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Bandstory2019-03-19T16:11:11+00:00

Bandstory

Freitag, 21.00 Uhr / alle 2 Wochen

Unsere Sendung befasst sich, wie der Name schon sagt, mit dem Werdegang und der Geschichte von Bands, die das Rockgeschehen der letzten 40 Jahre mitbestimmt haben.

Darunter sind Gruppen, die noch heute auf den Bühnen der Welt zu Hause sind, aber auch Interpreten, die nach einer kurzen und heftigen Karriere vollständig in der Versenkung verschwunden sind, aus der wir sie noch einmal heraus holen wollen…

Dabei bildet die zeitliche Abfolge von Tonträgerveröffentlichungen und Bandumbesetzungen ein wichtiges Hilfsmittel, um die anfallenden Datenmengen zu ordnen und in eine für die Hörer nachvollziehbare Reihenfolge zu bringen. Die Moderatoren widmen jede Sendung vollständig einer Band bzw. einem Interpreten. Manchmal werden je nach Umfang des Materials auch zwei oder drei Sendungen daraus.

THEMEN DER SENDUNG

Foto: pixabay

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Chris Rea (Teil 3)

Bandstory widmet sich dem letzten Teil der Trilogie über den britischen Singer-Songwriter und Gitarristen Chris Rea. Seine raue Stimme mit durchaus auch sanfter Grundnote ist unverkennbar und ihm eigen. Chris Rea gelingt es, in den späten 1980er Jahren den Gipfel an Popularität besonders auch in Deutschland zu erklimmen.

Dann erscheint im Jahr 1998 „The Blue Cafe“ – ein Album, dessen Titel Track zur Titel Melodie des Fernseh-Krimis „Schimanski: Blutsbrüder“ wird. Und wie „Schimanski“ berichtet der Song über die Gestrandeten, die Suchenden, die Einsamen und Verlorenen. Das Album „The Blue Cafe“ selbst beinhaltet aber auch positive Gefühle wie in „Sweet Summer Day“ oder dauerhafte Liebe wie in „Stick By You“.

In den 2000er Jahren schwenkt Chris Rea nach einen schweren Erkrankung um auf den Blues, um anschließend stilistisch zu seinem ureigenen populären Stil zurückzukehren.

Playlist:
1. The Blue Cafe; 2. Thinking Of You; 3. Sweet Summer Day; 4. Stick By You; 5. King Of The Beach; 6. Sandwriting; 7. Monday Morning; 8. Jazzee Blue (Live); 9. Fool (If You Think It’s Over); 10. On The Beach; 11. All Summer Long.

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Chris Rea (Teil 2)

Bandstory widmet sich in einer zweiten von insgesamt drei Ausgaben dem britischen Singer-Songwriter und Gitarristen Chris Rea. Seine großen Erfolge feiert er in den späten 1970er und besonders 1980er Jahren; bis heute ist er musikalisch kreativ. Seine raue Stimme mit durchaus auch sanfter Grundnote ist unverkennbar.
Sein Album „On The Beach“ erreicht hierzulande Gold Status. Dem 1987er Nachfolger „Dancing With Strangers“ entspringt seine erste Top Single „Let’s Dance“. Das 1989er „The Road To Hell“ ist das erste Konzeptalbum des Künstlers. Neben Kritik an Industrialisierung einhergehend mit fortschreitender Umweltzerstörung wendet sich Chris Rea einem zweiten kritischen Thema zu – nämlich der Medienkonzentration der wachsenden Medienkonzerne.

Weitere Erfolge stellen sich in den 1990er Jahren ein – vor allem durch sein Nummer 1 Album „Auberge“ und die Hit Single „Julia“, eine Widmung an seine jüngste Tochter.

Playlist:
1. Let’s Dance; 2. Windy Town; 3. Working On It; 4. The Road To Hell (Part II); 5. You Must Be Evil; 6. Daytona; 7. Looking For The Summer; 8. Julia; 9. God’s Great Banana Skin; 10. Auberge.

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Chris Rea (Teil 1)

Bandstory widmet sich in einem 1. Teil dem britischen Singer-Songwriter und Gitarristen Chris Rea. Seine großen Erfolge wie „On The Beach“ feiert er in den späten 1970er und besonders 1980er Jahren; bis heute ist er musikalisch kreativ. In drei Sendungen möchte Bandstory in seine musikalische und persönliche Geschichte eintauchen.

