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Dabei nach Drei2019-05-17T15:29:29+02:00

Dabei nach Drei

Das Magazin am Nachmittag

 

Montag – Donnerstag um 15.00 Uhr

… ist eine Sendung der Seniorenredaktion von Radio Okerwelle!

Wie es sich für ein Magazin gehört, ist die Themenpalette breitgefächert. Von Reiseberichten, Buch- und Filmbesprechungen, Interviews mit interessanten Menschen oder politischen Themen bis hin zu Tipps, wie sie die Hürden des Alltags nehmen können, finden unsere Hörerinnen und Hörer alles, was uns in der Region bewegt.

Den Musikstilen sind keine Grenzen gesetzt. So sind Schlager und Opern, Sinfonien und Chansons zu hören, es wird gewalzt, gerockt und gejazzt und Spannendes über die Protagonisten der Musik berichtet – Montag bis Donnerstag, direkt nach den 15.00 Uhr-Nachrichten.

Programm Mai 2019

Programm Juni 2019

THEMEN DER SENDUNG

Bild: (c) Linda Entz

Bild: (c) Linda Entz

Linda Entz liest Gedichte und kurze Geschichten

Die Braunschweiger Autorin Linda Entz liest im Rahmen eines Interviews Gedichte und kurze Geschichten.

Dabei führt sie uns auf den „Helmstedter Friedhof“, macht sich Gedanken über „Autor und Auto“, erzählt von einem „Mädchen, das nicht liest“ und erzählt von einem unheimlichen Erlebnis eines gewissen „Jenko“. Dazwischen ganz kurze Gediche und von ihr ausgewählt Musik.

Feuerwehr BS - Foto: Pressefoto

Feuerwehr BS – Foto: Pressefoto

Die Braunschweiger Feuerwehr: Mit Leidenschaft im Einsatz

Mit gerade einmal 40 Jahren ist Torge Malchau einer der jüngsten Leitenden Branddirektoren der Feuerwehren in Deutschland. Der gebürtige Kieler ist für rund 1.100 Feuerwehrleute, davon 400 bei der Berufsfeuerwehr, erster Mann Braunschweigs bei einer Organisation, auf die die Bürger im Falle eines Brandes angewiesen sind.

Aber nicht nur Brände löschen ist die Aufgabe der Feuerwehr, sondern auch Katastrophenschutz, Bombenfunde und -entschärfung, Rettungstauchereinsätze, Bergung von Tieren, Unfälle oder Höhenrettung sind weitere Einsatzgebiete.

Im Interview mit Radio Okerwelle berichtet Torge Malchau aus seiner täglichen Arbeit, von seiner Leidenschaft für die Feuerwehr Braunschweig und seinem Ehrgeiz, diese noch besser und effektiver zu machen.

Logo von Amnesty International - Foto: Amnesty International

Logo von Amnesty International – Foto: Amnesty International

Amnesty International Gruppe Braunschweig

„Es ist besser, eine Kerze anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.“ (Konfuzius) ist das Motto von Amnesty International. Eine Welt zu schaffen, in der alle Menschen die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte festgeschriebenen Rechte genießen, ist ein Ziel von Amnesty International. Die Menschenrechtsorganisation ist am 28. 05. 1961 von dem Londoner Rechtsanwalt Peter Beneson gegründet worden.
Seit 1969 engagieren sich ehrenamtliche Braunschweiger bei Amnesty International und blickt in diesem Jahr auf eine fünfzigjährige Geschichte von Erfolgen, leider auch von Misserfolgen zurück.
In der Sendung „Dabei nach drei“ soll daher auf die Geschichte und die aktuelle Arbeit von der Amnesty Gruppe in Braunschweig geschaut werden.

Teilnehmer sind Charlotte und Cordula Ast, Volker Mewes und Nicolas Meier (kein Gründungsmitglied)

Die müden Osterhasen

Die müden Osterhasen

Österliche Wortschatzsuche – Mein Name ist Hase

Bei der österlichen Wortschatz-Suche geht es um Redewendungen, die mit der Ostergeschichte zu tun haben. Ganz besonders das Markusevangelium bietet eine Fülle von Redewendungen, die wir noch heute benutzen, ohne uns über ihren Ursprung bewusst zu sein. Wer ein schlechtes Gewissen hat, der streut sich Asche aufs Haupt oder geht bei traurigen Ereignissen in Sack und Asche. Wir lassen den Kopf hängen oder den Kelch an uns vorüber gehen. Wir sagen dann verließen sie ihn, wenn unserer Auto nicht anspringt oder tun unwichtige Dinge damit ab, dass kein Hahn danach kräht. Wir waschen unsere Hände in Unschuld, schwitzen Blut und Wasser und werden manchmal von Pontius zu Pilates geschickt. Unsere Widersacher, die wissen nicht, was sie tun und so mancher von uns hat sein Kreuz zu tragen. Ausgerechnet das Motto der Sendung, „Mein Name ist Hase“, hat nichts mit Ostern zu tun. Auch nicht mit Hasen (Bild: Mirjam Fischer). Lassen Sie sich überraschen.

Leonardo da Vinci - The Last Supper

Leonardo da Vinci – The Last Supper

Was hat es mit der Bezeichnung Grün-Donnerstag auf sich?

