Bandstory

Freitag, 21.00 Uhr / alle 2 Wochen

Unsere Sendung befasst sich, wie der Name schon sagt, mit dem Werdegang und der Geschichte von Bands, die das Rockgeschehen der letzten 40 Jahre mitbestimmt haben.

Darunter sind Gruppen, die noch heute auf den Bühnen der Welt zu Hause sind, aber auch Interpreten, die nach einer kurzen und heftigen Karriere vollständig in der Versenkung verschwunden sind, aus der wir sie noch einmal heraus holen wollen…

Dabei bildet die zeitliche Abfolge von Tonträgerveröffentlichungen und Bandumbesetzungen ein wichtiges Hilfsmittel, um die anfallenden Datenmengen zu ordnen und in eine für die Hörer nachvollziehbare Reihenfolge zu bringen. Die Moderatoren widmen jede Sendung vollständig einer Band bzw. einem Interpreten. Manchmal werden je nach Umfang des Materials auch zwei oder drei Sendungen daraus.

THEMEN DER SENDUNG

R.E.M.

R.E.M. ist eine amerikanische Rockband aus Athens, Georgia. Die Band wurde 1980 als College-Band gegründet, bereits 2 Jahre später begann die Erfolgsgeschichte der Band. Zunächst waren sie in den College Radios erfolgreich, sie zeigten dort genauso Präsenz, wie auf ausgedehnten Tourneen.
Mit der LP „Document“ machten R.E.M. 1987endlich auch international auf sich aufmerksam. Die Single-Hits „The One I Love“ und „It’s The End Of The World As We Know It (And I Feel Fine)“ zählen noch heute zum Hit-Repertoire der Band. Die Longplayer „Out Of Time“ und „Automatic For The People“ machten sie zu Superstars. Mit diesen Alben vollzogen R.E.M. zunächst einen Stilbruch hin zur Popmusik. Die Erfolge brachten der Band den höchstdotierten Plattenvertrag der Musikgeschichte: 80 Millionen Dollar ließ es sich Warner damals kosten, dass auch die nächsten Alben auf dem eigenen Label erscheinen.
Mit “Collapse Into Now” als letztem Studioalbum läutete die erfolgreiche Band 2011 ihr Ende ein. Am 21. September 2011 verkündet das Trio recht überraschend das Ende ihrer 31 Jahre währenden Bandgeschichte.
Der Bandname ist eigentlich die Abkürzung für „Rapid Eye Movement“, einer Schlafphase, in der sich die Augen sehr schnell unter den Lidern bewegen. Die schönere Anekdote dürfte aber wohl wenig mit Traumschlaf oder der Vorliebe für die drei Punkte zwischen den Buchstabenzu tun haben. Michael Stipes Interesse für einen verschrobenen Fotografen namens Ralph Eugene Meatyard, der seine Foto-Abzüge stets mit dem Kürzel „R.E.M.“ versah, erkläre den Bandnamen.ebenfalls.
Bandstory wünscht seinen Hörerinnen und Hörern, wie gewohnt, einen unterhaltsamen Abend mit viel Musik und eingestreuten Informationen. Heute senden wir die erste von drei R.E.M.-Sendungen und beleuchten den Aufstieg der Band in den 1980er Jahren.

Playlist:
1. Walk Unafraid
2. Carnival Of Sorts (Box Cars)
3. Gardening At Night
4. Radio Free Europe
5. Sitting Still
6. (Don’t Go Back To) Rockville
7. So.Central Rain
8. Life And How To Live It
9. Fall On Me
10. It’s The End Of The World As We Know It (And I’m Feeling Fine)
11. The One I Love
12. Pop Song 89
13. Orange Crush (Live)

