Treffpunkt Garten

Das Magazin für Naturliebhaber

Alle 4 Wochen, Dienstag 19.00 Uhr – Wdh. Mittwoch 9.00 Uhr

Im Mittelpunkt stehen Themen wie die jahreszeitlichen Arbeiten im Garten, Rasen-und Rosenschnitt, Nützlinge/Schädlinge, Anlegen eines Kräuterbeetes oder Tipps zur Auswahl bei der Pflanzung eines neuen Obstgehölzes – regelmäßige kompetente Gesprächspartner sind u.a  Claudia Heger, Fachberaterin des Landesverbandes der Gartenfreunde in Braunschweig, sowie Gärtnermeister Burkhard Bohne vom Arzneipflanzengarten der TU Braunschweig.

Beiträge zu Themen aus Natur und Umwelt ergänzen die Sendung von und mit Ines Rahaus.

Feste Rubriken in Zusammenarbeit mit:

– Claudia Heger vom Landesverband der Gartenfreunde e.V.

– Burkhard Bohne vom Arzneipflanzengarten der TU Braunschweig

– Kalle Weber vom FEMO – Freilicht- und Erlebnismuseum Ostfalen

THEMEN DER SENDUNG

Erdbeere Malwina – Foto (c) Rahaus

Erdbeerzeit, Waldwahrheiten, Mundraubtouren im Stadtbegiet und Kräuterernte

Es ist Erdbeerzeit! Die späte Sorte „Malwina“ bildet große leckere tiefrote Früchte. Als reine Gourmetfrucht wird die „Mieze Nova“ gehandelt, eine Weiterentwicklung der alten Sorte „Mieze Schindler“. Aber auch die zweimal tragende Sorte „Orata“ sollte im Sortiment nicht fehlen, ebenfalls die immertragende „Mara de Bois“. Mehr zu Auswahl, Pflege und Kultivierung zum Thema Erdbeeren von Fachberaterin Claudia Heger.

Der Zustand der Laubwälder im Braunschweiger Land macht auch uns Bürgern zunehmend Sorge. Karl Friedrich Weber ist Diplom Forstingenieur. Als Revierleiter war er viele Jahre in der Region tätig. Seit 1974 ist er für BUND und NABU im aktiven Naturschutz tätig. Auf Facebook betreibt er eine sehr lesenswerte Seite „Waldwahrheit“. Informationen, Analysen und Einordnungen vom Fachmann.

Seit 2015 gibt es den Gemeinschaftsgarten Bebelhof in der Schefflerstr.34. Initiiert von der hiesigen Volkshochschule, unterstützte die Stadt Braunschweig das Projekt. Saskia Bothe ist als Umweltpädagogin dort Ansprechpartnerin. Tomaten, Kräuter, Erbsen, Buschbohnen, Mangold, aber auch Zierpflanzen werden in den 120 Hochbeeten kultiviert. Sehr beliebt ist das Angebot „Mundraubtouren“ im Stadtgebiet.

Im Arzneipflanzengarten der Technischen Universität berichtet Burkhard Bohne von einem viel zu trockenen Frühjahr und kalten Nächten im Mai. Doch nun steht die Kräuterernte an. Vor der Blüte werden die Blätter geerntet. Doch gewusst wie, der Teufel liegt im Detail. Ganz wichtig die Tageszeit der Ernte. Die Aroma gebenden ätherischen Öle der Kräuter verfliegen in der Mittagssonne, also….unbedingt früher aufstehen, auch wenn’s schwerfällt.

