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Die Wunschkiste2019-01-21T10:42:20+00:00

DIE WUNSCHKISTE

Der Sendeplatz für Gruppen, Vereine etc.

Donnerstags um 20.00 Uhr

Jede Art von Verein, Institution, Einrichtung oder Einzelperson kann sich in einer Wunschkiste präsentieren.

Ein Vorgespräch in der Einrichtung oder im Sender ist nützlich. Die Moderatorin/Moderator erläutert mit Ihnen den Sendeablauf der Wunschkiste. Diese wird live gefahren. Teilnehmen können bis zu sieben Personen. Erfahrungsgemäß werden neun Gesprächsblöcke gestaltet und die Wunschmusiktitel dazwischen platziert.

Benötigt wird eine Selbstdarstellung der Einrichtung, des Vereins, etc. ca. 1/3 DINA4 Seite für die Internetdarstellung und ein Foto für den Programmhinweis im Vormonat des Sendetermins.

Ansprechpartner bei Radio Okerwelle sind:

Wolfgang Altstädt, Tel.: 0175 8808 464, E-Mail: wunschkiste@okerwelle.de

Oder das Sekretariat von Radio Okerwelle in der Karlstrasse 35, 38106 Braunschweig – Tel.: 0531 / 2 44 41 0.

Der Fanclub Eintracht Inklusiv baut Wohnboxen für Obdachlose - Foto: Fanclub Eintracht Inklusiv

Der Fanclub Eintracht Inklusiv baut Wohnboxen für Obdachlose – Foto: Fanclub Eintracht Inklusiv

Der Fanclub Eintracht Inklusiv baut Wohnboxen für Obdachlose

Der am 19.02.2018 gegründete Inklusionsfanclub von Eintracht Braunschweig hat es sich zur Aufgabe gemacht Menschen mit und ohne Handicap zu verbinden. In Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Braunschweig haben die beiden Behindertenfanbeauftragten (Pöödy und Christoph), von Eintracht, einen offenen Fanclub für Jedermann geschaffen. In dem Fanclub waren es zu Beginn nur 11 Gründungsmitglieder. Mittlerweile ist die Mitgliederzahl auf über 100 Personen angewachsen. Hier finden auch Behinderte Fans einen Hafen um gemeinsam mit anderen den Fußball zu erleben. Gemeinsame Aktionen wie z.B. die Weihnachtsfeier lassen alle gleich erscheinen. Inklusion wird großgeschrieben.

Und jetzt möchte der Fanclub sogenannte Wohnboxen bauen. Für Obdachlose Menschen. Diese Boxen sind gekaufte Blockhäuser die auf 3 Europaletten montiert werden. Unter den Paletten sind Rollen damit diese Flexibel bleiben. Die Wohnbox ist kein Wohnraum im eigentlichen Sinne. Mit einer Fläche von 115 x 215 cm können Obdachlose allerdings im Trockenen schlafen. Es bietet Schutz vor Regen und Wind. Für die Organisatoren des Fanclubs ist aber wichtig, dass Behinderte und Nichtbehinderte Mitglieder in einer gemeinschaftlichen Zusammenarbeit tolle Tage miteinander verbringen. Nicht zu vergessen ist der schöne Nebeneffekt das Menschen ohne Obdach geholfen wird.

Unterstützung kommt aus der Braunschweiger Fanszene. Bei Cattiva Hallenturnier wurde Geld für den Bau dieser Boxen gesammelt. In diesem Jahr sollen noch insgesamt 25 Wohnboxen gebaut und an Obdachlose übergeben werden. In der „Wunschkiste“ werden unsere Gäste darüber berichten.

Freiwilligen Agentur

Freiwilligen Agentur

Freiwilligenagenturen BS/WF bringen Geflüchtete ins Ehrenamt

Die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. vermittelt Ehrenamtliche in Einrichtungen und entwickelt Projekte für und mit Ehrenamtlichen. Sie führt Projekte in Braunschweig und Wolfenbüttel durch, die Geflüchtete dabei unterstützen, selbst ein Ehrenamt auszuüben.

