Treffpunkt Garten

Das Magazin für Naturliebhaber

Alle 4 Wochen, Dienstag 19.00 Uhr – Wdh. Mittwoch 9.00 Uhr

Im Mittelpunkt stehen Themen wie die jahreszeitlichen Arbeiten im Garten, Rasen-und Rosenschnitt, Nützlinge/Schädlinge, Anlegen eines Kräuterbeetes oder Tipps zur Auswahl bei der Pflanzung eines neuen Obstgehölzes – regelmäßige kompetente Gesprächspartner sind u.a  Claudia Heger, Fachberaterin des Landesverbandes der Gartenfreunde in Braunschweig, sowie Gärtnermeister Burkhard Bohne vom Arzneipflanzengarten der TU Braunschweig.

Beiträge zu Themen aus Natur und Umwelt ergänzen die Sendung von und mit Ines Rahaus.

Feste Rubriken in Zusammenarbeit mit:

– Claudia Heger vom Landesverband der Gartenfreunde e.V.

– Burkhard Bohne vom Arzneipflanzengarten der TU Braunschweig

– Kalle Weber vom FEMO – Freilicht- und Erlebnismuseum Ostfalen

THEMEN DER SENDUNG

Treffpunkt Garten macht “WINTERPAUSE”. Am 8. Februar gibt es die nächste Ausgabe.

Sympathieträger Igel

Im Winter gibt es keine oder wenig Insekten, deshalb hält der Igel Winterschlaf. Im Herbst gibt es viele Anfragen beim NABU-Artenschutzzentrum Leiferde/ Kreis Gifhorn, die Igel betreffen. Wie erkennt man, ob und welche Hilfe er braucht? Ist er zu leicht, vielleicht krank oder verletzt, welches Futter, was zu trinken? Auf keinen Fall einen Apfel und keine Milch, sagt die Leiterin Bärbel Rogoschick.

Bei Gärtnermeister Burkhard Bohne schließt sich der jahreszeitliche Kreis. Letzte Arbeiten draußen können erledigt werden, Beete vorbereiten auf den Winter, Kübelpflanzen ins Winterquartier, letzte Blumenzwiebeln fürs Frühjahr setzten. Abdeckmateriel wie Fichtenzweige für frostige Tage bereit legen. Im Warmen steht die Saatgutreinigung an, die Königsdisziplin für nachhaltige Gärtnerei, die Gedanken bei der Planung fürs kommende Gartenjahr.

Bei Fachberaterin Claudia Heger vom Landesverband der Gartenfreunde Braunschweig geht es um Pflanzen, die im Winter blühen. Angefangen von der Schneeheide in weiß, rosa und violett, über den gelb blühenden Winterjasmin, von der Christrose bis zur Zaubernuß, deren Kunst darin besteht, die Blüten bei Frost einzurollen und bei milderen Temperaturen wieder zu entfalten, gibt es eine Vielzahl von Winter blühenden schmückenden Pflanzen.

Das Freilicht-und Erlebnismuseum Ostfalen kurz FEMO befasst sich mit botanischen, historischen und geologischen Gegebenheiten unserer Region. Harzberge und Gipskarst, Gründungsmitglied Karl-Friedrich Weber schlägt als Ausflugs Tipp einen Besuch der einzigartigen Karstlandschaft im Südharz vor. Sie erstreckt sich von der Landesgrenze von Niedersachsen bis zu den Südausläufern des Mansfelder Berglandes in Pölsfeld. Naturschutz und wirtschaftliche Interessen stoßen aufeinander.

Wiederholung: Mittwoch 10 Uhr – Nächste Ausgabe 8. Februar 2022

Kürbisse (c) Papes Gemüsegarten

Kürbisse, Gartenumgestaltung, Geopfad am Dorm und Überwinterung der Kübelpflanzen

Roter Zentner, Kanaonenkugel -, Spaghetti – und Mikrowellenkürbis, all das findet man in der Kürbisscheune in „Papes Gemüsegarten“ in Watenbüttel. Mareike und Olaf Puls bewirtschaften den 600 Jahre alten Familienbetrieb seit 2016. Im Gespräch gibt Olaf Puls Auskunft über die verschiedenen Sorten, über Anbau, Ernte und vor allem über die Vielfalt der Kürbiszubereitung.