Garten-Cartoons im Kulturhaus in Dettum, Genussmonate im Gartenjahr, Naturschutzprojekt “Grünes Band Deutschland”, Pflanzen-und Bücherflohmarkt im Erweiterungsteil des Botanischen Gartens

Das Thema Garten mal ganz anders! „Unkraut vergeht nicht-Garten-Cartoons“ heißt es im Galerie Kulturhaus in Dettum und in der Töpferei vom Rittergut Lucklum bis zum 19.06.2022. Fünf CartoonistInnen zeigen schräge Werke zum Schmunzeln und Lachen, gemalt, gezeichnet, als Collage oder am Computer animiert. Ein Begleitprogramm ergänzt die Ausstellung. Initiator der Galerie in Dettum ist Klaus Kämpfe-Burghardt.
Die Monate Mai und Juni sind echte Genussmonate im Gartenjahr. Mal im Sonnenschein gemütlich auf der Bank sitzen, das üppige Grün, angenehme Temperaturen, die bunten Blüten und ihren Duft genießen, jedes Jahr wieder. Doch dann fällt der Blick ……….auf die „Taube Trespe“, eine Pflanzenart aus der Familie der Süßgräser. Sie erobert den Garten! Die Gelassenheit ist dahin für Claudia Heger vom Landesverband der Gartenfreunde Braunschweig.
Durch unsere Region verläuft das Grüne Band Deutschland. Es ist das erste gesamtdeutsche Naturschutzprojekt. Es bezeichnet den Geländestreifen zwischen ehemaliger innerdeutscher Grenze und den Grenzanlagen auf östlicher Seite. Das Grüne Band ist der größte Biotopverbund Deutschlands. Auf seinen Flächen mit den dazugehörigen 150 Naturschutzgebieten kommen mehr als 1200 in Deutschland bedrohte Tier- und Pflanzenarten vor. Mehr von Karl-Friedrich Weber von FEMO.
Endlich wieder Pflanzen-und Bücherflohmarkt im Erweiterungsteil des Botanischen Gartens. Am Sonntag, 29.05.2022 organisierte der Föderverein Freunde des Braunschweiger Botanischen Gartens den beliebten Klassiker. Waffelduft lag in der Luft. Jede Menge Pflanzen, auch exotischer Natur und eine Riesen Auswahl an Büchern warteten auf LiebhaberInnen. Emeritus Prof. Ulrich H. Reimers, der Vorstand des Födervereins, freute sich, ebenso wie der Leiter des Botanischen Gartens Michael Kraft und vor allem die BesucherInnen natürlich, die mit glücklichem Gesicht und Armen voller Pflanzen und Büchern in der Tasche nach Hause strebten.

Veranstaltungstipp: Botanischer Garten, ein Blick auf die Dahlien, über Hilfe zum Schutz von Vögeln und den Arzneipflanzengarten der TU Braunschweig

Michael Kraft ist Leiter des Botanischen Gartens in Braunschweig. Er freut sich, dass der Garten wieder öffnen konnte. Und auch die erste Veranstaltung seit Pandemiebeginn ist fest geplant. Am Sonntag, 29.05.2022 findet der beliebte Pflanzen-und Bücherflohmarkt statt. Bis dahin laden Frühjahrsblüher, blühende Obstbäume und frische grüne Knospen die Besucher ein.

Claudia Heger ist Fachberaterin des Landesverbandes der Gartenfreunde Braunschweig. Ihr Thema heute: die Dahlien. Ursprünglich beheimatet in Südamerika mögen sie milde Temperaturen. Werden die Knollen jetzt in die Erde gebracht, kommen die ersten Blättchen ans Tageslicht, wenn es warm genug ist.

Bärbel Rogoschick ist Leiterin des NABU Artenschutz Zentrums Leiferde, Schwerpunkt Vögel. Die Brutzeit hat begonnen. Schon im Vorfeld kann man die Vogelwelt unterstützen, in dem schützende Hecken wie Weißdorn oder Schlehen die Vogelnester vor Beutegreifern schützen. Auf den Einsatz von Chemie im Garten sollte unbedingt verzichtet werden, denn die Jungvögel werden mit Insekten gefüttert.

Karl-Friedrich Weber ist FEMO Gründungsmitglied und darüber hinaus Präsident der Stiftung Naturlandschaft. Zusammen mit dem Grabungsleiter Dr. Jordi Serangeli hat er ein Konzept für die Nachnutzung des ehemaligen Tagebaugebiets Schöningen/Südfeld erarbeitet „Wildnis wagen“.Vom Menschen möglichst unbeeinflußt soll sich Pflanzen- und Tierwelt entwickeln können.

