SOZIAL SPEZIAL

Die Stimme für sozialen Einrichtungen aus der Region

Alle 14 Tage, Dienstags 19.00 Uhr – Wiederholung Mittwoch um 9 Uhr

Wir geben sozialen Einrichtungen aus der Region eine Stimme.Soziales, Kirche, Minderheiten, Angebote, Service und Information, Hilfe und Selbsthilfe, alle 14 Tage, Dienstags 19.00 Uhr -Wiederholung Mittwoch um 9 Uhr.

THEMEN DER SENDUNG

Foto: Lukas-Werk

Lukas-Werk initiiert digitales „Netzwerk Sucht“

Menschen mit einem problematischen Suchtmittelkonsum frühzeitig im Hilfesystem aufzunehmen-das ist das Ziel des von der Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH initiierten und neu aufgesetzten digitalen Netzwerkes. Ein solches unternehmensübergreifendes digitales Netzwerk gibt es bislang nicht in Südostniedersachsen.

Hinter dem Projekt steht ein Online-Portal, das gebündelt und gezielt Informationen zum Thema Sucht und Suchthilfe in Braunschweig und Region liefert. Interessierte und Betroffene finden über eine virtuelle Landkarte, die auch als App genutzt werden kann, auf kurzem Wege, zu jeder Zeit und an jedem Ort Informationen zu Unterstützungs- und Hilfsangeboten. Gleichzeitig gibt es die Möglichkeit, über einen Messenger, der in der App integriert ist, sofort mit einer Ansprechpartnerin in Kontakt zu treten.

Wiederholung: Mittwoch – 10 Uhr.

Salawo-Bürgertreff in Wolfenbüttel

Salawo-Bürgertreff in Wolfenbüttel

Salawo-Bürgertreff in Wolfenbüttel

Seit dem 5. Februar 2016 ist der Salawo Bürgertreff in der Auguststadt in Wolfenbüttel eröffnet, ein Treffpunkt für Bildung, Beratung und Begegnung des AWO – Kreisverbands Salzgitter-Wolfenbüttel.
Angesichts der steigenden Zahl geflüchteter Menschen in Wolfenbüttel wollte der Kreisverband statt einzelner punktueller Angebote einen offenen Treff einrichten, der täglich den Geflüchteten und allen Menschen im Stadtteil offenstehen sollte. Der Status der Besucher­Innen spielt keine Rolle – hier finden Geflüchtete eine Anlaufstelle, aber ebenso Menschen mit Migrationshintergrund, die schon länger hier leben. Selbstverständlich sind auch deutsche MitbürgerInnen sehr willkommen.

Mit Unterstützung von Stiftungen, Spenden, der Stadt Wolfenbüttel und aus Eigenmitteln konnte das Salawo in kurzer Zeit in der Wolfenbütteler Auguststadt realisiert werden.

Wiederholung: Mittwoch – 10 Uhr.

Foto: Trauerbeistand e.V. in BS

Foto: Trauerbeistand e.V. in BS

Trauerbeistand e. V. in Braunschweig

Der Tod kommt immer zu früh … Können wir damit umgehen? Haben wir „gelernt“ Abschied zu nehmen?

Wie kann man weiterleben, wenn ein lieber Mensch plötzlich nicht mehr da ist. Dinge ändern sich, manchmal innerhalb von Sekunden. Man steht da, man steht vor dem schwarzen Loch und würde am liebsten hineinspringen…

Trauerbeistand e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen in der Zeit der Trauer zu begleiten. Wir verhelfen ihnen zu neuem Lebensmut. Der 1989 gegründete Verein Trauerbeistand e.V. entstand nach einer Idee aus dem Jahr 1987, in dem Dietrich Pramann, freier Redner für Trauerfeiern, den Wunsch hatte, einmal zwei der Hinterbliebenen einzuladen und sie miteinander bekannt zu machen.

Unsere Kontaktdaten lauten:
Trauerbeistand e. V.
Lincolnstraße 46/47
38112 Braunschweig
Tel.: 05 31 – 12 43 40
kontakt@trauerbeistand-ev.de

Wiederholung: Mittwoch – 10 Uhr.

Foto: Stadtteiltreff „Auguststadt“

Foto: Stadtteiltreff „Auguststadt“

Der Stadtteiltreff „Auguststadt“

Der Stadtteiltreff „Auguststadt“ ist seit 2005 ein fester Bestandteil der Sozialraumarbeit des Landkreis Wolfenbüttel und befindet sich im Erdgeschoss eines mintgrünen Fachwerkhauses (ehem. Altes Waisenhaus) in der Dr.-Heinrich-Jasper-Straße 22 im Stadtteil Auguststadt an das ein Innenhof und die Kindertagesstätte St. Johannis angrenzen. Der Stadtteiltreff „Auguststadt“ ist ein Ort der Begegnung für Menschen im Westen der Stadt Wolfenbüttel und ihrer Umgebung. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind hier gleichermaßen willkommen. In unseren Räumlichkeiten finden verschiedene Angebote, wie z.B. ein täglicher Kindertreff mit Hausaufgabenbetreuung, Elternfrühstück, Spielkreise für 0-3 Jährige, eine Nähwerkstatt oder das Reparier-Café statt.

