Bandstory

Freitag, 21.00 Uhr / alle 2 Wochen

Unsere Sendung befasst sich, wie der Name schon sagt, mit dem Werdegang und der Geschichte von Bands, die das Rockgeschehen der letzten 40 Jahre mitbestimmt haben.

Darunter sind Gruppen, die noch heute auf den Bühnen der Welt zu Hause sind, aber auch Interpreten, die nach einer kurzen und heftigen Karriere vollständig in der Versenkung verschwunden sind, aus der wir sie noch einmal heraus holen wollen…

Dabei bildet die zeitliche Abfolge von Tonträgerveröffentlichungen und Bandumbesetzungen ein wichtiges Hilfsmittel, um die anfallenden Datenmengen zu ordnen und in eine für die Hörer nachvollziehbare Reihenfolge zu bringen. Die Moderatoren widmen jede Sendung vollständig einer Band bzw. einem Interpreten. Manchmal werden je nach Umfang des Materials auch zwei oder drei Sendungen daraus.

THEMEN DER SENDUNG

Dave Matthews Band (Teil 1)

Sein Name ist hierzulande nicht so geläufig wie in den Vereinigten Staaten; dort ist er regelmäßig in den Charts zu finden und genießt nicht nur bei seinen Fans ein hohes Ansehen. Das macht sich auch immer wieder an sehr erfolgreichen Tourneen bemerkbar.

Die Dave Matthews Band gründete sich Anfang 1991 in Charlottesville in Virginia. Dave Matthews hatte als Sänger, Gitarrist und Songwriter beschlossen, einige Songs, die er geschrieben hatte, auf Band zu bringen. Er tat sich mit dem Schlagzeuger Carter Beauford und dem Saxophonisten LeRoi Moore aus der lokalen Charlottesville-Musikszene zusammen. Dazu gesellte sich im Lauf der Zeit das 16-jährige musikalische Wunderkind Stefan Lessard am Bass und der klassisch ausgebildete Geiger Boyd Tinsley.

Bandstory wird sich mit seinen Hörerinnen und Hörern durch die Geschichte der DMB bis zum aktuellen Album „Come Tomorrow“ forsten und in 2 aufeinanderfolgenden Sendungen die Dave Matthews Band musikalisch vorstellen.

Playlist:
1. Too Much, 2. Tripping Billies (Live), 3. Two Step, 4. Rapunzel, 5. The Last Stop, 6. Don’t Drink The Water, 7. When The World Ends (Live), 8. Everyday, 9. Samurai Cop (Oh Joy Begin).

Buddy Miller

Buddy Miller ist Gitarrist, Sänger und Songschreiber, er ist renommierter Komponist, Produzent und Arrangeur von Countrymusik, Country-Rock und Americana. Zusammen mit seiner Frau Julie komponiert und veröffentlicht er Musik, häufiger jedoch ist er Sideman von anderen Musikern. Deren Projekte lenkt er häufig in einen sicheren künstlerischen und erfolgreichen Hafen. Darunter sind so bekannte Namen wie Emmylou Harris, Robert Plant, Alison Krauss oder Lucinda Williams. Ebenso sicher und hochentzückt landen die Mitfahrer bei den Cayamo – Sessions at Sea wieder im Hafen, nachdem sie sich von einer Kreuzfahrt mit dem musikalischen Kapitän Buddy Miller zurückmelden.

Bandstory navigiert seine Hörer heute Abend ohne Kompass und ohne Orientierung an den Sternen nach rein persönlichen Vorlieben bis zur letzten Veröffentlichung „Breakdown On 20th Avenue South“

Playlist:
1. Somewhere Trouble Don’t Go 2. Dirty Water 3. Worry Too Much 4. Don’t Wait 5. The Slummer The Slum 6. I Lost It 7. Love’s Gonna Live Here 8. Satan Your Kingdom Will Come 9. I Will Fall 10. I Lost My Job Of Loving You 11. War Child 12. Breakdown On 20th Avenue South

