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Sozial Spezial2019-01-21T10:35:06+00:00

SOZIAL SPEZIAL

Die Stimme für sozialen Einrichtungen aus der Region

Alle 14 Tage, Dienstags 19.00 Uhr – Wiederholung Mittwoch um 9 Uhr

Wir geben sozialen Einrichtungen aus der Region eine Stimme.Soziales, Kirche, Minderheiten, Angebote, Service und Information, Hilfe und Selbsthilfe, alle 14 Tage, Dienstags 19.00 Uhr -Wiederholung Mittwoch um 9 Uhr.

THEMEN DER SENDUNG

Ihre Wohnung – ein Neuanfang – werden Sie Vermieter

Preisgünstiger Wohnraum ist in Braunschweig knapp. Für Haushalte mit geringem Einkommen und insbesondere für Menschen für Menschen mit zusätzlicher erschwerender Problemlage ist es sehr schwierig, sich mit Wohnraum zu versorgen.

Das Bündnis für Wohnen in der Stadt Braunschweig hat sich für die Schaffung einer „Zentralen Stelle für Wohnraumhilfe“ – kurz ZSW – ausgesprochen und die Stadt hat reagiert. Die ZSW unterstützt bei der Beschaffung und dem Erhalt des neuen Zuhauses.

Es werden Vermieterinnen und Vermieter gesucht, die an Braunschweiger Mitbürger geeigneten Wohnraum vermieten oder für ein Probewohnen zur Verfügung stellen. Die Stadt Braunschweig honoriert dieses Engagement mit Anerkennungsbeträgen bzw. Zuschüssen und steht als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung.

Arbeitskreis Krebshilfe Salzgitter

Arbeitskreis Krebshilfe Salzgitter

Arbeitskreis Krebshilfe Salzgitter

Der Arbeitskreis Krebshilfe Salzgitter ist ein Zusammenschluss von folgenden Selbsthilfegruppen.

1. Selbsthilfegruppe für Krebskranke und Angehörige Salzgitter
2. Selbsthilfegruppe für Menschen mit Stoma und Darmkrebs sowie deren Angehörige.
3. Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Salzgitter.
4. Selbsthilfegruppe Kehlkopfoperierte Salzgitter.

Die Selbsthilfegruppen bieten umfangreiche Informationen, praktische Tipps, Fachvorträge und spezielle Beratung für Betroffene und Angehörige. Hier treffen sich Personen, die gleiche oder ähnliche Probleme haben und tauschen Erfahrungen und Lösungen in der Gruppe oder im persönlichen Gespräch aus. Die Beratungsstelle bietet individuelle Unterstützung bei der psychischen Krankheitsbewältigung und sozialrechtlichen Fragen zu Schwerbehinderung und Rehabilitation.

Drogenabhängige, Angehörige, Schüler und andere Interessenten finden im Büro in Lebenstedt jede Menge Informationen in Sachen Sucht- und Gewaltprävention. Vorher berieten wir im privaten Schrebergarten an der Swindonstraße oder zu Hause. Das hat nun ein Ende. Ab sofort werden Gespräche in den hellen freundlichen Räumen angeboten. Einmal im Monat kommt die Schuldnerberatung „Wege aus der Verschuldung“ vorbei. Im Moment betreut unser SuPer-Team 19 Betroffene. Alle Angebote sind kostenfrei und ohne Mitgliedsbeiträge. Der Verein ist ausschließlich auf Spenden angewiesen.

Im Kontaktcafé können Drogenabhängige zusätzlich alte Spritzen gegen neue tauschen. Eine Wäscheausgabe für Wohnungslose gibt es zusätzlich.

SuPerSalzgitter e.V. – Sucht- und Kriminalprävention

SuPer Salzgitter e.V. – Sucht- und Kriminalprävention

Ab sofort haben Drogenabhängige und deren Angehörige eine Anlaufstelle. Der Verein SuPer Salzgitter eröffnete sein neues Kontaktcafé und Büro in der Reppnerschen Straße 39.
Werktags von 10 bis 18 Uhr ist die Wohnung geöffnet. „Wir sind eine niederschwellige Anlaufstelle für Menschen, die den Teufelskreis der Drogen entkommen wollen“.