Wiederholung: Mittwoch – 10 Uhr.

Foto: Verein

Foto: Verein „frauen BUNT e.V.“

Der Verein “frauen-BUNT e.V.”

Am 6. April 2017 wurde der Verein “frauen-BUNT e.V.” in Braunschweig gegründet.
Zweck des Vereins:
Der Verein frauen BUNT e.V. steht für die Begegnung und den Dialog, ungeachtet der konfessionellen, sprachlichen, politischen, ethnischen, sozialen, rechtlichen, bildungs- oder herkunftsbezogenen Zugehörigkeit sowie der sexuellen Identität oder des Alters.
Ein besonderes Anliegen des Vereins ist es:
–        Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern
–        Förderung der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur
–        Förderung der Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge usw.

Er wendet sich gegen jegliche Form von Diskriminierung sowie nationalistische und rassistische Anschauungen. Er fördert das inter- und transkulturelle gesellschaftliche Zusammenleben. Der Verein versteht sich als Interessenvertretung auch von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte mit dem Ziel, deren Perspektiven sicht- und hörbar zu machen und sie als Akteur*innen für eigenen Belange zu stärken.

Der Verein setzt sich für ein selbstbestimmtes und freies Leben, für ein partnerschaftliches und gleichberechtigtes Zusammenleben sowie die Förderung einer demokratischen Kultur in Braunschweig ein.

Wiederholung: Mittwoch – 10 Uhr.

„Die Ulme“ Stadtteiltreff WF – Foto: Die Ulme

Stadtteiltreff „Die Ulme“ in Wolfenbüttel

Der Stadtteiltreff „Die Ulme“ ist seit 2013 ein Kooperationsprojekt der Wolfenbütteler Baugesellschaft und des Landkreis Wolfenbüttel und befindet sich im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses am Ulmenweg 2 b in der Ahlumer Siedlung an das eine große Wiese mit einem Gemeinschaftsgarten angrenzt.

„Die Ulme“ ist ein Ort der Begegnung für Menschen im Nord-Osten der Stadt Wolfenbüttel und ihrer Umgebung. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind hier gleichermaßen willkommen. In unseren Räumlichkeiten finden verschiedene Angebote, wie z.B. ein täglicher Kindertreff mit Hausaufgabenbetreuung, Elternfrühstück, Nähwerkstatt oder das Senioren-Café statt. Zudem treffen sich bei uns Gruppen zum gemeinsamen Singen und tanzen, Geschichten erzählen, Briefmarken sammeln oder gemeinsamen Austausch zu bestimmten Themen. Alle unsere Angebote sind kostenfrei.

Der Arbeitskreis „Älterwerden im Stadtbezirk 120“ stellt sich vor

Um auf die besonderen Bedürfnisse von älteren Menschen im Östlichen Ringgebiet aufmerksam zu machen und das Quartier generationengerechter mitzugestalten, hat sich 2015 ein Netzwerk aus unterschiedlichsten Bürger*innen und Institutionen zusammengefunden.

Initiiert vom Seniorenbüro der Stadt Braunschweig sieht sich das Gremium als Umsetzung des Braunschweiger Altenhilfeplanes im Stadtbezirk: „Für ein gutes Älterwerden im Stadtbezirk 120“: zu diesem Thema engagieren sich Senior*innen aus dem Stadtbezirk, der Heimatpfleger und der zuständige Kontaktbeamte. Dazu Mitglieder des Bezirksrates und Institutionen wie LangeAktivBleiben, Bethanien , Nachbarschaftshilfe Östliches Ringgebiet Nord/Paritäten und Am Wasserturm/DRK, AOK-die Gesundheitskasse vor Ort, sowie die Kirchengemeinden St.Pauli, St.Matthäus und St. Johannis.

Yvonne Blöcker und Madlen Kestner (r.)

Yvonne Blöcker und Madlen Kestner (r.)

Lokales Bündnis für Familie im Landkreis Peine – Familienfreundlichkeit vor Ort stärken

Gegründet wurde das Lokale Bündnis für Familie im Landkreis Peine im Jahr 2012. Seitdem gehen die Mitarbeiterinnen mit viel Mut und Ideenreichtum an die Schaffung und Realisierung wirksamer Projekte, um einen Beitrag für einen familienfreundlichen und zukunftsfähigen Landkreis Peine für alle Generationen zu leisten. Dieses Ziel wird in Zusammenarbeit mit Projektpartnerinnen und Projektpartnern verfolgt.

Zwei Projekte setzen im Familienalltag an: Ehrenamtliche Familienlotsinnen und -lotsen unterstützen Familien in Problemsituationen, z. B. durch offene Gespräche oder durch Begleitung bei Behördengängen. Im „Elterntalk“ tauschen sich Eltern moderiert über Erziehungsfragen aus. In der internationalen Eltern-Kind-Gruppe von „Griffbereit“ erproben 1- bis 3-Jährige gemeinsam mit ihren Eltern Sprache, unter der Leitung von zwei Elternbegleiterinnen, auf kreative Weise.

23.07.2019 um 19:00 Uhr
19:00 — 20:00

soziales@okerwelle.de