Gehölze, Rosen und Stauden stehen bei Gärtnermeister Burkhard Bohne jetzt auf dem Arbeitsplan. Für Neu- oder Umgestaltung ist die Herbstzeit ideal. Der Boden ist noch warm, die Pflanzungen können vor dem Winter noch gut einwurzeln und haben damit im Frühling einen guten und sicheren Start.

Der Dorm ist ein 181 m hoher Höhenzug des Ostbraunschweigischen Hügellands. Er liegt bei Groß Steinum im Landkreis Helmstedt und in der Nähe der Stadt Helmstedt. Auf dem Dorm liegen Teile des Landschaftsschutzgebietes Mittlere Schunter. Seit 2000 sind Großteile des Höhenzugs als Fauna-Flora-Habitat-Gebiet ausgewiesen. Karl-Friedrich Weber vom FEMO e.V. stellt den Geopfad dort vor.

Engelstrompeten, Oleander, Zitrus- sie sind wärmeliebend. Und so sollte schon alles für die Überwinterung der kälteempfindlichen Kübelpflanzen vorbereitet werden. Ein Gewächshaus ist ideal, aber ein kühles Treppenhaus oder ein frostfreier Keller sind auch gute Winterquartiere. Fachberaterin Claudia Heger vom Landesverband der Gartenfreunde Braunschweig gibt Tipps dazu.

Wiederholung: Mittwoch 10 Uhr

(c) Rahaus

Die Feinstrahlastern

Die Feinstrahlastern (Berufkraut) gibt es in blau, weiß und rosa. Im Herbst erfreuen sie uns mit reichem leuchtenden Blütenflor. Ein Blick dorthin entschädigt für die Mühen am Komposthaufen. Das ganze Jahr über sind dort Rasenschnitt, Kartoffel-und Eierschalen, auch Strauchschnitt und Wildkräuter aufgeschichtet worden. Jedoch keine Pflanzenteile mit Mehltau, Rost oder anderen Pflanzenkrankheiten. Nun wird gesiebt und als Mulchschicht auf freie Beete aufgebracht. Tipps von Gärtnermeister Burkhard Bohne zur Bodenpflege.

Wer dann noch Energie und Kraft hat, kann einmal darüber nachdenken, sich ein Stück kunterbunte Natur in Form einer Blumenwiese in den Garten zu holen. Blumenwiesen und Kräuterrasen bezaubern mit der Vielfalt blühender Wiesenkräuter, dienen etlichen Tieren als Lebensraum und sind ein wichtiger Beitrag zum Insektenschutz. Schmetterlinge, Hummeln, Schwebfliegen und Wildbienen fühlen sich hier genauso wohl wie zahlreiche Vogelarten, die den Insekten nachstellen, um damit ihre Brut zu füttern. Mindestens 10qm sollten zur Verfügung stehen, sagt Fachberaterin Claudia Heger.

Unser Ausflug in die Region mit Karl-Friedrich Weber vom Freizeit-und Erlebnismuseum Ostfalen e.V. kurz FEMO führt uns heute nach Wahlbeck in Sachsen Anhalt. Auf dem sogenannten “Domberg” erhebt sich majestätisch die Ruine der Stiftskirche St. Marien, St. Pankratius und St. Annen hoch über das Allertal und kündet heute noch von dem Reichtum der damaligen Grafen. Graf Lothar II., der sich 941 an der Verschwörung gegen Otto den Großen beteiligt hatte, ließ zur Sühne seiner Verfehlung dieses Bauwerk errichten, das mit zu den ältesten ottonischen Bauwerken in Deutschland zählt. Nach seinem Tode wurde Graf Lothar in der Stiftskirche beigesetzt. Sein Sarkophag wurde 1932 bei Vermessungsarbeiten gefunden und ist heute in der Dorfkirche von Walbeck zu sehen.