In unserem Netzwerk habe wir unter anderem Fachanwälte und Psychologen, die den Betroffenen schnelle Hilfe versprechen. „Denn wenn jemand sich entscheidet mit dem Drogenkonsum aufzuhören, dann ist es ihm egal, ob es Feierabend oder Wochenende ist. Es muss schnell gehandelt werden. Wir wollen den Abhängigen dabei unterstützen!

Der Vorteil unseres Vereins ist, dass wir Wege und Tricks aus dem Drogenmilieu kennen die Beratungsstellen oft nicht sagen dürfen. „Beispielsweise wie muss man sich verhalten, um eine schnelle Aufnahme in einer Entzugsklinik zu bekommen. Denn das kann sich bis zu drei Wochen hinziehen“.

Drogenabhängige, Angehörige, Schüler und andere Interessenten finden im Büro in Lebenstedt jede Menge Informationen in Sachen Sucht- und Gewaltprävention. Vorher berieten wir im privaten Schrebergarten an der Swindonstraße oder zu Hause. Das hat nun ein Ende. Ab sofort werden Gespräche in den hellen freundlichen Räumen angeboten. Einmal im Monat kommt die Schuldnerberatung „Wege aus der Verschuldung“ vorbei. Im Moment betreut unser SuPer-Team 19 Betroffene. Alle Angebote sind kostenfrei und ohne Mitgliedsbeiträge. Der Verein ist ausschließlich auf Spenden angewiesen.

Im Kontaktcafé können Drogenabhängige zusätzlich alte Spritzen gegen neue tauschen. Eine Wäscheausgabe für Wohnungslose gibt es zusätzlich.

Weihnachtsapfel der Genossenschaften

Weihnachtsapfel der Genossenschaften

Weihnachtstafel – Mitarbeiter der Braunschweiger Genossenschaften zeigen Engagement

Braunschweig, 06.11.2018; Zum fünften Mal richten die PSD Bank Braunschweig eG, die Braunschweiger Baugenossenschaft und die Baugenossenschaft Wiederaufbau die Weihnachtstafel im Steigenberger Parkhotel für die Kunden der Braunschweiger Tafel e.V. aus. Bei weihnachtlicher Musik gibt es ein 3-Gänge-Menü mit Suppe, Hauptspeise und Dessert. Die Vorstände und Mitarbeiter der Genossenschaften bedienen die 240 Gäste und stellen sich ehrenamtlich in den Dienst der guten Sache. Für jede geleistete Stunde, spenden die Genossenschaften 50 Euro an die Braunschweiger Tafel e.V.. Der Nachmittag wird mit weihnachtlichen Liedern ausklingen. Für alle Gäste verteilt die Strickgruppe um Gabriela Roth zudem warme Mützen, Schals oder Handschuhe.
Die Braunschweiger Weihnachtstafel ist eine Gemeinschaftsaktion von der PSD Bank Braunschweig eG, Braunschweiger Baugenossenschaft eG, Baugenossenschaft Wiederaufbau eG mit dem Steigenberger Parkhotel Braunschweig.
Das Projekt unterstreicht den genossenschaftlichen Grundgedanken: die Hilfe zur Selbsthilfe. Die regionalen Genossenschaften engagieren sich auf vielfältige Weise in sozialen Projekten. Mit dem Projekt rücken sie noch enger zusammen, um etwas Gutes für die Region zu tun.

Spendenkonto:
Braunschweiger Tafel e.V.
IBAN: DE07 2709 0900 5990 5246 00
PSD Bank Braunschweig eG

Tagestreff „Moin, Moin“

Der Gifhorner Tagestreff in der Braunschweiger Str. 56 bietet seit 1991 Hilfen für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten an. Zu unseren durchschnittlich mehr als 50 Besuchern täglich zählen hauptsächlich Menschen, die ohne gesicherte wirtschaftliche Lebensgrundlage umherziehen, wohnungslose Menschen und auch Gifhorner Bürger*innen, die unterhalb der Armutsgrenze leben.

