Bandstory

Freitag, 21.00 Uhr / alle 2 Wochen

Unsere Sendung befasst sich, wie der Name schon sagt, mit dem Werdegang und der Geschichte von Bands, die das Rockgeschehen der letzten 40 Jahre mitbestimmt haben.

Darunter sind Gruppen, die noch heute auf den Bühnen der Welt zu Hause sind, aber auch Interpreten, die nach einer kurzen und heftigen Karriere vollständig in der Versenkung verschwunden sind, aus der wir sie noch einmal heraus holen wollen…

Dabei bildet die zeitliche Abfolge von Tonträgerveröffentlichungen und Bandumbesetzungen ein wichtiges Hilfsmittel, um die anfallenden Datenmengen zu ordnen und in eine für die Hörer nachvollziehbare Reihenfolge zu bringen. Die Moderatoren widmen jede Sendung vollständig einer Band bzw. einem Interpreten. Manchmal werden je nach Umfang des Materials auch zwei oder drei Sendungen daraus.

THEMEN DER SENDUNG

Tower Of Power

Tower Of Power sind seit mehr als einem halben Jahrhundert die Adresse, wenn es um musikalisch anspruchsvollen, aber party-tauglichen Funk und Soul mit kalifornischem East Bay Feeling geht. Unverwechselbares Kennzeichen ist die herausragende Bläsergruppe um die beiden Gründer Emilio Castillo (*1950, Gesang, Tenor-Saxophon) und Stephen „The Funky Doctor“ Kupka (*1946, Baritonsaxofon). Zur Gründungsformation gehören unter anderen Francis Rocco Prestia am Bass und David Garibaldi am Schlagzeug. Die beiden werden mit Unterbrechungen den Groove der Band rhythmisch vorantreiben. Alle weiteren Musiker und Sänger sind und waren im steten Wandel, mehr als 40 Musiker sollen der Band bis heute angehört haben, 26 Alben sollen bis heute entstanden sein. Dazu kommen ungezählte Kooperationen und Gastauftritte der Tower Of Power – Hornsection. Die wirkten bei Aufnahmen u.a von den Monkees, Carlos Santana, Elton John, John Lee Hooker, Rod Stewart, Jefferson Starship, Heart, Huey Lewis and the News, Little Feat, Aerosmith, Rolling Stones, Eurythmics, Phil Collins, Toto, Klaus Lage und Tom Jones eindrucksvoll mit.
Im Interview mit „Laut.de“ sagte Emilio Castillo, „…die Leute fragen immer die Musiker, in welche Richtung ein neues Album geht. Und sie sagen, dass die neuen Stücke vielleicht etwas Blues enthalten oder sie eine Reggae-Scheibe machen wollen. Wir sind nicht so! Wir machen unsere Soul-Musik und die ist mit keiner anderen Musik vergleichbar! Und wir werden nichts anderes machen! Du wirst nicht das neue Tower Of Power Reggae-Album zu hören bekommen und du wirst auch nicht das neue Tower Of Power-Big Band/Swing-Album zu hören kriegen. Wir machen so was nicht! Wir bleiben uns treu, das ist auch besser für uns.“
Was für Tower Of Power besser ist, ist auch gut für Bandstory, denn die Stunde mit Tower Of Power gehört ganz dem Soul und Funk der amerikanischen Ausnahmeband.
Bandstory wünscht seinen Hörerinnen und Hörern, wie gewohnt, einen unterhaltsamen Abend mit viel Musik und eingestreuten Informationen.