Foto (c) Rahaus

Tipps zur Tomatenkultivierung, Bodenverbesserung für frei gewordene Beete und das Fachwerkstädtchen Osterwiek

Tomaten haftet immer noch etwas leicht exotisches an in unseren Gärten. Ursprünglich nicht in unserem Klima beheimatet, fordern sie den Gärtner, die Gärtnerin heraus. Teils auf der Fensterbank herangezogen, Ende Mai ins Freiland gepflanzt, gehegt, gepflegt und dann ….der Moment der Ernte! Manchmal kommt es nicht so weit, feuchte kühle Witterung befördert die gefürchtete Braunfäule. Tipps zur Tomatenkultivierung von Fachberaterin Claudia Heger vom Landesverband der Gartenfreunde Braunschweig.

Erbsen, Bohnen, Zwiebeln, Möhren, so manche Kultur ist erfolgreich abgeerntet, knackig frisch und mit dem guten Gefühl eigener Anzucht verzehrt. Auf die frei gewordenen Beete können Spinat oder Feldsalat ausgesät werden oder aber man sorgt mit Aussaat von Gründüngung für Bodenverbesserung. Ob Phacelia, Senf oder andere, welche Möglichkeiten es gibt, erklärt Gärtnermeister Burkhard Bohne.

Auf in unsere Region, es gibt viel in unserer unmittelbaren Umgebung zu entdecken. Kennen Sie das Fachwerkstädtchen Osterwiek oder fahren Sie nur schnell auf der A36 daran vorbei? Über 1300 Jahre alt, mit 400 erhaltenen Fachwerkhäusern auch „Perle von Sachsen-Anhalt“ genannt. Am Südhang des große Fallsteins und mit dem Flüsschen Ilse zur Seite idyllisch gelegen. Nicht weit auch der beeindruckende Kalk-Steinbruch Hoppenstedt. FEMO Gründungsmitglied Kalle Weber lädt zur Erkundung ein.

Wiesenflockenblume mit Kragenbär am Kurt-Seeleke-Platz (c) Rahaus

Wiesenflockenblume mit Kragenbär am Kurt-Seeleke-Platz (c) Rahaus

Der Kragenbär gegenüber vom Städtischen Museum, Zeit zur Blütenernte und das Großsteingrab nahe Groß Steinum

Der Kragenbär auf dem Kurt-Seeleke-Platz gegenüber dem Städtischen Museum hat seit etwa 2 Jahren noch mehr Grund innig zu lächeln. Die ihn umgebende artenarme Rasenfläche wurde in eine mehrjährige Staudenpflanzung umgewandelt. Wiesen-Flockenblume, Klatschmohn, gewöhnliches Ferkelkraut und andere blühen um die Wette. Ein Projekt des Landes Niedersachsen zur Förderung der Biodiversität macht es möglich. Fachbereichsleiter der Stadt Braunschweig, Abteilung Stadtgrün und Sport, Michael Loose spricht über die Hintergründe und wer die Kooperationspartner sind.

„Es gibt Säufer und solche, die mit weniger auskommen“, wie, wer, wo? Gemeint sind Kübelpflanzen. Fachberaterin Claudia Heger beschäftigt sich mit den Säufern, den sonnenliebenden Engelstrompeten, die großen Durst haben und mit den Fuchsien, die schattige Lagen mögen, aber keine feuchten „Füße“. Oleander,und Agapanthus halten sich im Mittelfeld. Tipps von der Expertin.
Blütenernte ist dran.

Gärtnermeister Burkhard Bohne erntet Blüten mit ätherischen Ölen, wie Lavendel und Rosen. Wir lieben ihren Duft. Man soll sie morgens pflücken, bevor Sonne und Wärme kommen. Andere, wie die Blüten der Ringelblumen eher mittags, wenn sie voll aufgeblüht sind. Verwendung finden sie in Tees und Salben. Allen gleich ist die Trocknung auf Papier bei ca. 30 Grad. Aufbewahrung trocken in Papiertüten oder Blechdosen. Die ersten Früchte warten auch schon.