Der Tagestreff geht in seiner Angebotsstruktur in erster Linie auf die Grundbedürfnisse wohnungsloser und in ihrer Existenz bedrohter Menschen ein. Zu diesen Grundbedürfnissen zählen die Körperpflege, Wäsche waschen, Schutz vor Kälte und Nässe, soziale Kontakte knüpfen und erhalten sowie regelmäßige Mahlzeiten in Form von Frühstück und Mittagessen. Darüber hinaus können die Besucher*innen Beratung durch Sozialarbeit in Anspruch nehmen, unter anderem auch mit dem Ziel einer Weitervermittlung zu Fachdiensten.

Das Essensangebot sowie Freizeitmaßnahmen werden ausschließlich aus Spenden finanziert, ebenso ein Teil der Kosten für Personal und die Räumlichkeiten. Einen wichtigen Bestandteil der Arbeit bedeutet die Einbindung von Ehrenamtlichen, ohne die Vieles nicht möglich wäre. Das Tagestreff-Team ist für jede Spende und ehrenamtliche Mitarbeit dankbar – Interessenten sind herzlich eingeladen.

Kontaktmöglichkeiten:
Telefon: 05371-17 28 6 fax: -13 12 9
eMail: Tagestreff.MoinMoin@diakonie-dwb.de

Stadtsportbund BraunschweigStadtsportbund Braunschweig

Der Stadtsportbund Braunschweig (SSB) ist der Dachverband des Braunschweiger Sports. Ihm gehören sowohl Sportvereine, als auch Verbände an. Mittlerweile zählt er über 60000 Mitglieder. Wichtiger Bestandteil des Stadtsportbundes ist die Sportjugend Braunschweig. Diese ist, in vielen Bereichen, eigenständig und hat einen eigenen Vorstand.

Der SSB vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ist wegen seiner vielfältigen Angebote nicht nur deren Unterstützer, sondern auch ein verlässlicher Partner. Gleiches gilt für die Zusammenarbeit mit der Kommune, der Stadt Braunschweig.

Der SSB hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Sport in dieser Stadt weiter zu entwickeln und steht häufig mit Rat und Tat zur Seite. Beispiele für die konkrete Arbeit des SSB sind Aus-und Fortbildung von Übungsleitern und Funktionären, Beratungen, Projekte.

Rettet die Kastanien

Rainer Bielefeld hat sich mit einigen in der Weststadt aktive Menschen für die Durchführung eines Projekts zusammen getan, nämlich Kastanienlaub Sammeln zur Bekämpfung der Miniermotte. Er hat das initiiert, fand im Verein Stadtteilentwicklung Weststadt e. V.“, mit dem er in regelmäßigen Gedankenaustausch steht und bei dem schon seit längerem wechselseitige Unterstützung gute Gewohnheit ist, einen tatkräftigen Unterstützer mit geeigneter Infrastruktur (werktäglich geöffnetes Nachbarschaftszentrum).

Mit der Waldorfschule steht Rainer Bielefeld seit 1 Jahr in gelegentlichem Kontakt, ebenfalls immer wieder wechselseitige Unterstützung, und der Gartenbaulehrerin als Interessentin für dieses Pflanzenschutzthema. Der Kindergarten „Mittenmank“ in der Nachbarschaft  hat eine Kastanie auf dem Grundstück, Laubsammeln ist dort eine  naheliegende Draußen-Beschäftigung für die Kinder.Und mit weiteren Weststadt-Einrichtungen, alle beschäftigt mit Kindern oder Jugendlichen, ist er im Gespräch, um weitere Mitstreiter für das Projekt, den Rosskastanien das Leben zu erleichtern, in dem die Schädlinge bekämpft werden.

Kindererholungsverschickung in den 1950ziger Jahren

Sie entstand aus einer Zusammenarbeit der Braunschweigischen Landeskirche (Landesbischof Martin Erdmann) mit schwedischen evangelischen Gemeinden.

Kinder aus den Elendsunterkünften (Bunker) in Braunschweig und sozial gefährdeter Umgebung aus dem Gebiet des ehemaligen Herzogtum Braunschweig wurden dabei für 3 – 6 Monate in schwedischen oder norwegischen Familien aufgenommen und dort aufgepäppelt. Schulkinder gingen auch dort zur Schule. Häufig sprachen sie hinterher fließend schwedisch und hatten Probleme mit der deutschen Sprache. Einige Zeitzeugen berichten von Ihrer Erholung vor über 60 Jahren.

22.01.2019 um 19:00 Uhr
19:00 — 20:00

soziales@okerwelle.de