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Bandstory2019-05-14T16:05:38+02:00

Bandstory

Freitag, 21.00 Uhr / alle 2 Wochen

Unsere Sendung befasst sich, wie der Name schon sagt, mit dem Werdegang und der Geschichte von Bands, die das Rockgeschehen der letzten 40 Jahre mitbestimmt haben.

Darunter sind Gruppen, die noch heute auf den Bühnen der Welt zu Hause sind, aber auch Interpreten, die nach einer kurzen und heftigen Karriere vollständig in der Versenkung verschwunden sind, aus der wir sie noch einmal heraus holen wollen…

Dabei bildet die zeitliche Abfolge von Tonträgerveröffentlichungen und Bandumbesetzungen ein wichtiges Hilfsmittel, um die anfallenden Datenmengen zu ordnen und in eine für die Hörer nachvollziehbare Reihenfolge zu bringen. Die Moderatoren widmen jede Sendung vollständig einer Band bzw. einem Interpreten. Manchmal werden je nach Umfang des Materials auch zwei oder drei Sendungen daraus.

THEMEN DER SENDUNG

Foto: (c) Terry Reid

Foto: (c) Terry Reid

Terry Reid

Heute Abend ist ein „was wäre wenn – Gast“ im Mittelpunkt unserer Bandstory. Also was wäre aus den Bands geworden, wenn er damals „Ja“ gesagt hätte…erst zu der einen Nachfrage…dann zu der zweiten Nachfrage…und was wäre aus ihm geworden.

Zumindest Ende der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts war er ein sehr begehrter Sänger. Am Ende blieb er Solokünstler, von der Kritik geliebt, aber ohne Charterfolg und große Verkaufszahlen. Sie hören heute Ausschnitte aus dem musikalischen Schaffen des britischen Musikers Terry Reid.

Die Ausschnitte sind den folgenden Alben entnommen: „Bang Bang, You‘re Terry Reid“, „Terry Reid“, „River“, „Rogue Waves“ und „The Driver“.

Playlist:
1. Bang Bang (My Baby Shot Me Down); 2. Loving Time; 3. (Superlungs) My Supergirl; 4. Marking Time; 5. River; 6. Rogue Wave; 7. Season Of The Witch; 8. Gimme Some Lovin’; 9. Dean; 10. Rich Kid Blues; 11. The Whole Of The Moon.

Foto: pixabay

Foto: pixabay

„TajMo“

Bei Bandstory gibt es heute Blues; nicht traurig, sondern höchst vergnüglich. 2017 veröffentlichten nämlich 2 Bluesgrößen ein gemeinsames Album. Das gemeinsame Projekt bekam den Namen „TajMo“. Hinter dem Titel verbergen sich die Namen von Taj Mahal und Keb‘ Mo.

Taj Mahal und Keb‘ Mo waren bereits seit vielen Jahren befreundet, aber das Album „TajMo“ ist das erste gemeinsame Album der beiden Blues-Veteranen.
Jeder ist für sich seit vielen Jahren unter eigenem Namen eine bewährte Marke und das will Bandstory würdigen. Heute Abend werden wir einige Stücke aus dem TajMo-Album spielen; dazwischen präsentieren wir Ausschnitte aus dem Schaffen von Taj Mahal, nachdem wir vor 14 Tagen Keb‘ Mo in den Mittelpunkt gestellt hatten.

Seit 1968 veröffentlicht Taj Mahal unter seinem Namen Soloplatten. Mit unterschiedlichen Besetzungen hat er es zu großer Bedeutung unter den amerikanischen Bluesmusikern gebracht. Wir wünschen unseren Hörern erneut viel Vergnügen mit den beiden großen Männern des Blues.

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Playlist:
1. Dust My Broom; 2. Take A Giant Step; 3. Waiting On The Worls To Change; 4.Slave Driver; 5. Senor Blues; 6. Squeeze Box;
7. Feets Don’t Fail Me Now; 8. All Along The Watchtower;  9. Cakewalk Into Town; 10. Big Legged Mommas Are Back In Style;
11. Divin Duck Blues; 12. Soul.

Foto: pixabay

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„TajMo“

Bei Bandstory wächst heute zusammen, was längst zusammengehört. 2017 veröffentlichten nämlich 2 Bluesgrößen ein gemeinsames Album. Das gemeinsame Projekt bekam den Namen „TajMo“. Hinter dem Titel verbergen sich die Namen von Taj Mahal und Keb‘ Mo.