Chris Rea wird am 4. März 1951 in Middlesbrough, England geboren als eins von 7 Kindern einer katholischen Familie. Seine Mutter ist irischer Abstammung, sein Vater ist Italiener. Vergleichsweise spät – also mit 21 Jahren – erlernt Chris Rea das Gitarrenspielen in eigener Regie. Er kauft eine Hofner V 3 und 25 Watt Laney. Seine Technik – die sogenannte „Bottleneck“ – entwickelt er völlig individuell.

Seine raue Stimme mit durchaus auch sanfter Grundnote ist unverkennbar und ihm eigen. Das garantiert in den 1980er Jahren Hits wie „Fool If You Think It’s Over, I Can Hear Your Heartbeat“ oder „Josephine“.

Playlist:
1. On The Beach; 2. Fool If You Think It’s Over; 3. I Can Hear Your Heartbeat; 4. Ace Of Hearts; 5. Josephine; 6. Stainsby Girls; 7. Shamrock Diaries; 8. Steel River; 9. Freeway; 10. Lucky Day; 11. It’s All Gone.

Bruce Cockburn solo at Strawberry Music Festival – 27 May 2018 - Foto: Craig Silberman

Bruce Cockburn solo at Strawberry Music Festival – 27 May 2018 – Foto: Craig Silberman

Songpoet Bruce Cockburn (Teil2)

Sein Name ist hierzulande nicht so geläufig wie die Namen seiner berühmten kanadischen Landsleute Leonard Cohen, Joni Mitchell oder Neil Young. Doch der kanadische Songpoet Bruce Cockburn ist eine veritable Musiklegende seines Landes. Seit fast 50 Jahren veröffentlicht er Songs, zuletzt 2017 mit seinem 33. Longplayer „Bone To Bone“.
Sein Blickwinkel auf die Welt ist der Ausgangspunkt seiner Musik; überall auf der Welt schrieb er Songs über das, was er sah oder erlebte. Sein Blick galt den Missständen, die die Welt auseinanderreißen genauso wie den Wundern und der Spiritualität, die die Welt zusammenhalten.

Bandstory wird in der 2. Sendung den Musiker Bruce Cockburn weiter begleiten; dazu haben wir wieder eine Playlist aus dem reichhaltigen Schaffen für euch zusammengestellt.

Playlist:
1. 3 Al Purdys; 2. If I Had A Rocket Launcher; 3. The Tibetan Side Of Town; 4. Blueberry Hill; 5. Tie Me At The Crossroads; 6. Stolen Land; 7. Soul Of A Man; 8. Wait No More; 9. Slow Down Fast; 10. Twelve Gates To The City; 11. Get Up Jonah.

Bruce Cockburn solo at Strawberry Music Festival – 27 May 2018 - Foto: Craig Silberman

Bruce Cockburn solo at Strawberry Music Festival – 27 May 2018 – Foto: Craig Silberman

Songpoet Bruce Cockburn

Sein Name ist hierzulande nicht so geläufig wie die Namen seiner berühmten kanadischen Landsleute Leonard Cohen, Joni Mitchell oder Neil Young. Doch der kanadische Songpoet Bruce Cockburn ist eine veritable Musiklegende seines Landes. Seit fast 50 Jahren veröffentlicht er Songs, zuletzt 2017 seinen 33. Longplayer „Bone To Bone“.

Mit dem Song „The States I’m In“ eröffnet Cockburn sein 33. Album. Damit umreißt er auch den Zugang zu seiner Musik und seinen Texten. Immer war sein „Zustand“, genauer gesagt sein Blickwinkel der Ausgangspunkt; überall auf der Welt schrieb er Songs über das, was er sah oder erlebte. Sein Blick galt aber auch immer dem „Zustand“ der Welt, den Missständen, die die Welt auseinanderreißen und der Spiritualität, die die Welt zusammenhält.

Bandstory wird in 2 aufeinanderfolgenden Sendungen den Musiker Bruce Cockburn vorstellen. Dazu haben wir eine Playlist aus dem reichhaltigen Schaffen zusammengestellt.

Playlist:
1. The States I’m In; 2. Wondering Where The Lions Are; 3. Lovers In A Dangerous Time; 4. The Trouble With Normal; 5. To Raise The Morning Star; 6. A Dream Like Mine; 7. Bone In My Ear; 8. Down To The Delta; 9. False River; 10. Mango.