Sting - Foto (c) Andrzej Strzelczyk

Sting – Foto (c) Andrzej Strzelczyk

Sting

Unser heutiger 2. Teil der Bandstory dreht sich weiterhin um Sting. Er hat keine Ungeheuer erschlagen, keine Jungfrau und auch kein Klima gerettet, er ist aber Ende November 2019 mit dem neuen International Music Award als „Hero“ ausgezeichnet worden. Ende der 1970er Jahre ist Sting als Teil der Gruppe „The Police“ weltbekannt geworden und hat diesen Ruf als Solo-Künstler bis heute verteidigen können. Mit seiner ersten Veröffentlichung „The Dream Of The Blue Turtles“ gelang ihm ein direkter Anschluss an die Karriere mit „The Police“. Diese Erfolge blieben ihm mit wenigen Ups and Downs treu bis zu seinem letzten Album „My Songs“. Darauf interpretiert und remixt er seine Erfolgssongs neu und bleibt damit chart- und radiotauglich. Mit dem heutigen Rückblick auf seine lange und bewundernswerte musikalische Geschichte präsentiert Bandstory ein „Best Of Sting“ ohne es eigentlich beabsichtigt zu haben. Zwangsläufig stellt man beim Hören fest, dass die meisten seiner Songs bekannt sind und immer noch sehr viele Aufnahmen wirkliche Hits waren.

Playlist:
1. Saint Augustine In Hell 2. Message In A Bottle 3. Whenever I Say Your Name 4. Send Your Love (Dave Aude Remix) 5. Desert Rose 6. Weep You No More, Sad 7. Russians (Live) 8. Fragile (Live) 9. Moon Over Bourbon Street (Live) 10. I Can’t Stop Thinking About You 11. Perfect Love, Gone Wrong 12. One Fine Day 13. La Belle Dame Sans Regrets

Sting - Foto (c) Andrzej Strzelczyk

Sting – Foto (c) Andrzej Strzelczyk

Sting

Unsere heutige Bandstory dreht sich um einen Helden. Er hat keine Ungeheuer erschlagen, keine Jungfrau und auch kein Klima gerettet. Er ist Ende November 2019 mit dem neuen International Music Award als „Hero“ ausgezeichnet worden. Sein Name ist Gordon Matthew Sumner, berühmt ist er seit gefühlt ewigen Zeiten unter seinem Pseudonym „Sting“. Ende der 1970er Jahre ist er als Teil der Gruppe „The Police“ weltbekannt geworden und hat diesen Ruf als Solo-Künstler bis heute verteidigen können.

Mit seiner ersten Veröffentlichung „The Dream Of The Blue Turtles“ gelang ihm ein direkter Anschluss an die Karriere mit „The Police“. Diese Erfolge blieben ihm mit wenigen Ups and Downs treu bis zu seinem letzten Album „My Songs“. Darauf interpretiert und remixt er seine Erfolgssongs neu und bleibt damit chart- und radiotauglich. Mit dem Rückblick auf seine lange und bewundernswerte musikalische Geschichte sieht man ein Lebenswerk, das wahrlich heldenhaft erscheint.

In dieses Lebenswerk wird Bandstory heute und in 14 Tagen mit Ihnen zusammen reinhören und hat zur Orientierung ein paar Informationen zusammengetragen.

Playlist:
1. Heavy Cloud, No Rain 2. If You Love Somebody, Set Them Free 3. Fortress Around Your Heart 4. We Work The Black Seam 5. Be Still My Beating Heart 6. Englishman In New York 7. Little Wing 8. The Soul Cages 9. Mad About You 10. Shape Of My Heart

Alte Freunde

Heute Abend ist Bandstory zu Besuch bei alten Freunden. Nicht wirklich, eher sind die alten Freunde mal wieder zu Besuch bei Bandstory. Alte Freunde? Zu Besuch?

Ja natürlich, alte Freunde, so nennen wir heute Abend Musiker, die wir schon in einer unserer früheren Sendungen vorgestellt haben. Und zu Besuch, weil wir heute mit unseren Hörerinnen und Hörern zusammen in ihre neuen, beziehungsweise letzten Aufnahmen hineinhören wollen. In der Sendung hören wir Aufnahmen von Keb‘ Mo, Bruce Cockburn, Paul Weller und John Hiatt.