Playlist:
1. Soul With A Capitol “S”
2. We Came To Play
3. You Ought To Be Havin’ Fun
4. It Takes Two (To Make It Happen)
5. I Thank You
6. (Heaven Must Sent) Your Precious Love
7. 634 – 5789
8. This Type Of Funk
9. Diggin’ On James Brown
10. Butter Fried
11. You’re Still A Young Man (Live)

(c) Pixabay

2021 hat die Musikwelt wieder viele Abschiede hinnehmen müssen. Musiker sind verstorben und ihre Familien, Freunde und Fans haben geliebte Menschen verloren. Bekannte, aber auch unbekannte Namen tauchten mit einem Nachruf in den Medien auf; nicht alle standen im Scheinwerferlicht, haben aber große Anteile am Erfolg. Bei manchen weiß man sofort, der Name gehört zu diesem Song und jenem Hit oder in diese oder eine andere Band; bei anderen Namen hilft Bandstory eurer Erinnerung ein bisschen auf die Sprünge. Die Playlist ist unser musikalischer Nekrolog, der nur eine kleine Auswahl darstellt…unsere Hörerinnen und Hörer haben bestimmt eigene Erinnerungen…

Playlist:
1. Gerry Marsden
2. The Animals
3. The Supremes
4. DMX
5. Bay City Rollers
6. ZZ Top
7. The Upsetters
8. UB 40
9. The Moody Blues
10. Barry Ryan
11. Rare Earth
12. Joe Simon
13. John Miles

Midnight Oil

Midnight Oil ist die Bezeichnung für Lampenöl zur Raumbeleuchtung in früheren Zeiten; für die Gemeinde der Rockmusik-Fans ist es jedoch der Name für einen der größten Musikimporte aus Australien (nach AC/DC natürlich).
Midnight Oil wurde als Band 1976 in Sydney gegründet. Zu Beginn im Progressive Rock zuhause, wandelte sich der Stil der Band über Hardrock zu eingängigeren Rocksounds. Aber Midnight Oil verkörperte immer die kombinierte Kraft von aufgewühlten Texten und treibenden Gitarren.
Ihren international größten Erfolg feierte die Band 1987 mit ihrem Album „Diesel and Dust“; besonders der Hit „Beds Are Burning“ machte sie weltbekannt. 2002 verließ Sänger und Aushängeschild Peter Garrett die Formation, um im australischen Parlament Politik zu machen. In den Jahren 2004 und 2007 gewann er als Kandidat der Australian Labor Party einen Sitz im australischen Parlament und errang dort Ministerwürden.
2017 kam die Band in Originalbesetzung zurück und spielte wieder Livekonzerte, konzentrierte sich jedoch weiterhin auf den heimatlichen Kontinent.
Zuletzt meldeten sie sich 2020 mit dem Album „The Makarrata Project“ bei ihren Fans. Bei der Aufnahme handelt es sich um ein Projekt zur Unterstützung des „Uluru Statement From The Heart“ im Besonderen und der Versöhnung der indigenen Völker im Allgemeinen.
ACHTUNG: Aktuell auf der Homepage der Band angekündigt ist neben der Single „Rising Seas“ auch der neue Longplayer „Resist“ und eine „Final Tour“.
Bandstory wünscht seinen Hörerinnen und Hörern, wie gewohnt, einen unterhaltsamen Abend mit viel Musik und eingestreuten Informationen.

Playlist:
1. Back On The Borderline
2. Armistice Day
3. Power And The Passion
4. Kosciusko
5. Beds Are Burning
6. River Runs Red
7. Truganini
8. Say Your Prayers
9. First Nation
10. The Dead Heart
11. Blue Sky Mine

XTC

XTC waren „Power-Pop-Füchse im Punk-Pelz“, die mit ihrem „ganzen Mischmasch einen wunderbaren, eingängigen Pop“ zustande brachten. So beginnt die Beschreibung der britischen Band aus Swindon im „Rock-Lexikon“.