Burkhard Bohne ist Leiter des Arzneipflanzengartens der TU Braunschweig. Der Gärtnermeister kümmert sich um die    Aussaaten im Gewächshaus und im Freiland. Die Kübelpflanzen verlassen das schützende Gewächshaus, werden versorgt mit Schnitt und frischer Erde. Für alle, die das Gewächshaus nun verlassen, ob groß oder klein, gilt eine langsame Abhärtung im Schatten, sonst gibt es Sonnenbrand.

Foto (c) Rahaus

Tipps für Salat und Tomaten, Naturhistorische Museum: Wettbewerb der Artenvielfalt, und der Ausflugstipp: Destedter Schloßpark

Drei Wochen vor dem namensgebenden Fest blühen im Garten die Osterglocken schon in voller Pracht. Auf der Fensterbank wartet, noch etwas haltlos und blässlich um die Nase, der aufgelaufene Kopfsalat. Zeit zum Pikieren und bald zum Abhärten für die Auspflanzung, sagt Fachberaterin Claudia Heger vom Landesverband der Gartenfreunde in Braunschweig. Sensibler sind da die Tomaten, erst jetzt werden sie in Anzuchterde ausgesät. Sorten wie „Fuzzy Wuzzy, Rote Murmel, Harzfeuer oder Quedlingburger Frühe Liebe“ werden liebevoll umhegt, gepflegt, schließlich pikiert und erst Mitte/Ende Mai nach den Eisheiligen ausgepflanzt. Tomaten sind wärmeliebend.

Zusammen mit der Naturbeobachtungsplattform Observation.org animiert das Staatliche Naturhistorische Museum dazu, sich am Wettbewerb der Artenvielfalt „Bioblitz 2022“ für Braunschweig zu beteiligen. „Ich freue mich sehr, dass wir für Braunschweig an diesem Wettbewerb teilnehmen“, so Claudia Kamcke, Abteilungsleiterin für wirbellose Tiere am Naturhistorischen Museum. „So können wir über das Museum hinaus spielerisch Begeisterung für die Natur entfachen“. Mit der App auf dem Smartphone ist man schnell und unkompliziert dabei, erfahren wir von der FSJ-lerin Finja Rau.

FEMO Gründungsmitglied Karl-Friedrich Weber rät im April zu einem Ausflug in den Destedter Schloßpark. Ein englischer Landschaftspark mit einzigartigem Baumbestand umgibt den Familienbesitz der von Veltheims westlich vom Elm, nahe Cremlingen. Der Park wird als eines der ersten erhaltenen Gesamtgartenkunstwerke der deutschen Landschaftsparkbewegung angesehen. Johann Friedrich von Veltheim heiratete 1766 Margarete von Münchhausen, sie wünschte sich eine „Wildnis, die den Augen gefällig ist, mit „krummen Gängen“. Offene Türen laden heute zum Flanieren ein.

Stiefmütterchen – Foto (c) Rahaus

Stiefmütterchen, Forsythie und Rosen, mediterrane Halbsträucher  und der Ausflugstipp im März

Als Stiefmütterchen bezeichnet man eine Gruppe von Arten aus der Gattung der Veilchen (Viola). Je nach Vorliebe wählt man großblättrige oder kleinblättrige Arten. Während wir im Garten nach den ersten Arbeiten Ausschau halten, erfreuen sie uns mit üppiger Blüte und großer Farbenvielfalt. Wenn die Forsythie blüht, ist es Zeit die Rosen zurückzuschneiden, sagt Fachberaterin Claudia Heger vom Landesverband der Gartenfreunde in Braunschweig. Mit sehr starken Frösten ist dann nicht mehr zu rechnen. Die Knospen des Frühlingsstrauchs schimmern schon gelblich, doch immer nochmal den Wetterbericht verfolgen.