Playlist:
1. Ridin‘ On A Train 2. Don’t Throw It Away 3. Put A Woman In Charge 4. Over The Hill 5. Outrunning My Soul 6. The Odds Of Loving You 7. The Soul Searchers 8. Have You Ever Had It Blue 9. Private Hell 10. The Groan 11. Blind Willie 12. The Mt. Lefroy Waltz

Foto: pixabay

Foto: pixabay

„Sade“ – Teil 2

In Bandstory wird es jazzig und soulig mit einem leichten Latin Sound. In einer 2. Folge präsentiert die Sendung eine Band aus den 1980ern, die sich benennt nach ihrer Leadsängerin, deren glasklar-coole Stimme und anmutige Erscheinung erotisierende Wirkungen entfalten können: „Sade“.

Ab den 1990er Jahren widmet sich die Band inhaltlich auch politisch und sozial kritischen Themen. Dennoch bleibt die Liebe der zentrale thematische Bezugspunkt der Band.
Neben Sade Adu und Saxophonist Stuart Matthewman bilden die Band noch Bassmann Paul Spencer Denman und Keyboarder Andrew Hale. Allen gemeinsam ist die Liebe zum Classic Soul. Für Sade wollen alle einen ruhigen jazzigen souligen Sound ihrer Band.
Zwischen 1994 und 2011 entstehen die drei Alben „Love Deluxe / Lovers Rock / Soldier Of Love“ mit jeweiligen Millionen Verkäufen und Grammy Auszeichnung.

Playlist:

1. Kiss Of Life, 2. No Ordinary Love, 3. Feel No Pain, 4. Please Send Someone To Love, 5. All About Love, 6. Immigrant, 7. Lovers Rock, 8. The Sweetest Taboo (Live), 9. Soldier Of Love, 10. Still In Love With You, 11. Punch Drunk (Instrumental)

Foto: pixabay

Foto: pixabay

„Sade“

In Bandstory wird es nicht rockig – es wird jazzig und soulig mit einem leichten Latin Sound. Diese Band aus den 1980ern benennt sich nach ihrer Leadsängerin, deren Stimme und Erscheinung erotisierende Wirkungen entfalten kann: „Sade“.

Neben Sade Adu und Saxophonist Stuart Matthewman bilden die Band noch Bassmann Paul Spencer Denman und Keyboarder Andrew Hale. Allen gemeinsam ist die Liebe zum Classic Soul. Für Sade wollen alle einen ruhigen jazzigen souligen Sound ihrer Band.

Inhaltlich findet sich in den Songs von Sade immer das Thema „Liebe, Sex, Erotik“ – mal glücklich, mal unglücklich, mal kritisch.

Diese erste von zwei Folgen über Sade widmet sich den ersten drei von insgesamt sechs Alben der Band: „Diamond Life / Promise / Stonger Than Pride“ zwischen 1984 – 1988.

Playlist:

1. Hang On To Your Love; 2. Your Love Is King; 3. Smooth Operator; 4. Maureen; 5. Frankie’s First Affair; 6. The Sweetest Taboo; 7. Never As Good As The First Time; 8. Love Is Stronger Than Pride; 9. Paradise; 10. Nothing Can Come Between Us; 11. Is It A Crime.

Rest in Peace - Foto: pixabay

Rest in Peace – Foto: pixabay

Abschiede 2019

2019 hat die Musikwelt wieder viele Abschiede hinnehmen müssen. Musiker sind verstorben und ihre Familien, Freunde und Fans haben geliebte Menschen verloren. Bekannte, aber auch unbekannte Namen tauchten mit einem Nachruf in den Medien auf. Bei manchen Namen weiß man sofort, welche Musik zu diesem Namen gehört, bei anderen Namen hilft Bandstory der Erinnerung ein bisschen auf die Sprünge. Die Playlist ist unser musikalischer Nekrolog, der eine Auswahl darstellt…unsere Hörerinnen und Hörer haben bestimmt eigene Erinnerungen…

Playlist:

1. Dr. Hook & The Medicine Show – Sylvia’s Mother; 2. Kraan – Peterchens Reise; 3. Jacques Loussier – Toccata und Fuge; 4. Scott Walker – The Old Man’ Back Again; 5. Dr. John – Right Place, Wrong Time; 6. Neville Brothers – Yellow Moon; 7. The Kinks – Lost & Found; 8. Eddie Money – Rock’n’Roll Doctor; 9. The Cars – Drive; 10. Grateful Dead – Easy Wind; 11. The Cream – Sweet Wine; 12. Little Feat – Hi Roller; 13. Roxette – Spending My Time.

03.04.2020 um 21:00 Uhr
21:00 — 22:00

WEBSEITE