Von der 1977 veröffentlichten ersten LP „White Music“ über die Single „Making Plans For Nigel“, die Erfolgs-LP „English Settlement“ bis zu den musikalischen Abenteuern und Erfolgen mit den „The Dukes Of Stratosphear“ (alias XTC) haben wir in dem ersten Teil unserer Bandstory berichtet. „The Dukes Of Stratosphear“ eröffnen heute Abend den 2. Teil unserer Story über XTC, der uns zum Beispiel über die Aufnahmen von „Skylarkin“, „Nonsuc“h bis zu „Apple Venus Pt. 1 & 2 führt.
XTC taugten nicht für ein typisches Rockband-Leben. Sänger und Gitarrist Andy Partrigde war 1992 (nach dem großen Erfolg der Doppel-LP „English Settlement“) zwei Mal auf der Bühne zusammengebrochen und hatte danach beschlossen, weiterhin keine Live-Auftritte zu absolvieren. Die fehlende Live-Präsenz war tödlich für eine erfolgreiche Karriere, wenn man Erfolg an Ruhm und Plattenverkäufen messen möchte.

XTC beherrschten allerdings die hohe Kunst des Songwritings perfekt, zelebrierten, sehr zur Freude der Fans, ihre Popmusik weiterhin. Die Band war am Ende zum Duo geschrumpft und veröffentlichte schließlich keine weiteren Platten mehr.

Bandstory wünscht seinen Hörerinnen und Hörern, wie gewohnt, einen unterhaltsamen Abend mit viel Musik und eingestreuten Informationen.

Playlist:

1. Open A Can Of Human Beans
2. Vanishing Girls
3. Wake Up
4. Dear God
5. The Man Who Sailed Around His Soul
6. The Mayor Of Simpleton
7. King For A Day
8. The Ballad Of Peter Pumpkinhead
9. Wrapped In Grey
10. Frivolous Happy
11. Stupidly Happy
12. Greenman

XTC

XTC waren „Power-Pop-Füchse im Punk-Pelz“, die mit ihrem „ganzen Mischmasch einen wunderbaren, eingängigen Pop“ zustande brachten. So beginnt die Beschreibung der britischen Band aus Swindon im „Rock-Lexikon“.

1977 veröffentlichte XTC die erste LP „White Music“, schwamm mit der Punk- und New Wave-Welle nach oben und feierten später mit der Single „Making Plans For Nigel“ erste große Chart-Erfolge. Die Chart-Erfolge blieben für XTC jedoch ein scheues Reh; XTC taugten nicht für ein typisches Rockband-Leben. Sänger und Gitarrist Andy Partrigde war 1992 (nach dem großen Erfolg der Doppel-LP „English Settlement“) zwei Mal auf der Bühne zusammengebrochen und hatte danach beschlossen, weiterhin keine Live-Auftritte zu absolvieren. Die Live-Präsenz fehlte auch der Plattenfirma, die einen wichtigen Teil des Marketings vermisste. Die Band selber schien besser damit leben zu können, weil sie frei davon war, ihre Musik „Live“ reproduzieren zu müssen.

XTC beherrschten die hohe Kunst des Songwritings perfekt, zelebrierten ihre Popmusik nicht als Revolution und benutzen ihr Musikerdasein nicht, um Sex & Drugs & Rock’n’Roll zu feiern. Das Lager der Rock-und Punkfans fanden das befremdlich. Früh klangen XTC wie die kultivierte Art des Erwachsenseins. Und ebenso früh hatten sie ihren Platz offensichtlich gefunden: beim Adult Pop, wenn man es so nennen darf…

Zwischenzeitlich waren die Musiker unter dem Pseudonym „The Dukes Of Stratosphear“ mit 2 Plattenveröffentlichungen erfolgreich. Neben diesen beiden Aufnahmen werden alle 12 LP-Veröffentlichungen in unseren beiden Sendungen in Ausschnitten vorkommen.

Bandstory wünscht seinen Hörerinnen und Hörern, wie gewohnt, einen unterhaltsamen Abend mit viel Musik und eingestreuten Informationen. In 14 Tagen, am 26.11., könnt ihr hier bei Radio Okerwelle 104,6 ab 21:00 Uhr wieder dabei sein; wir senden den 2. Teil unserer Story über die britische Rockband XTC.

