SOZIAL SPEZIAL

Die Stimme für sozialen Einrichtungen aus der Region

Alle 14 Tage, Dienstags 19.00 Uhr

Wir geben sozialen Einrichtungen aus der Region eine Stimme.Soziales, Kirche, Minderheiten, Angebote, Service und Information, Hilfe und Selbsthilfe, alle 14 Tage, Dienstags 19.00 Uhr -Wiederholung Mittwoch um 9 Uhr.

THEMEN DER SENDUNG

(c) Logo Anthroposophische Gesellschaft BS

Anthroposophische Gesellschaft Braunschweig

„Die Welt ist ohne den Geist für den Menschen wie ein Buch, abgefasst in einer Sprache, die er nicht lesen kann, doch von dem er weiß, dass sein Inhalt lebensbestimmend ist. Und Geisteswissenschaft will erstreben die Kunst des Lesens. “Ich bitte Sie, nichts auf Autorität und Glauben hinzunehmen, was ich jemals gesagt habe oder sagen werde.“
Diese zwei Zitate von Rudolf Steiner zeigen gut, worum es in dieser Geisteswissenschaft, Anthroposophie genannt, geht. In der Anthroposophischen Gesellschaft haben sich Menschen zusammengeschlossen, die diese Geisteswissenschaft pflegen und vertiefen wollen.

Logo (c) Frauenarchiv

Projekt „FrauenArchiv“ im Stadtarchiv Braunschweig

Frauen haben einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung unserer Stadt Braunschweig geleistet. Sie haben im Haushalt, in der Familie, im Beruf und in Vereinen gearbeitet, haben sich politisch engagiert, haben gemalt, geschrieben, gesungen, getanzt, waren als Schauspielerin, Geigenbauerin oder Bäckermeisterin tätig. Doch immer noch sind ihre Leistungen zu wenig bekannt, ist ihre Geschichte zu wenig erforscht, erhalten sie für ihre Arbeit zu wenig Anerkennung. Oft wird in traditionellen Geschichtsdarstellungen vergessen, dass Frauen genau wie Männer daran mitgewirkt haben, unsere Stadt aufzubauen und zu entwickeln.

Foto (c) Roman Brodel

Die Stiftung Großes Waisenhaus Beatae

Die Stiftung Großes Waisenhaus Beatae Mariae Virginis zählt zu den ältesten sozialen Einrichtungen Braunschweigs. Ihre Wurzeln reichen bis ins Jahr 1245 zurück, als das Marienhospital zur Unterstützung kranker, armer und hilfsbedürftiger Menschen von wohlhabenden Braunschweiger Bürgern gegründet wurde. Über die Jahrhunderte wandelte sich die Einrichtung vom Hospital zum Waisenhaus und später zu einer modernen sozialen Institution.
Heute versteht sich die Stiftung als zukunftsorientierte Förderstiftung für Kinder, junge Menschen und Familien aus der Region Braunschweig. Seit der Neuausrichtung im Jahr 2009 setzt sie die Erträge ihres Stiftungsvermögens gezielt für gemeinnützige und mildtätige Zwecke ein.

• Claudia Sturmat (Direktoriumsmitglied) Foto: 2. von links
• Sandra Hüsemann (Verwaltungsleitung/Liegenschaften und Finanzen) Foto: links
• Janina Brunkhorst (Verwaltungsleitung/Projekte und Förderungen) Foto: rechts
• Dr. Astrid-Christine Mitschke (Direktoriumsvorsitzende): Foto: 2. von rechts

(c) Logo StoP

Partnergewalt ist keine Privatsache

In Deutschland erlebt statistisch jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexualisierte Gewalt, meist durch den (Ex-)Partner. Mit dem Konzept StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt setzt sich die Stadt Braunschweig seit 2019 dafür ein, Partnergewalt sichtbar zu machen, Nachbarschaften zu stärken sowie für Partnergewalt zu sensibilisieren. Gestartet ist StoP in der Weststadt. Inzwischen sind wir auch im westlichen Ringgebiet aktiv. Ziel ist es, dass StoP in Zukunft in allen Braunschweiger Stadtteilen ausgeweitet wird. StoP stammt ursprünglich aus Hamburg und wurde von Prof. Dr. Sabine Stövesand konzipiert.

Logo (c) ambet

Betreuungsgruppen Ambet

Für Menschen mit Demenz ist ein strukturierter Alltag, soziale Kontakte und gemeinsame Aktivität besonders wichtig. Unsere Betreuungsgruppen bieten in kleiner, familiärer Runde genau das: gemeinsames Singen, Spielen, Gedächtnisübungen, kreative Angebote und gemütliche Gesprächsrunden. Begleitet von geschulten Fachkräften und Ehrenamtlichen schaffen wir eine Atmosphäre, in der sich jede und jeder wohlfühlen kann. Angehörige werden entlastet, während die Teilnehmenden Abwechslung und Freude erleben.

Trialog1

Trialog in Braunschweig: Gemeinsam über psychische Gesundheit sprechen

Braunschweig – Unter dem Begriff Trialog versteht man den offenen und gleichberechtigten Austausch zwischen drei Perspektiven: Menschen mit eigener Erfahrung psychischer Krisen, deren Angehörigen sowie Fachkräften aus der psychiatrischen Versorgung. Ziel ist es, Verständnis zu fördern, Vorurteile abzubauen und gemeinsam Wege zur Verbesserung der psychosozialen Versorgung zu entwickeln.
Der Trialog in Braunschweig setzt genau hier an. Bereits seit mehreren Jahren organisiert eine engagierte Planungsgruppe regelmäßig Veranstaltungen, die Menschen aus allen drei Perspektiven zusammenbringen.

Logo (c) Deckelhelfen

„Deckel-Helden“

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen unterstützt Opfer von Straftaten und deren Angehörige. Die Beratung erfolgt kostenlos, vertraulich, auf freiwilliger Basis und auf Wunsch anonym. Dazu wird ein individueller Gesprächstermin vereinbart. Hilfsangebote der Opferhilfebüros können auch in Anspruch genommen werden, wenn keine Strafanzeige erstattet wurde. Die Beratenden arbeiten flächendeckend und professionsübergrei-
fend mit interdisziplinären Netzwerken zusammen. In der Beratung geben qualifizierte und staatlich anerkannte Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter viele wichtige und nützliche Informationen. Sie leisten Krisenintervention und vermitteln bei Bedarf weitergehende Hilfe und Beratung.

Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

(c) Logo Opferhilfe

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen unterstützt Opfer von Straftaten und deren Angehörige. Die Beratung erfolgt kostenlos, vertraulich, auf freiwilliger Basis und auf Wunsch anonym. Dazu wird ein individueller Gesprächstermin vereinbart. Hilfsangebote der Opferhilfebüros können auch in Anspruch genommen werden, wenn keine Strafanzeige erstattet wurde. Die Beratenden arbeiten flächendeckend und professionsübergrei-
fend mit interdisziplinären Netzwerken zusammen. In der Beratung geben qualifizierte und staatlich anerkannte Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter viele wichtige und nützliche Informationen. Sie leisten Krisenintervention und vermitteln bei Bedarf weitergehende Hilfe und Beratung.

06.10.2026 um 19:00 Uhr
19:00 — 20:00

soziales@okerwelle.de