Don Henley

„Relax, said the nightman, we are programmed to receive, you can check out any time you like, but you can never leave…“. So endet der legendäre Song „Hotel California“ der amerikansischen Country-Rockband Eagles.
Verlassen hat Don Henley die Eagles nie, aber losgelassen haben sie ihn auch nicht. Nach der Auflösung der Eagles im Jahr 1981 startete Henley seine Solo-Karriere. Mit dem Titel seines Solo-Debüts „I Can’t Stand Still“ umschrieb er sich als ewig Ruhe- und Rastlosen und zeigte sich als kreativer Musiker und Songschreiber. Henley hatte offensichtlich die Gabe, starke emotionale Gefühle und die Stimmungen eines besonderen Moments mit seiner charismatischen Stimme einzufangen. Die Single-Auskopplung „Dirty Laundry“ wurde ein Nummer-1-Hit. Diese Abrechnung mit der Klatschpresse und „Nobody’s Business“ sparte nicht mit offener Medienkritik. Geschadet hat es ihm nicht. Ganz im Gegenteil. Don Henley ist auch als Solokünstler überaus erfolgreich und anerkannt. Weitere Albumerfolge waren 1984 “Building The Perfect Beast” mit dem Sommerhit Hit “The Boys Of Summer“.1989 erschien das Album „The End Of The Innocence“ und im Jahr 2001 veröffentlichte er nach einer äußerst erfolgreichen Eagles-Reunion-Tour Mitte der 90er Jahre sein neues Material auf „Inside Job“.
Zuletzt erschien 2015 sein Werk „Cass County“; dorthin, in seine alte Heimat nach Ost-Texas, war Henley 1997 mit seiner Frau und seinen beiden Kindern zurückgezogen. Als Jugendlicher in Texas hatte Henley mit seinem Vater die legendären Radiosender mit ihren Americana- und Countrysongs gehört. Mit einem winzigen Transistorradio am Ohr, hörte Henley bis in die frühen Morgenstunden die Musik von Chuck Berry, Little Richard, Jerry Lee Lewis, Fats Domino, Bobby Freeman, Bobby Blue Bland und vielen anderen. „Cass County“ trägt diesen Erfahrungen und Stimmungen durchaus Rechnung mit deutlicher Country-Orientierung und, wie gewohnt bei Henley, hochkarätigen Gästen.
1 Stunde lang könnt ihr die Solo-Aufnahmen von Don Henley bei Okerwelle 104,6 hören und Bandstory hat ergänzend ein paar Informationen zu dem Künstler zusammengetragen. Wir wünschen unseren Hörer_innen, wie gewohnt, eine vergnügliche und kurzweilige Stunde mit Informationen und viel Musik.

Playlist:
1. Bramble Rose 2. Dirty Laundry 3. The Boys Of Summer 4. You’re Not Drinking Enough 5. The Heart Of The Matter 6. The Garden Of Allah 7. Everything Is Different Now 8. Workin’ It 9. That Old Flame 10. Sunset Grill

Foto: Privat

500 Sendungen Bandstory

Ein 2-Stunden Special

…verdammt lang her: Im April 2002 wird Radio Okerwelle in den Regelbetrieb überführt. Radio Okerwelle ist nun “Bürgerrundfunk“ und verbreitet Programmanteile in Form eines Offenen Kanals. In diesem offenen Kanal startet am 12. April 2002 eine neue Sendefolge unter dem Namen „Bandstand“, wegen Urheberrechtsproblemen später in „Bandstory“ umbenannt.
Die Idee dahinter war zunächst ganz einfach: Musikbegeisterte wollten in einer Radioshow über Bands und Hits, über Rock- und Popmusik und Hintergründe berichten. Gesagt, getan…mittlerweile sind die Macher der Sendung bei Folge 500 angelangt: die erste Story drehte sich um die schottische Pop-Band Marmalade, danach manövrierte Bandstory kreuz und quer durch die Musikwelt.
256 Bands wurden in zum Teil mehrteiligen Sendungen bis heute vorgestellt (die Beatles und die Rolling Stones in mehrstündigen Sendungen bis in die tiefe Nacht), dazu Geschichten über Northern Soul, Piratensender (Radio Caroline), britische Jahreshitparaden, One-Hit-Wonder, Motown-Soul, Weihnachts- und Jubiläumssendungen sowie Rückblicke auf verstorbene Musiker*innen.
Insgesamt also präsentierte Bandstory Ausschnitte aus einem Spektrum, das das Geschehen in der Rock- und Popmusik in den letzten Jahrzehnten mitbestimmt hat. Und dieses Spektrum der Musik, die uns begeistert, verspricht uns noch so manche weitere Bandstory, getreu dem Motto: keep it rockin‘