Die beiden waren bereits seit vielen Jahren befreundet, aber das Album „TajMo“ ist das erste gemeinsame Album der beiden Blues-Veteranen. Jeder ist für sich seit vielen Jahren unter eigenem Namen eine bewährte Marke und das will Bandstory würdigen. Heute Abend werden wir einige Stücke aus dem TajMo-Album spielen; dazwischen präsentieren wir Ausschnitte aus dem Schaffen von Keb‘ Mo. Seit 1994 veröffentlicht er unter diesem Namen Soloplatten und wird auch regelmäßig von KollegInnen, Kritikern und der Grammy – Jury gewürdigt. In 14 Tagen wird Bandstory noch einmal die TajMo – Aufnahme würdigen. Zwischen diesen Stücken werden wir dann einen Ausschnitt aus dem Schaffen von Taj Mahal anbieten. Wie bereits bei Keb‘ Mo trug auch dessen erstes Album seinen eigenen Namen, allerdings geschah das bereits 1968. Wir wünschen schon heute unseren Hörern viel Vergnügen mit den beiden großen Männern des Blues.

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Playlist:
1. Don’t Leave Me Here; 2. She Knows How To Rock Me; 3. Come On In My Kitchen; 4. Just Like You; 5. Standing At The Station; 6. Shake Me In Your Arms Tonight; 7. Love In Vain; 8. Last Fair Deal Gone Wrong; 9. Soon As I Get Paid; 10. Your Love; 11. Closer;12. Ain’t Nobody Talking; 13. Suitcase.

 „The Coral“

Ein moderner Psychedelic-Rock-Pop-Sound, wunderbare Harmonien und Melodien, alles clever auf den Punkt arrangiert.
Eine Band, die den Psychedelic-Rock der 60er/70er Jahre perfekt in die heutige Zeit transportiert hat. Die Musiker klingen dabei sonderbar verschroben und sind doch mittendrin in der heutigen Zeit.

So oder so ähnlich kann man die Musik von „The Coral“ beschreiben; und wer sich immer noch nicht so recht vorstellen kann, wie sie klingen, der ist heute bei Bandstory wirklich gut aufgehoben. 1 Stunde werden wir die Musik der Band aus Hoysdale bei Liverpool vorstellen und dabei einen Bogen vom 2002er Debutalbum bis zur letzten Veröffentlichung im Jahr 2018 spannen. Zwischendurch gibt es, wie bei Bandstory gewohnt, Informationen zum Werdegang der Band und zu den Plattenveröffentlichungen.

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Playlist:
1. Reaching Out For A Friend; 2. Dreaming Of You; 3. I Remember When; 4. Bad Man; 5. Don’t Think You’re The First; 6. Talking Gypsy Market Blues; 7. In The Morning; 8. She’s A Runaway; 9. Jacqueline; 10. Who’s Gonna Find Me; 11. Butterfly House; 12. She’s Comin’ Around; 13. Chasing The Tail Of A Dream; 14. Holy Revelation; 15. Undercover Of The Night

Foto: pixabay

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Chris Rea (Teil 3)

Bandstory widmet sich dem letzten Teil der Trilogie über den britischen Singer-Songwriter und Gitarristen Chris Rea. Seine raue Stimme mit durchaus auch sanfter Grundnote ist unverkennbar und ihm eigen. Chris Rea gelingt es, in den späten 1980er Jahren den Gipfel an Popularität besonders auch in Deutschland zu erklimmen.

Dann erscheint im Jahr 1998 „The Blue Cafe“ – ein Album, dessen Titel Track zur Titel Melodie des Fernseh-Krimis „Schimanski: Blutsbrüder“ wird. Und wie „Schimanski“ berichtet der Song über die Gestrandeten, die Suchenden, die Einsamen und Verlorenen. Das Album „The Blue Cafe“ selbst beinhaltet aber auch positive Gefühle wie in „Sweet Summer Day“ oder dauerhafte Liebe wie in „Stick By You“.

In den 2000er Jahren schwenkt Chris Rea nach einen schweren Erkrankung um auf den Blues, um anschließend stilistisch zu seinem ureigenen populären Stil zurückzukehren.

Playlist:
1. The Blue Cafe; 2. Thinking Of You; 3. Sweet Summer Day; 4. Stick By You; 5. King Of The Beach; 6. Sandwriting; 7. Monday Morning; 8. Jazzee Blue (Live); 9. Fool (If You Think It’s Over); 10. On The Beach; 11. All Summer Long.