Playlist:

1. Science Friction
2. Statue Of Liberty
3. This Is Pop
4. Are You Receiving Me?
5. Making Plans For Nigel
6. Love At First Sight
7. Senses Working Overtime
8. Ball And Chain
9. No Thugs In My House
10. Love On A Farmboy’s Wages
11. 25 O’Clock
12. What In The World

Axel Rudi Pell

Der 1960 in Wattenscheid geborene Axel Rudi Pell tritt als ein deutscher Hard-Rock- und Heavy-Metal-Gitarrist zum ersten Mal bei der Band Steeler in Erscheinung, mit der er von 1984 bis 1989 vier Alben veröffentlicht, bevor er sich vom Acker macht, um sein eigenes Ding unter seinem eigenen Namen zu starten. Bis Heute veröffentlicht er regelmäßig alle zwei Jahre ein neues Album. Im Laufe der Jahre geben einige der besten Musiker im Metal-Bereich bei ihm ein Gastspiel.

Playlist:

1. Broken Heart
2. Eternal Prisoner
3. Between The Walls
4. Magic
5. Ocean Of Time
6. Mystica
7. Hallelujah
8. Game Of Sins
9. Lady Of The Lake
10. Paint It Black

R.E.M.

R.E.M. ist eine amerikanische Rockband aus Athens, Georgia. Die Band wurde 1980 als College-Band gegründet, Bandmitglieder waren Michael Stipe, Mike Mills, Peter Buck und Bill Berry. Bereits 2 Jahre später begann die Erfolgsgeschichte der Band. Zunächst waren sie in Sendungen der College Radios erfolgreich, sie zeigten dort genauso Präsenz, wie auf ausgedehnten Tourneen.

Mit ihrer 5. LP „Document“ machten R.E.M. 1987 auch international auf sich aufmerksam. Die Single-Hits „The One I Love“ und „It’s The End Of The World As We Know It (And I Feel Fine)“ zählen noch heute zum Hit-Repertoire der Band.

Mit den Longplayern „Out Of Time“ und „Automatic For The People“ stiegen sie in die 1. Rock-Liga auf. Zwar vollzogen R.E.M. zunächst einen Stilbruch hin zur Popmusik, blieben jedoch auf ihre Art gleichzeitig dem Collegerock treu. Die Erfolge brachten der Band den bis dahin höchstdotierten Plattenvertrag der Musikgeschichte: 80 Millionen Dollar ließ es sich Warner damals kosten, dass auch die nächsten Alben auf dem eigenen Label erscheinen, einige Jahre später ließen sie es sich wieder eine ganze Stange Geld kosten, die Band weiter zu vermarkten. „Monster“, „New Adventures In HiFi“ und „Up“ waren weitere Veröffentlichungen in den 90er Jahren. R.E.M. waren eine der Bands, die auf 5 Kontinenten Stadien füllen konnten und die auch weiterhin neue Platten veröffentlichten. Im neuen Jahrtausend kamen Platten wie „Reveal“, „Around The Sun“ oder „Accelaerate“ hinzu. Und sie blieben erfolgreich: sie wurden mit mehreren Grammys und MTV Music Awards ausgezeichnet und 2007 in die „Rock and Roll Hall Of Fame“ aufgenommen, eingeführt von keinem geringeren als Eddie Vedder. Mit „Collapse Into Now“ als letztem Studioalbum läutete die erfolgreiche Band 2011 ihr Ende ein. Am 21. September 2011 verkündet das Trio recht überraschend das Ende ihrer 31 Jahre währenden Bandgeschichte.

Zum Einstieg in die Welt der R.E.M. – Songs empfehlen wir das Buch „Inside Out“ von Craigh Rosen.
Der Bandname ist eine Abkürzung für „Rapid Eye Movement“, die Schlafphase, in der sich die Augen sehr schnell unter den Lidern bewegen. Die schönere Anekdote dürfte aber wohl wenig mit Traumschlaf oder der Vorliebe für die drei Punkte zwischen den Buchstaben zu tun haben. Michael Stipes Interesse für einen verschrobenen Fotografen namens Ralph Eugene Meatyard, der seine Foto-Abzüge stets mit dem Kürzel „R.E.M.“ versah, erkläre den Bandnamen ebenfalls.