Playlist:
Musik Auswahl aus 500 Bandstory Sendungen

Foto (c) Pixabay

Supermax

Der Österreicher Kurt Hauenstein gibt seiner Band den Namen Supermax, eine Abkürzung für „supermaximal“. Es gelingt ihm eine fast maximale Genremischung und die Verbindung von Rock mit afrikanischer Musik sowie von Electro Pops mit Reggae. Hinzu kommen groove-betonte Disco-Beats. Überaus populär ist Supermax in der Club Szene mit langen Tracks. Der fast 8-minütige Disco Klassiker „Lovemachine“ bringt Supermax im Jahr 1978 den Durchbruch.
Weiterhin zeichnet sich die Band aus durch Live-Auftritte sogar in Osteuropa zu Zeiten des Eisernen Vorhangs und in Südafrika während der Apartheid. Besonders erwähnenswert ist der Auftritt von Kurt Hauenstein als erstem weißen Musiker während des jamaikanischen Reggae Sun Splash Festivals.

Playlist:

1 Don’t Stop The Music 2 World Of Today 3 Lovemachine 4 It Ain`t Easy 5 Just Before The Nightmare 6 African Blood 7 Shine On Me 8 Reggaesizer 9 Living in A World 10 Voodoo Asses

Steven Wilson Teil 2

Der erfolgreichste britische Musiker, von dem noch keiner gehört hat, so hat ihn der britische „Telegraph“ einst beschrieben. Zeitungen benötigen Schlagzeilen und Zuspitzungen, aber in diesem Fall steckt dahinter ein großes Stück Wahrscheinlichkeit.

Steven Wilson lebt und arbeitet in Hemel Hempstead, eine Kleinstadt nordwestlich von London. Dort hat er seinen Wohnort, seine Musiksammlung und seinen Arbeitsplatz in Form eines Homestudios. Steven John Wilson ist ein britischer Musiker und Multiinstrumentalist; darüber hinaus ist der 53jährige ein vielfach nachgefragter Produzent und Tontechniker. In dieser Funktion hat er zahlreiche Klassikrockalben bekannter Bands neu gemischt und ihnen mit einem Steven Wilson – Remix neuen klanglichen Glanz gegeben.

Seinen Ruf als Musiker hat er mit den Progressive-Rockern von Porcupine Tree gegründet und wahrscheinlich hat ihn diese Glaubensgemeinschaft auch zum Papst erkoren, zum „Papst des Prog-Rock“ (Deutschlandfunk). Zahlreiche andere Bandprojekte wie Blackfield, No-Man oder Bass Communion werden oder wurden von ihm ebenfalls „bespielt“.

Bandstory konzentriert sich in diesem 2. Teil unserer Bandstory weiterhin auf die musikalische Karriere unter seinem eigenen Namen. Vom aktuellen Longplayer „The Future Bites“ werden wir genauso hören, wie von früheren Aufnahmen wie „To The Bone“, „4 ½“ oder „Home Invasion – Live At The Royal Albert Hall“. Weiterhin gilt die Warnung: übermäßiger Genuss dieser Musik kann süchtig machen und zum Beitritt in die Wilson-Glaubensgemeinschaft führen; es besteht die Gefahr, jede erhältliche Platte haben zu wollen.

1 Stunde lang treibt der Sound der Solo-Aufnahmen von Steven Wilson auf eurer Okerwelle in die gute Stube und Bandstory hat ergänzend ein paar Informationen zu dem Künstler zusammengetragen. Wir wünschen unseren Hörer_innen, wie gewohnt, eine vergnügliche und kurzweilige Stunde mit Informationen und viel Musik.