Foto: pixabay

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Chris Rea (Teil 2)

Bandstory widmet sich in einer zweiten von insgesamt drei Ausgaben dem britischen Singer-Songwriter und Gitarristen Chris Rea. Seine großen Erfolge feiert er in den späten 1970er und besonders 1980er Jahren; bis heute ist er musikalisch kreativ. Seine raue Stimme mit durchaus auch sanfter Grundnote ist unverkennbar.
Sein Album „On The Beach“ erreicht hierzulande Gold Status. Dem 1987er Nachfolger „Dancing With Strangers“ entspringt seine erste Top Single „Let’s Dance“. Das 1989er „The Road To Hell“ ist das erste Konzeptalbum des Künstlers. Neben Kritik an Industrialisierung einhergehend mit fortschreitender Umweltzerstörung wendet sich Chris Rea einem zweiten kritischen Thema zu – nämlich der Medienkonzentration der wachsenden Medienkonzerne.

Weitere Erfolge stellen sich in den 1990er Jahren ein – vor allem durch sein Nummer 1 Album „Auberge“ und die Hit Single „Julia“, eine Widmung an seine jüngste Tochter.

Playlist:
1. Let’s Dance; 2. Windy Town; 3. Working On It; 4. The Road To Hell (Part II); 5. You Must Be Evil; 6. Daytona; 7. Looking For The Summer; 8. Julia; 9. God’s Great Banana Skin; 10. Auberge.

Foto: pixabay

Foto: pixabay

Chris Rea (Teil 1)

Bandstory widmet sich in einem 1. Teil dem britischen Singer-Songwriter und Gitarristen Chris Rea. Seine großen Erfolge wie „On The Beach“ feiert er in den späten 1970er und besonders 1980er Jahren; bis heute ist er musikalisch kreativ. In drei Sendungen möchte Bandstory in seine musikalische und persönliche Geschichte eintauchen.

Chris Rea wird am 4. März 1951 in Middlesbrough, England geboren als eins von 7 Kindern einer katholischen Familie. Seine Mutter ist irischer Abstammung, sein Vater ist Italiener. Vergleichsweise spät – also mit 21 Jahren – erlernt Chris Rea das Gitarrenspielen in eigener Regie. Er kauft eine Hofner V 3 und 25 Watt Laney. Seine Technik – die sogenannte „Bottleneck“ – entwickelt er völlig individuell.

Seine raue Stimme mit durchaus auch sanfter Grundnote ist unverkennbar und ihm eigen. Das garantiert in den 1980er Jahren Hits wie „Fool If You Think It’s Over, I Can Hear Your Heartbeat“ oder „Josephine“.

Playlist:
1. On The Beach; 2. Fool If You Think It’s Over; 3. I Can Hear Your Heartbeat; 4. Ace Of Hearts; 5. Josephine; 6. Stainsby Girls; 7. Shamrock Diaries; 8. Steel River; 9. Freeway; 10. Lucky Day; 11. It’s All Gone.

Bruce Cockburn solo at Strawberry Music Festival – 27 May 2018 - Foto: Craig Silberman

Bruce Cockburn solo at Strawberry Music Festival – 27 May 2018 – Foto: Craig Silberman

Songpoet Bruce Cockburn (Teil2)

Sein Name ist hierzulande nicht so geläufig wie die Namen seiner berühmten kanadischen Landsleute Leonard Cohen, Joni Mitchell oder Neil Young. Doch der kanadische Songpoet Bruce Cockburn ist eine veritable Musiklegende seines Landes. Seit fast 50 Jahren veröffentlicht er Songs, zuletzt 2017 mit seinem 33. Longplayer „Bone To Bone“.
Sein Blickwinkel auf die Welt ist der Ausgangspunkt seiner Musik; überall auf der Welt schrieb er Songs über das, was er sah oder erlebte. Sein Blick galt den Missständen, die die Welt auseinanderreißen genauso wie den Wundern und der Spiritualität, die die Welt zusammenhalten.

Bandstory wird in der 2. Sendung den Musiker Bruce Cockburn weiter begleiten; dazu haben wir wieder eine Playlist aus dem reichhaltigen Schaffen für euch zusammengestellt.

Playlist:
1. 3 Al Purdys; 2. If I Had A Rocket Launcher; 3. The Tibetan Side Of Town; 4. Blueberry Hill; 5. Tie Me At The Crossroads; 6. Stolen Land; 7. Soul Of A Man; 8. Wait No More; 9. Slow Down Fast; 10. Twelve Gates To The City; 11. Get Up Jonah.

31.05.2019 um 21:00 Uhr
21:00 — 22:00

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