Informiert wird über das „letzte Abendmahl Jesu“ bis hin zu seiner Festnahme in Gethsemane eingegangen. Dabei wird über über das jüdische Pessah informiert und Unterschiede zur neutestamentlichen Schilderung gezeigt. Woher weiß man von den Ereignissen? Vier Evangelien des NT , andere Quellen, Thomas-Evangelium, Petrus-Evangelium, keine Prozessakten;

Das Geschehen wird anhand alter Gemälde über das „Letzten Abendmahl“ (Bild), betrachtet. Dabei wird auf einzelne Motive eingegangen: Was hat es mit dem Verrat des Judas auf sich, wer ist die Figur rechts von Jesus? Was heißt an der Brust Jesu? Wer war Judas und wer Maria Magdalena?

Dabei wird auch ein Blick auf alternative neuere Literatur geworfen, wie der Da Vinci Code von Dan Brown (Sakrileg), das angeblich neu entdeckte Philippus-Evangelium, oder den Dokumentarfilm „Der heilige Gral“.

Die Aufgaben des Zolls - Pressefoto

Die Aufgaben des Zolls – Pressefoto

Die Aufgaben des Zolls in Braunschweig

Haben Sie etwas zu verzollen ? Diese Frage hat an Aktualität nichts eingebüßt. Nach wie vor wird den Reisenden diese Frage an der Grenze, dem Flughafen oder am Schiffsterminal gestellt.

Die Arbeit des Zolls steht im Mittelpunkt dieser Sendung, in der Andreas Löhde, Pressesprecher des Hauptzollamtes Braunschweig, alle Aspekte der Aufgaben des Zolls erläutert und für diese Institution wirbt.

Rund 40% der Einnahmen des Bundes erzielt der Zoll, nicht zuletzt auch durch die Kfz-Steuer, die ihm seit wenigen Jahren übertragen wurde.

Darüber hinaus gehören unter anderem die Bekämpfung der Schwarzarbeit, die Verhinderung des Warenschmuggel oder die Aufdeckung von Plagiatsverstößen zu den Aufgaben des Zolls.

Die Hintergründe hierzu sowie viele weitere Informationen gibt Andreas Löhde im Interview mit der Seniorenredaktion von Radio Okerwelle. (Wdh. vom 11. März)

Die müden Osterhasen

Die müden Osterhasen

Sprichwörtliches – Mein Name ist Hase: Redewendungen und Sprichwörter rund um das Osterfest

In der Sendereihe „Sprichwörtliches“ geht es heute um Redewendungen, die mit der Ostergeschichte zu tun haben. Wir alle kennen und verwenden diese Sprachbilder. Den meisten von uns ist jedoch kaum bewusst, dass sich bei vielen dieser Redensarten um Bibelzitate handelt. Gleichgültig, ob bibelfest oder nicht, Menschen aller Bildungsstufen bedienen sich ihrer.

Ganz besonders das Markusevangelium bietet eine Fülle von Redewendungen, die wir noch heute benutzen, ohne uns über ihren Ursprung bewusst zu sein. Wer ein schlechtes Gewissen hat, der streut sich Asche aufs Haupt oder geht bei traurigen Ereignissen in Sack und Asche. Wir lassen den Kopf hängen oder den Kelch an uns vorüber gehen. Wir sagen dann verließen sie ihn, wenn unserer Auto nicht anspringt oder tun unwichtige Dinge damit ab, dass kein Hahn danach kräht. Wir waschen unsere Hände in Unschuld, schwitzen Blut und Wasser und werden manchmal von Pontius zu Pilates geschickt. Unsere Widersacher, die wissen nicht, was sie tun und so mancher von uns hat sein Kreuz zu tragen. Ausgerechnet das Motto der Sendung, „Mein Name ist Hase“, hat nichts mit Ostern zu tun. Auch nicht mit Hasen (Bild: Mirjam Fischer). Lassen Sie sich überraschen.

Schüler der 3. Klasse der Heinrichschule BS - Foto Red.

Schüler der 3. Klasse der Heinrichschule BS – Foto Red.

Die Rechenwerkstatt: Einblick in die Geschichte Braunschweigs

Das Städtische Museum Altstadtrathaus, vermittelt spannende Einblicke in die Geschichte der Stadt Braunschweig und ihrer Bewohner. Eingeladen wird zur Rechenwerkstatt für die 3. und 4. Klassen.

Die Stadt Braunschweig war einst eine bedeutende Messestadt, um erfolgreich als Händler, Kaufmann oder Handwerker sein zu können, musste man gut mit Zahlen auskennen. In unserer Rechenwerkstatt wollen wir die Kinder, auf eine spannende Reise in die Welt der Zahlen und des Rechnens mitnehmen!

Kann man heute noch etwas von der einstigen Messestadt erkennen? Es geht hoch hinaus, auf dem Balkon des Altstadtrathauses blicken die Schüler auf 1000 Jahre Stadt- und Marktgeschichte.

Drittklässler der Grundschule Heinrichstrasse (Foto) gestalten diese Sendestunde.

21.05.2019 um 15:00 Uhr
15:00 — 16:00

DABEINACHDREI@OKERWELLE.DE