Playlist:

1. 12 Things I Forgot 2. Lazarus 3. Happiness III 4. People Who Eat Darkness 5. To The Bone 6. The Creator Has A Mastertape 7. Personal Shopper
8. Detonation

Steven Wilson

Hemel Hempstead, eine Kleinstadt nordwestlich von London, könnte der Mittelpunkt unserer Bandstory sein. Dabei müsste dieses Städtchen der Mittelpunkt des Lebens von Steven Wilson sein. Dort hat er seine Jugend verbracht und dort hat er seinen Wohnort, seine Musiksammlung und seinen Arbeitsplatz in Form eines kleinen Homestudios. Dort findet er Inspiration und Ruhe und das scheint das Wichtigste zu sein; denn wenn man auf seine Arbeitsergebnisse schaut, könnte man vermuten, dass allein seine Arbeitstage 36 Stunden haben. So wird er wahlweise als König der Arbeitswütigen oder auch schon mal als Papst des Progressive-Rock bezeichnet. Der Mittelpunkt der Welt des Steven Wilson ist offensichtlich eindeutig das Universum der Musik.

Steven John Wilson ist ein britischer Musiker und Multiinstrumentalist; darüber hinaus ist der 53jährige ein vielfach nachgefragter Produzent und Tontechniker. In dieser Funktion hat er zahlreiche Klassikrockalben bekannter Bands neu gemischt und ihnen mit einem Steven Wilson – Remix neuen klanglichen Glanz gegeben.
Seinen Ruf als Musiker hat er mit den Progressive-Rockern von Porcupine Tree gegründet und wahrscheinlich hat ihn diese Glaubensgemeinschaft auch zum Papst erkoren. Zahlreiche andere Bandprojekte wie Blackfield, No-Man oder Bass Communion werden oder wurden von ihm ebenfalls „bespielt“.

Bandstory wird sich jedoch auf die musikalische Karriere unter seinem eigenen Namen konzentrieren. Von der 1. LP „Insurgentes“ bis zum aktuellen Longplayer „The Future Bites“ könnt ihr mit uns auch von der zwischendurch veröffentlichten „Cover Version“ eine Hörprobe bekommen.
Aber Vorsicht: übermäßiger Genuss dieser Musik kann süchtig machen und zum Beitritt in die Wilson-Glaubensgemeinschaft führen; es besteht die Gefahr, jede erhältliche Platte haben zu wollen.
1 Stunde lang treibt der Sound der Solo-Aufnahmen von Steven Wilson auf eurer Okerwelle in die gute Stube und Bandstory hat ergänzend ein paar Informationen zu dem Künstler zusammengetragen. Wir wünschen unseren Hörer_innen, wie gewohnt, eine vergnügliche und kurzweilige Stunde mit Informationen und viel Musik.
In 14 Tagen folgt ein zweiter Teil der Bandstory über Steven Wilson.

Playlist:

1. Follower 2. Harmony Kane 3. Index 4. Hand Cannot Erase 5. Home Invasion/Regrets # 9 6. The Same Asylum As Before 7. Sign „O“ The Times 8. The Day Before You Came 9. Thank You 10. Pariah

Willy DeVille

Mitte der 70er-Jahre hatten 5 junge Männer mit gleichen musikalischen Interessen eine Band gegründet und mit einem coolen Namen (und natürlich cooler Musik) Karriere gemacht.
Mink DeVille. Mink, das englische Wort für Nerz und DeVille als Luxus-Modell der Automarke Cadillac.
Der Sänger nannte sich Willy DeVille
Mink DeVille veröffentlichten sechs LPs mit ihrem aufregenden und in die damalige Gegenwart übertragenen Großstadt-Rhythm-&-Blues.
Nach der letzten Platte „Sportin‘ Life“ meldete DeVille für die Band Konkurs an, strich den Namen „Mink“ und veröffentlichte ab diesem Zeitpunkt seine Musik unter dem Namen Willy DeVille.
Es war eine Karriere mit vielen Ups and Downs, sowohl privat, wie auch als Künstler. Es gab immer schon Irrungen und Wirrungen mit Plattenfirmen und Managern. Es gab während seiner Karriere immer schon Drogen, Drogenmissbrauch und Drogenentzug. Es gab zur Erleichterung seiner Fans jedoch immer wieder einen Neuanfang, eine neue Platte oder einen Tournee. Die Zutaten, die er in sein musikalisches Gebräu mischte, ergaben eine stilsichere Mischung aus Roots Rock, Latin, Tex-Mex, Blues und Voodoo; und wer einmal keine Orientierung in der Musik fand, konnte sich an DeVille‘s Raspelstimme festhalten.
Bandstory bringt euch 1 Stunde lang diesen Willy DeVille-Sound in die Wohnzimmer zurück und hat dafür die alten Scheiben noch einmal sehr gerne durchgehört. „Miracle“, „Victory Mixture“, „Backstreets Of Desire“, „Big Easy Fantasy“, „Loup Garou“, „Live In Berlin“, „Greatest Hits Live“, „Crow Jane Alley“ und „Pistola“ sind die Alben, mit denen wir heute Abend die Solo-Karriere von Willy DeVille beleuchten.
Bandstory wünscht seinen Hörer_innen, wie gewohnt, eine vergnügliche und kurzweilige Stunde mit Informationen und viel Musik.