In Braunschweig findet zum Beispiel das Projekt „Gut integriert durch ein Ehrenamt“ statt. Es wird im Rahmen des Programms „Gemeinwesen orientierte Projekte (GWOP)“ vom Bundesministerium des Inneren gefördert. Im Vordergrund steht für die Geflüchteten, dass sie ihre Deutschkenntnisse verbessern sowie einheimische Menschen und den Alltag in Einrichtungen kennen lernen. Daraus ergeben sich für die Geflüchteten weitere Perspektiven. Das Ehrenamt kann zum Beispiel dabei helfen, auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich zu sein.
Das Projekt „Peers helfen“ in Wolfenbüttel wird von der Aktion Mensch gefördert. Ziel ist es, die Integration und Teilhabe von Geflüchteten am gesellschaftlichen Leben durch freiwilliges Engagement zu erleichtern. Hierzu werden Geflüchtete zu Peer-Beratern ausgebildet, die andere Geflüchtete motivieren und qualifizieren, ebenfalls freiwillig tätig zu werden.

Die Projektmitarbeiter Matthias Bertram und Axel Klingenberg berichten aus der Praxis und bringen Teilnehmer*innen mit, die von ihren Erfahrungen berichten.

Soziales Lernen mit !Respect! - Foto: W. Altstaedt

Soziales Lernen mit !Respect! – Foto: W. Altstaedt

Soziales Lernen mit !Respect!

Lernen sollte Spaß machen, Gewalt hat im Unterricht nichts zu suchen. Dennoch kommt es an unseren Schulen immer wieder zu Konflikten. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass mehr als die Hälfte aller Schulkinder im Alter zwischen sechs und 16 Jahren Gewalterfahrungen wie Beleidigungen oder gar Schlagen hinnehmen müssen.

Weshalb Soziales Lernen an unseren Grundschulen immer mehr in den Fokus rückt, darüber wird in der Live-Sendung bei Radio Okerwelle diskutiert. Zwei SchulleiterInnen aus Braunschweig informieren über die Situation an ihren Grundschulen und wie sie mit dem Programm von !Respect ein gutes Lernklima schaffen. !Respect, ein gemeinnütziger Verein aus Hannover, hat es sich zur Aufgabe gemacht hat, mit Spiel, Spaß und Bewegung ein wertschätzendes Miteinander in der Schule zu trainieren.

Weltladen Gifhorn - Foto: Weltladen

Weltladen Gifhorn – Foto: Weltladen

Weltladen Gifhorn

Im Weltladen Gifhorn steht der faire Umgang mit Menschen im Mittelpunkt. Im vorderen Bereich ist es der Weltladen, der Produkte aus der ganzen Welt verkauft, erzeugt von Menschen, die dadurch von ihrer Arbeit leben können. Im hinteren Bereich das Café Aller, wo die Integration geflüchteter Menschen einen Ort bekommen hat.

Im August 2016 hat der Weltladen seine Pforten geöffnet, das Café Aller, ein Treffpunkt für geflüchtete Menschen und die, die hier beheimatet sind, drei Monate später.

Getragen wird das Projekt vom ev.-luth. Kirchenkreis, der kath. St. Altfrid-Gemeinde, dem Gifhorner Betreuungsverein und Caritasverband, der Dachstiftung der Diakonie Kästorf und der Egon-Gmyrek-Stiftung. Es liegt am Rande der Fußgängerzone, im Cardenap 5, direkt neben dem Kaufhaus Aller.

Photovoltaikanlage - Foto: privat

Photovoltaikanlage – Foto: privat

Photovoltaikanlage

Mein Traum von einer stromerzeugenden Anlage um ein Quäntchen zur sogenannten Energiewende beizusteuern.

Lange Zeit habe ich alle möglichen Nachrichten und Hinweise gesammelt wie man einen wenn auch kleinen Beitrag zur Energiewende beisteuern könnte. Anfangs war mir die Technik noch nicht ausgereift genug. Man konnte nichts über Wirkungsgrad, Haltbarkeitsdauer und vor allem über die sogenannte Nachhaltigkeit bzw. Sustainabilty der eingesetzten Technik in Erfahrung bringen. Für jeden privaten Bürger sind über die ökonomische Betrachtung hinaus die positiven Einflüsse auf unsere Natur sicherlich auch von Wichtigkeit. Vor langer Zeit waren die Modulkosten sehr hoch und eine Überschlagsrechnung hinsichtlich der Amortisationszeit gab es noch nicht und vor allem, ob die Anlage sich über Lifetime überhaupt rechnete, waren noch nicht bekannt. Und ebenso ist ja auch die energetische Amortisation einer Anlage zur Erzeugung sogenannter erneuerbarer Energie nicht außer Acht zu lassen. Es ist doch wichtig zu wissen innerhalb welcher Zeitdauer die Anlage die Energie erzeugt, die für ihre Produktion aufgewendet werden musste.