Bandstory wünscht seinen Hörerinnen und Hörern, wie gewohnt, einen unterhaltsamen Abend mit viel Musik und eingestreuten Informationen. Heute senden wir die letzte von drei R.E.M.-Sendungen und haben den Focus auf die Zeit im neuen Jahrtausend gerichtet.

Playlist:
1. All The Right Friends
2. E-Bow The Letter
3. Daysleeper
4. Imitation Of Life
5. Leaving New York
6. The Outsiders
7. Supernatural Superserious
8. Accelerate
9. I Walked With A Zombie
10. Sponge
11. Oh My Heart
12. Alligator_Aviator_ Autopilot_Antimatter
13. Aftermath

R.E.M.

R.E.M. ist eine amerikanische Rockband aus Athens, Georgia. Die Band wurde 1980 als College-Band gegründet, Bandmitglieder waren Michael Stipe, Mike Mills, Peter Buck und Bill Berry. Bereits 2 Jahre später begann die Erfolgsgeschichte der Band. Zunächst waren sie in Sendungen der College Radios erfolgreich, sie zeigten dort genauso Präsenz, wie auf ausgedehnten Tourneen.

Mit ihrer 5. LP „Document“ machten R.E.M. 1987 auch international auf sich aufmerksam. Die Single-Hits „The One I Love“ und „It’s The End Of The World As We Know It (And I Feel Fine)“ zählen noch heute zum Hit-Repertoire der Band. Mit den Longplayern „Out Of Time“ und „Automatic For The People“ stiegen sie in die 1. Rock-Liga auf. Zwar vollzogen R.E.M. zunächst einen Stilbruch hin zur Popmusik, blieben jedoch auf ihre Art gleichzeitig dem Collegerock treu. Die Erfolge brachten der Band den höchstdotierten Plattenvertrag der Musikgeschichte: 80 Millionen Dollar ließ es sich Warner damals kosten, dass auch die nächsten Alben auf dem eigenen Label erscheinen, einige Jahre später ließen sie es sich wieder eine ganze Stange Geld kosten, die Band weiter zu vermarkten. Mit “Out Of Time”, „Automatic For The People“, „Monster“ und „New Adventures In HiFi“ beleuchten wir heute Abend die mittlere Schaffensphase der Band. Mit „Collapse Into Now“ als letztem Studioalbum läutete die erfolgreiche Band 2011 ihr Ende ein. Am 21. September 2011 verkündet das Trio recht überraschend das Ende ihrer 31 Jahre währenden Bandgeschichte. Die Zeit im neuen Jahrtausend nehmen wir in unserer nächsten Bandstory-Folge am 15. Oktober unter die Lupe.

Der Bandname ist eine Abkürzung für „Rapid Eye Movement“, die Schlafphase, in der sich die Augen sehr schnell unter den Lidern bewegen. Die schönere Anekdote dürfte aber wohl wenig mit Traumschlaf oder der Vorliebe für die drei Punkte zwischen den Buchstaben zu tun haben. Michael Stipes Interesse für einen verschrobenen Fotografen namens Ralph Eugene Meatyard, der seine Foto-Abzüge stets mit dem Kürzel „R.E.M.“ versah, erkläre den Bandnamen ebenfalls.

Bandstory wünscht seinen Hörerinnen und Hörern, wie gewohnt, einen unter-haltsamen Abend mit viel Musik und eingestreuten Informationen. Heute senden wir die 2. von drei R.E.M.-Sendungen und haben den Focus auf den Beginn der 90er Jahre gerichtet.

Playlist:
1. Losing My Religion
2. Shiny Happy Peple
3. Country Feetback (Live)
4. First We Take Manhattan
5. Drive
6. The Sidewinder Sleeps Tonight
7.Crush With Eyeliner
8. Strange Currencies
9. How The West Was Won And Where It Got Us
10. Man On The Moon

04.02.2022 um 21:00 Uhr
21:00 — 22:00

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