörerinnen und Hörern von “Blickpunkt Glaube” ein gutes Ankommen in 2021.

28.02.2021 um 16:00 Uhr
16:00 — 17:00

religion@okerwelle.de