Mandy Falke - Foto: Autorin

Mandy Falke – Foto: Autorin

Fotoprojekt für an Krebs Erkrankte

Im Jahr 2017 ist Mandy Falke an Brustkrebs erkrankt. Ihre Erkrankung hat sie dokumentarisch festgehalten und in Buchform veröffentlicht.

Näheres über das Buch findet sich unter www.unddannamlebenbleiben.de Zudem betreibt sie ein Fotoprojekt, welches es an Krebs Erkrankten und deren Familien ermöglicht, kostenlose Erinnerungsfotos zu erhalten. Das Fotoprojekt findet sich unter www.momentediebleiben-fotoprojekt.de

Tüten für einen guten Zweck - Foto: W. Altstädt

Tüten für einen guten Zweck – Foto: W. Altstädt

„Tüten für einen guten Zweck“

Viele Kinder erleben Weihnachten nicht als besinnliche, harmonische Zusammenkunft der Familie – oftmals fehlen finanzielle Mittel, um überhaupt eine Bescherung zu ermöglichen. Um das Projekt umzusetzen, hat Herr Pawella einige weitere Akteure mit ins Boot geholt, um das für 100 Kinder und deren Eltern ausgelegte Projekt zu ermöglichen.

Im Verlauf der Weihnachtsfeier gibt es Getränke und Kuchen, sowie warme Waffeln und Kekse. Die Kinder haben währenddessen die Möglichkeit, an einer Bastelstation teilzunehmen. Im Anschluss folgt das Highlight für die Kinder: Jedes eingeladene Kind erhält eine individuell vorbereitete Weihnachtstüte, die Geschenke, Süßigkeiten und Obst beinhalten. Im Anschluss besteht noch die Möglichkeit, miteinander die Tüten zu entpacken und den Inhalt zu erforschen.

Das Projekt „Tüten für einen guten Zweck“ ist für Familien ausgerichtet, in denen Kinder aus schwierigen sozialen Verhältnissen kommen, ein besonderes Schicksal erleben mussten oder für Weihnachten nicht genug Geld vorhanden ist, um eine sorgenlose und erholsame Zeit zu verbringen. Die Kinder wurden auf Grundlage persönlicher Einschätzung verschiedener Fachkräfte mit einem Schreiben gefragt, ob sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten. Weiterhin sind 20 Flüchtlingskinder eingeladen, an der Aktion teilzunehmen. Ausgelegt ist die Weihnachtsfeier auf Grundschulkinder im Alter von 5 – 11 Jahren. Umgesetzt wird die Veranstaltung in Kooperation mit dem Kulturpunkt West, der Weißen Rose und der Grundschule Altmühlstraße.

Die Schweinekasse Timmerlah e. V.

Die Schweinekasse Timmerlah war früher ein Versicherungsverein für die privat gehaltenen Einzelschweine der Bürgerinnen und Bürger von Timmerlah. Ihr ursprüngliches Gründungsdatum ist unbekannt. Wenn ein Schwein an einer Krankheit oder durch einen Unfall einging, erstattete die Schweinekasse dem Halter als Ersatz die finanzielle Entschädigung dafür, so dass er ein Ersatzschwein oder die entsprechenden Fleisch- und Wurstwaren kaufen konnte und über den Winter keine Not leiden musste. Der Beitrag war sehr gering und betrug zuletzt 50 Pfennig pro Monat. Da kein Schwein mehr versichert werden konnte, wurde die Schweinekasse Timmerlah 1970 aufgelöst.

Die heutige Schweinekasse ist ein Sozialverein und hat den Zweck, gemeinnützige Projekte in Timmerlah zu finanzieren sowie ihren Mitgliedern ein Schlachtefest anzubieten, auf dem das Essen und die Getränke frei sind. Sie wurde aus einer Laune heraus im Mai 2007 (wieder)gegründet und hat heute 410 Mitglieder.

24.01.2019 um 20:00 Uhr
20:00 — 21:00

WUNSCHKISTE@OKERWELLE.DE