Geologie, Botanik und Geschichte, bei FEMO Gründungsmitglied Karl-Friedrich Weber gehört das zusammen. Dieses Mal wirbt er für einen Besuch der Lübbensteine. Die beiden Steingräber liegen westlich von Helmstadt auf dem St.Annenberg. Ihre Entstehung kann in die Zeit um 3500v.Chr. datiert werden. Wie haben es die Trichterbecherleute in der Jungsteinzeit nun geschafft, so große Steine zu Megalithgräbern aufzubauen? Antworten gibt die Baustelle „Großsteingrab“ an 6 Stationen in der Nähe von Groß Steinum.

Rittersporn – Foto (c) Michael Kraft

Dunkelblauer Rittersporn im Botanischen Garten, Stecklingsvermehrung im Kräutergarten und die Sofaklippen

Dunkelblauer Rittersporn im Botanischen Garten. Michael Kraft freut sich, dass nun wieder Gäste den Garten an der Humboldtstraße besuchen können. Führungen dürfen leider noch nicht stattfinden. Auch wird es keine öffentlichen „Viktoria-Nächte“ geben, aber man kann die großen Seerosenblätter durch die Panoramascheiben des Tropenhauses sehen. Der Bauerngarten mit dem üppigem Rosenbogen, die parkähnliche Anlage mit altem Baumbestand, der kleine Wasserfall, Bänke laden zum Verweilen ein. Die Tür zum Grün steht weit auf.

Gärtnermeister Burkhard Bohne beschäftigt sich mit der Stecklingsvermehrung. Minze, Salbei, Thymian und Lavendel sind die Kandidaten des Kräuterexperten. Haben Pflanzen sehr kleine oder keine keimfähigen Samen, ist das die Methode der Wahl. Außerdem bekommt man genetisch identische Nachkommen. Unbedingt nötig ist ein scharfes, möglichst einseitig geschliffenes Messer, sauber sollte es sein. Anzuchterde und ein bisschen Geduld führen zuverlässig zum Ziel. Der Arzneipflanzengarten ist ebenfalls wieder für Besucher geöffnet.

Zwischen Salzgitter-Bad und Bockenem liegt der Hainberg. FEMO-Gründungsmitglied Kalle Weber stellt den Höhenzug vor. Die Härte des Sandsteins ist dort recht gut, weshalb die Bodensteiner Klippen durch Verwitterungsprozesse in ihrer heutigen Form heraus präpariert wurden. Sie erstrecken sich auf einer Länge von etwa vier Kilometern zwischen Bodenstein und dem Jägerhaus am Hainberg. Ein beliebtes Naturdenkmal sind die Sofaklippen.

Claudia Heger vom Landesverband der Gartenfreunde Braunschweig freut sich über den üppigen Blütenflor ihrer Stauden im Garten. Mit den richtigen Pflegemaßnahmen gelingt es, die Blühfreude erneut anzuregen und lange von bunten Blüten wie an Lupinen, Rittersporn und natürlich Rosen Freude zu haben. Zurückschneiden und ausputzen, so die Devise. Im Gemüsebeet können noch Bohnen gelegt werden, Pflücksalat geht immer, Kohlrabi und Radieschen auch, aber gießen nicht vergessen, sonst reißen sie auf und werden holzig.

Rhododendron – Foto (c) Rahaus

Rhododendren, Erdbeeren, Kräuter und ein Ausflugstipp

Die Rhododendren, von griechisch = rhodon „Rose“ und = dendron „Baum“ sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Heidekrautgewächse, der Ericaceaen. Sie ist mit über 1000 Arten eine vergleichsweise große Gattung. Zur Zeit blühen sie üppig in unseren Gärten. Fachberaterin Claudia Heger vom Landesverband der Gartenfreunde Braunschweig gibt Tipps zur Pflege. Ganz wichtig ist der richtige Boden, leicht sauer sollte er sein.