Mit der Schere ist auch Gärtnermeister Burkhard Bohne vom Arzneipflanzengarten der TU Braunschweig unterwegs. Als DER Kräuterexperte unserer Region hat er Thymian, Rosmarin und Lavendel im Visier. Die zum Kochen und Aromatisieren beliebten mediterranen Halbsträucher brauchen hier bei uns einen Rückschnitt um etwa zwei Drittel, um wieder buschig auszutreiben. Aber bitte die Gartenschere nicht zu tief in holzigen Bereichen ansetzen, das könnte schaden.

Der Schlosspark Harbke mit der angrenzenden Schlossruine sind das Wahrzeichen und der Mittelpunkt des ehemaligen Grenzortes Harbke. Der an das Schloss angrenzende Park wurde im 18. Jahrhundert von Friedrich August von Veltheim mit barocken Elementen angelegt. Der im Jahr 1758 angepflanzte Ginkgobaum gilt als einer der ersten in Deutschland. Erste Umwandlungsmahnahmen zu einem englischen Landschaftsgarten begannen bereits ab 1760 durch den Gärtner Daniel August Schwarzkopf, der diese Gestaltungsform während einer Englandreise kennengelernt hatte. Karl-Friedrich Webers Ausflugstipp im März

Schneeglöckchen – Foto (c) Ines Rahaus

Schneeglöckchen – Die ersten Frühlingsboten

Claudia Heger ist Fachberaterin des Landesverbandes der Gartenfreunde in Braunschweig. Anfang Februar freuen wir uns über Schneeglöckchen als allererste Frühlingsboten im Garten. Noch betrachten wir das Geschehen allerdings eher aus der Ferne. Zu nass, zu windig, zu ungemütlich ist es draußen. Auf der geschützten Fensterbank im Warmen kann jedoch mit der Aussaat von Chili, Paprika und Aubergine begonnen werden, deren Kulturzeit ist lang.
Außerdem kümmert sich Claudia um ihre Zimmerpflanzen. Ganz im Trend, Stichwort „Urban Jungle“. Die Tage werden spürbar länger. Das erfordert einige Maßnahmen, wie umtopfen und vorsichtiges Düngen. Unbedingt sollte der Standort wie Nord- oder Südfenster Beachtung finden. Viele Zimmerpflanzen stammen aus den Tropen und lieben es warm, wie Zamia culcas, die Glücksfeder. Andere fühlen sich bei 10-15 Grad wohl, wie Alpenveilchen oder auch das Primeltöpfchen. Tipps von der Fachfrau sind willkommen.

Nach draußen, muss das sein? Ja! sagt Karl-Friedrich Weber vom Freizeit- und Erlebniszentrum Ostfalen, kurz FEMO. Ein Besuch der Asse ist zu jeder Jahreszeit schön. Die Asse ist ein bewaldeter Höhenzug ostsüdöstlich von Wolfenbüttel, knapp 9 km lang und 3 km breit. Die höchste Erhebung ist mit 234m die Remlinger Herse. Bei gutem Wetter gewährt der Höhenzug Ausblicke bis zu Elm und Harz. Der Boden ist im Frühling mit Himmelschlüsselchen, Lungenkraut und Buschwindröschen bedeckt.

„Das Jahr des Gärtners“ ist ein Büchlein von Karel Capek. Bereits 1929 schrieb er Monat für Monat mit Humor und feiner Ironie die Freuden, aber auch Mühen und Enttäuschungen des Gärtners nieder. Der Monat Februar aus dem entsprechenden Hörbuch wird von Oliver Rohrbeck gelesen, gesendet in der Reihe von NDR Kultur am Morgen vorgelesen.

Sympathieträger Igel

Im Winter gibt es keine oder wenig Insekten, deshalb hält der Igel Winterschlaf. Im Herbst gibt es viele Anfragen beim NABU-Artenschutzzentrum Leiferde/ Kreis Gifhorn, die Igel betreffen. Wie erkennt man, ob und welche Hilfe er braucht? Ist er zu leicht, vielleicht krank oder verletzt, welches Futter, was zu trinken? Auf keinen Fall einen Apfel und keine Milch, sagt die Leiterin Bärbel Rogoschick.

