SOZIAL SPEZIAL

Die Stimme für sozialen Einrichtungen aus der Region

Alle 14 Tage, Dienstags 19.00 Uhr – Wiederholung Mittwoch um 9 Uhr

Wir geben sozialen Einrichtungen aus der Region eine Stimme.Soziales, Kirche, Minderheiten, Angebote, Service und Information, Hilfe und Selbsthilfe, alle 14 Tage, Dienstags 19.00 Uhr -Wiederholung Mittwoch um 9 Uhr.

THEMEN DER SENDUNG

Zwei Blinde erzählen welche Angebote in Braunschweig auch in Zeiten von Lockdown angeboten werden

Es wird geboten in Zeiten vor Corona:
• Hilfe zur Selbsthilfe
• Gespräche und Austausch
• verschiedene regelmäßig stattfindende Treffs und Gruppen wie Frühstücks- und Kaffeerunde, Generation X, Techniktreff, IPhone-Treff, Sportangebote (Tandemgruppe, Kegeln, Tischball, Schwimmen und Wassergymnastik)
• Ausflüge
• Beratungsstelle “Blickpunkt Auge” zur psychosozialen Begleitung, Beratung bei Fragen zum Sozialrecht und zu Hilfsmitteln

Kontakt:
Kreisgruppe Braunschweig
Gruppenleitung
Dagmar Krause
Tel. 05 31 / 847316
Regionalverein Süd-Ost-Niedersachsen
Geschäfts- und Beratungsstelle
Donaustr. 46
38120 Braunschweig
Tel. 05 31 / 32 48 68
E-Mail: gro.dnabrevnednilb@sdntsodeus-vr

Internet:
www.blindenverband.org

Logo (c) EMIKO Handel

Antioxidantien

Antioxidantien sind chemische Verbindungen, die eine Oxidation anderer Substanzen verhindern. Was heißt das genau? Diese Stoffe werden auch Radikalfänger genannt, das heißt, sie neutralisieren freie Radikale, sogenannte reaktive Sauerstoffspezies (ROS). Darunter versteht man freie Sauerstoffatome, die im Zusammenhang mit dem Entstehen von Krankheiten und dem Altern gesehen werden. Wenige davon braucht unser Körper für seine eigene Gesundheit, zu viele freie Sauerstoffatome, die überwiegend durch Stress und falsche Ernährung entstehen, schädigen ihn. Wo finden wir nun Antioxidantien und wofür werden sie noch eingesetzt? Sie werden als Zusatzstoffe für verschiedendste Produkte eingesetzt, wie z.B. in Lebensmittel, Kosmetik und Arzneimittel.

Logo (c) WegGefährten

Projekt Kinderoase in Braunschweig

Um was geht´s? Die Diagnose Krebs beim eigenen Kind trifft jeden völlig unvorbereitet. Nichts kann einen auf so eine Nachricht vorbereiten. Krebs bei Kindern ist eine aggressive Krankheit, die alle Familienmitglieder betrifft und deren Ausgang ungewiss ist. Schlagartig verändert sich die Lebenssituation: Für das Kind und oft auch für ein Elternteil bedeutet Krebs die Trennung von zu Hause sowie die Unterbrechung zum Freundeskreis, der Schule oder dem Kindergarten. Gerade in einer solchen Situation muss es einen Ort geben, an dem neue Kraft getankt werden kann. Die Oase für Kinder und Eltern soll genau diesen Zweck erfüllen. Die „Weggefährten, Elternhilfe zur Unterstützung tumorkranker Kinder“ sind Mütter und Väter, deren tumorkranke Kinder im Klinikum Braunschweig behandelt worden sind und Familien in gleicher Situation unterstützen wollen. Die Oase soll ein Ort für Begegnungen werden, aber auch ein Rückzugsort sein. Das Klinikum Braunschweig und die Weggefährten arbeiten für die Realisierung des Erholungsortes für tumorkranke Kinder und ihre Familien Hand in Hand. Lassen Sie uns gemeinsam eine Oase schaffen — helfen auch Sie mit! Näheres zum Projekt Kinderoase finden Sie unter: www.weggefaehrten-bs.de 

Foto (c) Versorgungsbus

Versorgungsbus für Wohnungslose

Das Projekt „Versorgungsbus“ für Wohnungslose und sozial Benachteiligte begann am Karfreitag des ersten „Lock down“ im April 2020. Der „Versorgungsbus“ versorgt seit dem jeden Mittwoch und Freitag von 18:30h – 19:30h seine Kunden mit einer heißen Suppe, Kaffee und Tee sowie diversen Hygieneartikeln. Durchgeführt wird das Ganze von Ehrenamtlichen der Malteser mit Unterstützung der Fan-Abteilung von Eintracht Braunschweig. Finanziert wird der „Versorgungsbus“ ausschließlich durch Geld- und Sachspenden wie z. B. der Ultra Gruppierung Cattiva Brunsviga, den Rotariern, der Fleischerei Neubauer, der Kaffeerösterei HEIMBS und vielen anderen. Der Ausgabeort ist seit dem 1.12.2021 das Café Kreuzgang an der Brüdernkirche.

