SOZIAL SPEZIAL
Die Stimme für sozialen Einrichtungen aus der Region
Alle 14 Tage, Dienstags 19.00 Uhr
Wir geben sozialen Einrichtungen aus der Region eine Stimme.Soziales, Kirche, Minderheiten, Angebote, Service und Information, Hilfe und Selbsthilfe, alle 14 Tage, Dienstags 19.00 Uhr -Wiederholung Mittwoch um 9 Uhr.
THEMEN DER SENDUNG

Bunter Ring (c)
Bunter Ring
Bunter Ring, gute Nachbarschaft und Migrationsberatung für das Westliche Ringgebiet. Vernetzte, nachhaltige Gemeinwesenarbeit im Stadtteil Westliches Ringgebiet von Braunschweig. Das Projekt zielt darauf ab, Menschen im Quartier miteinander in Kontakt zu bringen, Begegnungen zu ermöglichen und das nachbarschaftliche Miteinander durch regelmäßige, niedrigschwellige und kreative Angebote nachhaltig zu stärken.
Lale Vahabzada
Projekt Koordinatorin
Garten ohne Grenzen
Migrationsberatung Stadtteilprojekt Bunter Ring
Blumenstraße 20 | 38118 Braunschweig
Westbahnhof 11 | 38118 Braunschweig
Tel: 05 31 / 28 01 90 57
Mobil 0151 520 836 27
bunter-ring@awo-bs.de
www.awo-bs.de

Logo-Gemeinsam aktiv in 112 (c)
Gemeinsam aktiv in 112
Das Netzwerk Gemeinsam aktiv in 112 ist ein Zusammenschluss unterschiedlicher Institutionen aus dem Stadtbezirk 112 Wabe-Schunter-Beberbach. Durch unser Zusammenwirken wollen wir die Angebote für ältere Menschen in unserem Bezirk bekannter und attraktiver machen. Wir engagieren uns dafür, dass die Bewohnerinnen und Bewohner im Bezirk 112 gesund leben und älter werden können. Dies unterstützen wir mit verschiedensten Angeboten und Aktionen.
Ansprechpartner:
Meike Feuge Nachbarschaftshilfe der Diakonie im Braunschweiger Land gGmbH
Tel. 0531 – 31051720
Oliver Nieden Polizeisportverein (PSV)
Tel. 0175 63 48 731

Logo (c) STOP
Partnergewalt ist keine Privatsache
Partnergewalt ist keine Privatsache. In Deutschland erlebt statistisch jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexualisierte Gewalt, meist durch den (Ex-)Partner. Mit dem Konzept StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt setzt sich die Stadt Braunschweig seit 2019 dafür ein, Partnergewalt sichtbar zu machen, Nachbarschaften zu stärken sowie für Partnergewalt zu sensibilisieren. Gestartet ist StoP in der Weststadt. Inzwischen sind wir auch im westlichen Ringgebiet aktiv. Ziel ist es, dass StoP in Zukunft in allen Braunschweiger Stadtteilen ausgeweitet wird. StoP stammt ursprünglich aus Hamburg und wurde von Prof. Dr. Sabine Stövesand konzipiert.

Foto (c) SHG Depression
Selbsthilfegruppe „Partner*innen von Menschen mit Depressionen“
Wir leben mit einem Partner oder einer Partnerin zusammen, der/die die Diagnose Depression hat. Wir selbst sind nicht an einer Depression erkrankt. Im Vordergrund unserer Treffen steht der Austausch über die Herausforderungen, die ein zusammenleben mit einer erkrankten Person mit sich bringen kann. Bei unseren Treffen geben wir uns gegenseitig Hilfestellung, um besser mit unserer Situation zurecht zu kommen.
Wir treffen uns jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 18:30 – 20:00 Uhr in einem Nachbarschaftstreff. Der Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben. Anmelden kann man sich bei: selbsthilfe.partner@gmx.de oder über KIBiS: telefonisch 0531 48079-20 und E-Mail: kibis@paritaetischer-bs.de

Hospizarbeit Logo (c)
Hospizarbeit Braunschweig e.V.
So vielfältig wie das Leben sind die Angebote, mit denen die Hospizarbeit Braunschweig e.V. Menschen in einer besonderen Lebensphase unterstützt. Ein multiprofessionelles Team und qualifizierte Ehrenamtliche ermöglichen individuell abgestimmt und unentgeltlich:
• eine verlässliche Begleitung für schwerkranke und sterbende Menschen an ihren Lebensorten
• ambulante Kinderhospizarbeit SONne
• Unterstützung und Entlastung nahestehender Personen
• Informationen rund um Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
• Begleitung in der Trauer von Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen
• „Letzte Hilfe Kurse“
• Hospiz macht Schule
• Aus- und Fortbildung von ehrenamtlichen Hospizbegleiter:innen
Wiederholung am Mittwoch um 9 Uhr
Männergruppen in Braunschweig

von l. nach r. Martin Haase, Thorsten Mens und Peter Jantsch
Zwischen Macho und Softie, zwischen Narzisst und Frauenversteher, wie soll die Identifikation und das Rollenverständnis eines modernen Mannes sein, der sich den Herausforderungen unserer Zeit stellt, in Familie, Partnerschaft, Berufsleben, Gesellschaft? Männlich und mit sozialverträglichen Kanten soll er sein, er soll Halt und Sicherheit geben, gleichzeitig empathisch, einfühlsam, verletzbar und sensibel sein. Er soll Verantwortung übernehmen, ein Leader sein, ein Vorbild, aber auch selbst reflektiert sein, Fehler machen, diese zugeben, und auch mal klein und heulend sein.
Wiederholung am Mittwoch um 9 Uhr

(c) Logo Trialog
Trialog in Braunschweig: Gemeinsam über psychische Gesundheit sprechen
Braunschweig – Unter dem Begriff Trialog versteht man den offenen und gleichberechtigten Austausch zwischen drei Perspektiven: Menschen mit eigener Erfahrung psychischer Krisen, deren Angehörigen sowie Fachkräften aus der psychiatrischen Versorgung. Ziel ist es, Verständnis zu fördern, Vorurteile abzubauen und gemeinsam Wege zur Verbesserung der psychosozialen Versorgung zu entwickeln.
Der Trialog in Braunschweig setzt genau hier an. Bereits seit mehreren Jahren organisiert eine engagierte Planungsgruppe regelmäßig Veranstaltungen, die Menschen aus allen drei Perspektiven zusammenbringen.
Wiederholung am Mittwoch um 9 Uhr

(c) ambet
Betreuungsgruppen Ambet
Für Menschen mit Demenz ist ein strukturierter Alltag, soziale Kontakte und gemeinsame Aktivität besonders wichtig. Unsere Betreuungsgruppen bieten in kleiner, familiärer Runde genau das: gemeinsames Singen, Spielen, Gedächtnisübungen, kreative Angebote und gemütliche Gesprächsrunden. Begleitet von geschulten Fachkräften und Ehrenamtlichen schaffen wir eine Atmosphäre, in der sich jede und jeder wohlfühlen kann. Angehörige werden entlastet, während die Teilnehmenden Abwechslung und Freude erleben.
Wiederholung am Mittwoch um 9 Uhr