Playlist:

1. Key To My Heart 2. Hey Joe 3. Beating Like A Tom-Tom 4. Loup Garou 5. Runnin’ Through The Jungle 6. Spanish Harlem 7. Stand By Me 8. Chieva 9. Muddy Waters Rose Out Of The Mississippi Mud 10. Been There Done That 11. I Must Be Dreaming 12. Who Shot The La-La

Mink & Willy DeVille

1974 hatten sich 5 junge Männer mit gleichen musikalischen Interessen zusammengetan, eine Band gegründet und zunächst in San Francisco und danach in New York versucht Karriere zu machen. Sie spielten sich durch die Clubs und fanden für sich einen neuen Namen:
Der neue Name war cool, so eine Mischung aus Nerzmantel und Cadillac: Mink DeVille. Mink, das englische Wort für Nerz und DeVille als Luxus-Modell der Automarke Cadillac.
Der Sänger nannte sich ab diesem Moment Willy DeVille
Ausgerechnet im New Yorker CBGB, dem Hort der amerikanischen Punkmusik, waren sie die Hausband. Die Band, die beileibe keine Punkband war; ihr Herz galt dem alten R’n’B-Sound, angereicht mit Blues, Rock, Soul und Latinklängen und alles sehr stilvoll vorgetragen.
1977 veröffentlichten sie ihre erste LP „Cabretta“, das Album wurde vom Rolling Stone zum „Best Album of the Year“ gekürt. Mit den nächsten Plattenaufnahmen bauten sie diesen Erfolg stetig aus, besonders in Europa wurden sie erfolgreich. Das zeigte sich unter anderem an ihrem Engagement im deutschen TV-Rockpalst im Oktober 1981. Insgesamt veröffentlichten Mink DeVille bis zum Jahr 1986 sechs reguläre LPs mit ihrem aufregenden und in die damalige Gegenwart übertragenen Großstadt-Rhythm-&-Blues.
Nach der letzten Platte „Sportin‘ Life“ meldete DeVille für die Band Konkurs an, strich den Namen „Mink“ und veröffentlichte ab diesem Zeitpunkt seine Musik unter dem Namen Willy DeVille.
Mink DeVille haben am 20. Februar in New York ihr letztes Konzert gespielt.
Bandstory bringt euch 1 Stunde lang den DeVille-Sound in die Wohnzimmer zurück und hat dafür die alten Scheiben noch einmal sehr gerne durchgehört.
In 14 Tagen folgt ein zweiter der Willy DeVille-Story; Bandstory wünscht seinen Hörer_innen, wie gewohnt, eine vergnügliche und kurzweilige Stunde mit Informationen und viel Musik.

Playlist:

1. Spanish Stroll 2. Mixed Up, Shook Up Girl 3. Gunslinger 4. Little Girl 5. Cadillac Walk 6. Just Your Friend 7. Guardian Angel 8. Savoir Faire 9. Just To Walk That Little Girl Home 10. That World Outside 11. Help Me Make It (Power Of A Woman’s Love) 12. Assassin Of Love 13. Rambling On My Mind

01.10.2021 um 21:00 Uhr
21:00 — 22:00

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