Erdbeeren gehören zur Familie der Rosengewächse, der Rosaceaen und zum Monat Juni unbedingt dazu. Unzählige Sorten gibt es, auch für Balkon und Hängeampel. Weiße Blüten und bald rote Früchte leuchten im Beet bei Claudia Heger. Sie pflanzt frühe, mittelfrühe und späte Sorten, um die Genusszeit zu verlängern. Sonnenwarm direkt vom Busch in den Mund oder für selbstgemachte Marmeladen, immer Mmmmmmh.

Kräutergärtner Burkhard Bohne liebt Thymian als Gewürz in der Küche, jetzt gesellt sich der Fruchtsalbei zu seinem Favoriten. Mit feinen Orangen- oder Zitrusaromen lassen sich Obstsalate, Salatdressing und natürlich Kräutertees zubereiten. Apropos Kräutertee, die Zeit ist reif für die Blatternte. Morgens gepflückt und gebündelt trocknen Rosmarin, Salbei, Pfefferminz und Lavendel für die Vorratsdosen.

Es gibt immer wieder weiße Flecken auf der Landkarte, weiß Kalle Weber vom Freilicht- und Erlebnismuseum Königslutter. Jeder hat seine, soll heißen, Gegenden, die bisher nicht entdeckt wurden. Der Huy (sprich „Hüh“) im nördlichen Harzvorland in Sachsen Anhalt gehört vielleicht dazu. Jenseits der touristischen Anlaufpunkte Kloster Huysburg und Schloß Röderhof ist der Huywald ein Refugium für Wanderer, Walker, Radfahrer und Reiter.

Foto (c) Rahaus

Üppige Blütenflor, Säen und Pflanzen im kalten Frühjahr und ein Ausflugstipp

Tulpen aus den fernen Steppen und Bergregionen Mittelasiens zieren im Mai unsere Gärten. Für üppigen Blütenflor im Sommer stehen Zwiebeln, Rhizome und Knollen von Pflanzen, die eines gemeinsam haben, sie kommen aus tropischen und subtropischen Regionen der Welt. Dazu gehören Dahlien, Canna (Indisches Blumenrohr) und Knollenbegonien. Die Welt zu Gast in unserem Garten. Fachberaterin Claudia Heger vom Landesverband der Gartenfreunde in Braunschweig gibt Tipps zur Kultivierung der wärmeliebenden Pflanzen.
Burkhard Bohne stellt fest, es war bisher ein kaltes kaltes Frühjahr. Er rät mit dem Säen und Pflanzen erst langsam zu starten, vorgezogene Kulturen vorsichtig abhärten. Besser warten bis sich der Boden erwärmt hat, dann entwickeln sich sich die Saat gut und holt in der Regel den vermeintlich späten Start rasch auf. Empfindliche Gemüsepflanzen, wie Tomaten und Gurken erst nach den Eisheiligen ins Beet pflanzen.
Eine weiterer Beitrag vom Gärtnermeister des Arzneipflanzengartens der TU Braunschweig ist das Gießen. Auch wenn wir nach Sonne dürsten, unsere Natur braucht Regen. Überall und natürlich auch in unseren Gärten. Besonders die Obstbäume, allen voran der Apfelbaum, sollte regelmäßig gewässert werden, damit er vital wächst, Schädlingen besser widersteht und guten Fruchtansatz bilden kann.
Karl-Friedrich Weber vom Freilicht- und Erlebnis Museum Ostfalen e.V. kurz FEMO, lädt zur Erkundung des Erholungsraums Wohld zwischen Braunschweig, Wolfsburg und Königslutter ein. Drei Zielpunkte hebt er heraus, den kleinen Tierpark in Essehof, den Geopunkt Schandelah Jurameer und den Gedenkstein der ehemaligen Außenstelle des Konzentrationslagers Schandelah/Wohld.

08.02.2022 um 19:00 Uhr
19:00 — 20:00

TREFFPUNKTGARTEN@OKERWELLE.DE