Könige und Fürsten, Päpste und Sultane erlagen ihrer Verführungskunst, Landesherren verstrickten sich ihretwegen in dramatische Konflikte um Liebe und Macht. Die Rede ist von Mätressen – so nannte man früher jene Damen, die intime Beziehungen mit verheirateten Regenten pflegten und oft mehr oder weniger legitimiert in der Residenz lebten. MariAnne Conradi erinnert an eine Vertreterin dieser Spezies, die ihre „Lehrjahre“ am Hof zu Wolfenbüttel verbrachte.

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