Rest in Peace - Foto: pixabay

Rest in Peace – Foto: pixabay

R.I.P.

“Those who are about to die will salute you” – Gut vorstellbar, dass die totgeweihten Musiker nach römischen Vorbild die Götter im Rock- und Pophimmel auf ihre besondere Art grüßten. Wir werden diesem römischen Gruß im Lauf der Sendung noch einmal begegnen…

2018 hat die Musikwelt wieder viele Abschiede hinnehmen müssen. Musiker sind verstorben und ihre Familien, Freunde und Fans haben geliebte Menschen verloren. Bekannte, aber auch unbekannte Namen tauchten mit einem Nachruf in den Medien auf. Bei manchen Namen weiß man sofort, welche Musik zu diesem Namen gehört, bei anderen Namen hilft Bandstory der Erinnerung ein bisschen auf die Sprünge. Die Playlist ist unser musikalischer Nekrolog, der eine Auswahl darstellt…unsere Hörer haben bestimmt eigene Erinnerungen…

Playlist:
1. The Moody Blues – Go Now; 2. Motörhead – Ace Of Spades; 3. The Cranberries – Zombie; 4. The Temptations – Papa Was A Rolling Stone; 5. 7 Days Done – I Hope; 6. Hugh Masekela – Cantaloupe Island; 7. Colosseum – Walking In The Park; 8. Aretha Franklin & James Brown – Gimme Your Love; 9. The Blues Brothers – Soul Man; 10. Shocking Blue – Venus; 11. Tony Joe White – Undercover Agent For The Blues; 12. Jefferson Airplane – Summer Of Love.

Ausblick 2019 - Foto: PIXABAY

Foto: PIXABAY

Bandstory blickt vor allem nach vorn

Die Sendung möchte einen Ausblick auf die Bands und Künstler/innen geben, deren Musik und Stories im Mittelpunkt der Bandstoryausgaben im Jahr 2019 stehen werden.

Dabei erklingen so unterschiedliche Namen und Musikstile wie der sanfte Soul von Sade, der Rock’n’Roll und Blues von Willy de Ville, der Classic Rock der Band Greta Van Fleet, der Blue-Eyed Soul von Simply Red, der True Metal Sound der Band Manowar, der Rhythm & Blues vom Trio The Emotions sowie viele mehr in ihrem ureigenen Stil wie Chris Rea, The Tragically Hip und Bruce Cockburn. Auch das 50-jährige Jubiläum von Woodstock, der Mutter aller Festivals, bildet einen Höhepunkt von Bandstory im Jahr 2019.

Playlist:
1. Watching Over – Greta Van Fleet; 2. Hang On To Your Love – Sade; 3. Beating Like A Tom Tom – Willy de Ville; 4. Herz aus Stahl – Manowar; 5. Winter Song – Chris Rea; 6. Lovers In A Dangerous Time – Barenaked Ladies; 7. Can I Get A Witness – Steven Van Zandt; 8. Money’s Too Tight To Mention“ – Simply Red; 9. It’s A Good Life If You Don’t Weaken‘ – The Tragically Hip; 10. Best Of Your Love – The Emotions; 11. Woodstock – Joni Mitchell.

Ben Folds - Foto: Ben Folds - Milaub

Ben Folds – Foto: Ben Folds CC BY-SA 3.0 – Milaub

Ben Folds

Ben Folds ist Solokünstler, hat aber auch viele Jahre mit einer festen Band gearbeitet. Das Trio aus Klavier, Bass und Schlagzeug nannte sich Ben Folds Five. Folds selber ist Sänger und Pianist, dazu Songwriter und Multiinstrumentalist. Der 1966 in North Carolina geborene Musiker hat sich eher in der Indieszene eine Fangemeinde erkämpft und genießt einen guten Ruf als Liveperformer. Daher sucht man ihn in den Charts vergeblich und auch im Radio ist es dann eher Zufall, dass man auf seine Musik trifft.

Playlist:
1. Jackson Cannery; 2. Julianne; 3. Song For The Dumped; 4. Smoke; 5. Mess; 6. Rockin‘ The Suburbs; 7. The Ascent Of Stan; 8. Erase Me;
9. Your Dog; 10. Doc Pomus; 11. The Sound Of The Life Of The Mind; 12. Landed.

05.04.2019 um 21:00 Uhr
21:00 — 22:00

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