Foto: Netzwerk 2021

Netzwerk 2021 und EuAW/BS

Im Jahr 2021 kommen 2 “runde” Jahrestage auf uns zu: 10 Jahre Fukushima (11. März) und 35 Jahre Tschernobyl (26.April). Diese Jahrestage geben Anlass sich mit den Themen rund um die Atomenergie zu beschäftigen. Von Tschernobyl hört man fast nichts mehr und von Fukushima wird auch nur knapp, und wenn, dann meist verharmlosend berichtet. Seit Japan den Zuschlag für die Olympischen Spiele für Tokyo (und Umgebung/ einschließlich Fukushima) für 2020 erhalten hat, fragen sich Bürgerinitiativen und Wissenschaftler, wie man das Strahlenrisiko dermaßen verharmlosen kann, und nicht nur Wettkämpfe in der Präfektur Fukushima, sondern auch den Fackellauf durchs Sperrgebiet stattfinden lässt und zudem Trainingslager in dieser Region ausweist. Der ökumenische Trägerkreis „Europäische Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ (EuAW) in der Region Braunschweig (Ansprechpartner Paul Koch) versucht mit Veranstaltungen und Aktionen diese Themen in den Monaten März und April (zu den jeweiligen Jahrestagen) ins Bewusstsein zu bringen. Der Arbeitskreis Japan (Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig) ist Mitglied in diesem Trägerkreis und steht durch die Kontakte mit Japan (50 Jahre Partnerschaft zwischen der Landeskirche Braunschweig und der Ev.-lutherischen Kirche in Japan) in direkten Kontakt mit Japanern, zumal Bodo Walther (Vorsitzender Arbeitskreis Japan) mehrere Jahre in Japan gearbeitet hat.

Logo (c) KIBIS

KIBIS – Kontakt, Information und Beratung im Selbsthilfebereich im Paritätischen Wohlfahrtsverband Braunschweig

Die KIBIS verstärkt den Arbeitsbereich „Pflegende-Selbsthilfe“, d.h. Unterstützung für Selbsthilfegruppen mit Pflegebedürftigen und Pflegenden Angehörigen.
Hintergrund: Für pflegende Angehörige stellt der Alltag eine große Herausforderung dar. Wer eine angehörige Person pflegt, muss häufig das eigene Leben der Pflegesituation anpassen. Eine Form der Unterstützung kann die Teilnahme an eine Selbsthilfegruppe sein. Daher sieht das Sozialgesetzbuch eine Förderung für Selbsthilfegruppen vor, die sich die Unterstützung von Pflegebedürftigen sowie von deren Angehörigen zum Ziel gesetzt haben.
Besonders momentan sind Pflegende Angehörige besonders hart von den Folgen der Coronavirus-Pandemie betroffen.

Logo (c) Bürgerinitiativen 5G-frei der Region 38

Das Bündnis Bürgerinitiativen 5G-frei der Region 38

Das Bündnis der Bürgerinitiativen 5G-frei aus der Region 38, im speziellen aus Braunschweig, Wolfsburg, Gifhorn, Wolfenbüttel und Salzgitter sieht sich als dringend notwendiger Gegenpol zur massiven PRO-5G-Öffentlichkeitsarbeit der Mobilfunkindustrie, welcher sich Politik und Medien meist ungeprüft anschließen und verkündete die Zusammenarbeit am 25. Juli 2020 anlässlich des nationalen 5G-Protesttages unter dem Motto „Gesundheit statt 5G“. Den Initiativen geht es nicht darum, „den Menschen das Internet wegzunehmen.“ Ganz im Gegenteil. Ihr Motiv ist der Schutz von Umwelt und Gesundheit, ihr Ziel zum einen ein bewusster Umgang mit der zweifelsfrei gesundheitsschädlichen Technologie und zum anderen das Aufzeigen von Alternativtechnologien. Die politische und mediale Aufmerksamkeit, die die finanzstarke Mobilfunkindustrie mittels Kampagnen und Lobbyarbeit erhält, müssen sich die redlichen Bürgerinitiativen durch ihre ehrenamtliche Arbeit verdienen. Dafür wollen sie zukünftig stärker in Erscheinung treten, um den Menschen der Region auch über die Lokalmedien einen ausgewogenen Blick auf die Thematik zu bieten. Deshalb stehen Nicole Wolf, Sprecherin der Bürgerinitiative 5G-frei Landkreis Gifhorn und Initiatorin des deutschlandweiten Bündnis` 5G-freie Zukunft, sowie Volker Engelhardt, Umweltmediziner aus Braunschweig, für Fragen dieses Thema betreffend zu Verfügung.

Foto: Nachbarschaftshilfen

30 Jahre Nachbarschaftshilfen vom Paritätischen und dem Deutschen Roten Kreuz in Braunschweig

Auch im Alter und mit Einschränkungen lange in den eigenen vier Wänden und im vertrauten Umfeld wohnen bleiben… die 12 Nachbarschaftshilfen in Braunschweig sind seit z.Z. mehr als 30 Jahren mit ihrem Beratungsangebot und der Vermittlung von ehrenamtlichen Helfer*innen in den jeweiligen Stadtgebieten ein fester ambulanter Baustein in der Versorgung älterer und hilfebedürftiger Bürger*innen und Bestandteil der kommunalen Altenhilfeplanung. Durch eine Neukonzeptionierung öffnen sich die Nachbarschaftshilfen seit 2016 verstärkt für Menschen, die sich für und mit Anderen engagieren möchten. Die Ausrichtung zu einer stadtteilbezogenen Quartiersarbeit bildet seitdem einen weiteren Arbeitsschwerpunkt in beiden Einrichtungen. Konkret bedeutet dies, dass die Koordinatorinnen neben der Förderung von Kontakten bedarfsgerechte Angebote und Möglichkeiten des Bürgerengagements entwickeln, vernetzen und begleiten. Sie sind Wegbegleiter bei der Umsetzung von Projektideen, die anhand von Bedarfen der Stadtteilbewohner*innen initiiert werden können.

16.03.2021 um 19:00 Uhr
19:00 — 20:00

soziales@okerwelle.de