Projekt Beschreibung

Woche 15/2022

Simon Oslender

Peace Of Mind (Leopard)

Keyboarder und Komponist Simon Oslender präsentiert sein zweites Album „Peace Of Mind“ (VÖ 14.04.2022) , das eine einzigartige musikalische Gefühlswelt, beseeltes Spiel und eine Menge Virtuosität beinhaltet. Entstanden ist hier eine Zusammenarbeit mit den renommierten Instrumentalisten Wolfgang Haffner (dr) und Will Lee (b).

Der als Rising Star der europäischen Jazzszene geltende, 1998 in Aachen geborene Simon Oslender demonstriert eine künstlerische Reife, die sein junges Alter nicht vermuten lassen würde. Inspiriert durch das Schlagzeugspiel seines Vaters sowie durch den Gesang seiner Mutter, hatte er von Anfang an eine starke Verbindung zu verschiedensten Arten von Musik.

Es dauerte nicht lange, bis er sich von der Kindermusik abwandte und in die Welt der Plattensammlung seines Vaters eintauchte, die aus klassischer Rock-, Blues- und Soulmusik bestand. Nach seinem vielversprechenden Debütalbum auf Leopard, dem 2020 erschienenen „About Time“ und seinem jüngsten Mitwirken auf Alma Naidus Debütalbum „Alma“, gibt das 24-jährige außerordentliche Talent auf „Peace Of Mind“, nun mehr von sich Preis.

Unterstützt wird er von einem internationalen Groove-Gespann, bestehend aus dem renommierten amerikanischen Bassisten Will Lee und dem gefeierten deutschen Schlagzeuger Wolfgang Haffner. Sein fast schon überbordendes Talent zeigt Oslender am akustischen Piano, der Hammondorgel, dem Fender Rhodes E-Piano und dem für ihn charakteristischen Yamaha Montage Synthesizer, während er ganz nebenbei noch Vocals zu dieser faszinierenden Mischung beisteuert.

Simon Oslender liegt sein neues Album besonders am Herzen, weil dessen Entstehung die bei weitem intensivste und tiefgründige Erfahrung für ihn war, die er in seinem musikalischen Leben bisher machen durfte. „Peace Of Mind“ beginnt mit dem sanften Eröffnungsstück „Healing“, zieht sich über das lebhaft fröhliche, mit brasilianischen Tönen gespickte „When She Speaks“ (dem verstorbenen Gitarristen Chuck Loeb gewidmet), dem lyrischen „First Dance“, dem bluesigen Groover „Keep It“, bis hin zum melancholischen „Blue Mike“, einem Requiem für Saxophonist Michael Brecker, mit dem das Album abschließt. Anspieltipps: „Keep It“ und „Shining Bright“. (Photo © Mosaik Promotion)