Bei Gärtnermeister Burkhard Bohne schließt sich der jahreszeitliche Kreis. Letzte Arbeiten draußen können erledigt werden, Beete vorbereiten auf den Winter, Kübelpflanzen ins Winterquartier, letzte Blumenzwiebeln fürs Frühjahr setzten. Abdeckmateriel wie Fichtenzweige für frostige Tage bereit legen. Im Warmen steht die Saatgutreinigung an, die Königsdisziplin für nachhaltige Gärtnerei, die Gedanken bei der Planung fürs kommende Gartenjahr.

Bei Fachberaterin Claudia Heger vom Landesverband der Gartenfreunde Braunschweig geht es um Pflanzen, die im Winter blühen. Angefangen von der Schneeheide in weiß, rosa und violett, über den gelb blühenden Winterjasmin, von der Christrose bis zur Zaubernuß, deren Kunst darin besteht, die Blüten bei Frost einzurollen und bei milderen Temperaturen wieder zu entfalten, gibt es eine Vielzahl von Winter blühenden schmückenden Pflanzen.

Das Freilicht-und Erlebnismuseum Ostfalen kurz FEMO befasst sich mit botanischen, historischen und geologischen Gegebenheiten unserer Region. Harzberge und Gipskarst, Gründungsmitglied Karl-Friedrich Weber schlägt als Ausflugs Tipp einen Besuch der einzigartigen Karstlandschaft im Südharz vor. Sie erstreckt sich von der Landesgrenze von Niedersachsen bis zu den Südausläufern des Mansfelder Berglandes in Pölsfeld. Naturschutz und wirtschaftliche Interessen stoßen aufeinander.

Wiederholung: Mittwoch 10 Uhr – Nächste Ausgabe 8. Februar 2022

Kürbisse (c) Papes Gemüsegarten

Kürbisse, Gartenumgestaltung, Geopfad am Dorm und Überwinterung der Kübelpflanzen

Roter Zentner, Kanaonenkugel -, Spaghetti – und Mikrowellenkürbis, all das findet man in der Kürbisscheune in „Papes Gemüsegarten“ in Watenbüttel. Mareike und Olaf Puls bewirtschaften den 600 Jahre alten Familienbetrieb seit 2016. Im Gespräch gibt Olaf Puls Auskunft über die verschiedenen Sorten, über Anbau, Ernte und vor allem über die Vielfalt der Kürbiszubereitung.

Gehölze, Rosen und Stauden stehen bei Gärtnermeister Burkhard Bohne jetzt auf dem Arbeitsplan. Für Neu- oder Umgestaltung ist die Herbstzeit ideal. Der Boden ist noch warm, die Pflanzungen können vor dem Winter noch gut einwurzeln und haben damit im Frühling einen guten und sicheren Start.

Der Dorm ist ein 181 m hoher Höhenzug des Ostbraunschweigischen Hügellands. Er liegt bei Groß Steinum im Landkreis Helmstedt und in der Nähe der Stadt Helmstedt. Auf dem Dorm liegen Teile des Landschaftsschutzgebietes Mittlere Schunter. Seit 2000 sind Großteile des Höhenzugs als Fauna-Flora-Habitat-Gebiet ausgewiesen. Karl-Friedrich Weber vom FEMO e.V. stellt den Geopfad dort vor.

Engelstrompeten, Oleander, Zitrus- sie sind wärmeliebend. Und so sollte schon alles für die Überwinterung der kälteempfindlichen Kübelpflanzen vorbereitet werden. Ein Gewächshaus ist ideal, aber ein kühles Treppenhaus oder ein frostfreier Keller sind auch gute Winterquartiere. Fachberaterin Claudia Heger vom Landesverband der Gartenfreunde Braunschweig gibt Tipps dazu.

Wiederholung: Mittwoch 10 Uhr

26.07.2022 um 19:00 Uhr
19:00 — 20:00

TREFFPUNKTGARTEN@OKERWELLE.DE