Bandstory

Freitag, 21.00 Uhr / alle 2 Wochen

Unsere Sendung befasst sich, wie der Name schon sagt, mit dem Werdegang und der Geschichte von Bands, die das Rockgeschehen der letzten 40 Jahre mitbestimmt haben.

Darunter sind Gruppen, die noch heute auf den Bühnen der Welt zu Hause sind, aber auch Interpreten, die nach einer kurzen und heftigen Karriere vollständig in der Versenkung verschwunden sind, aus der wir sie noch einmal heraus holen wollen…

Dabei bildet die zeitliche Abfolge von Tonträgerveröffentlichungen und Bandumbesetzungen ein wichtiges Hilfsmittel, um die anfallenden Datenmengen zu ordnen und in eine für die Hörer nachvollziehbare Reihenfolge zu bringen. Die Moderatoren widmen jede Sendung vollständig einer Band bzw. einem Interpreten. Manchmal werden je nach Umfang des Materials auch zwei oder drei Sendungen daraus.

THEMEN DER SENDUNG

Gregg Allman Teil 1

Die Allman Brothers Band war eine Rockband aus Macon in Georgia und entwickelte den Stil des „Southern Rock“. Sie sollten diesen Stil prägen und bekannt machen wie keine andere Band. Gründungsmitglieder waren unter anderen Musikern die beiden namengebenden Brüder Duane und Gregg Allman. Der frühe Unfalltod von Duane Allman war für das Fortbestehen der Allman Brothers Band eine große Belastungsprobe, für den jüngeren Bruder Gregg sollte es ein Trauma sein, dass ihn sein ganzes Leben begleiten wird. Gregory Lenoir Allman, so sein bürgerlicher Name zeigte von Anfang an ein großes Einfühlungsvermögen in die Keyboards, innovatives Songwriting und eine ausdrucksstarke Stimme. Damit war er neben seinem Bruder ein wichtiger Bestandteil des damaligen Kickstarts für den neuen Südstaatensound der Allman Brothers Band. Gregg Allman versuchte nach dem Tod seines Bruders die Allman Brothers Band weiter lebendig zu halten, das gelang auch neben personellen Umbesetzungen, Schicksalsschlägen und anderen Ups and Downs. Gleichzeitig begann er aber auch an einer Solokarriere zu arbeiten und veröffentlichte 1973 seine erste Soloaufnahme „Laid Back“ Als Gregg Allman 1987 sein 4. Solowerk „I’m No Angel“ benannte, hatte er trotz dieser Beteuerung schon längst das „Bad-Boy-Image“ weg; wohlverdient durch Drogenmissbrauch, immer mal wieder Kollisionen mit dem Gesetz und reißerische Berichterstattung in den gängigen Medien, besonders über seine Beziehung zu der amerikanischen Sängerin Cher oder der Pornodarstellerin Savannah. Bandstory wird sich an den drei Eckpunkten Allman Brothers Band, Gregg‘s Solokarriere und seine musikalischen Kooperationen 2 Sendungen lang orientieren und wünscht seinen Hörer_innen dabei, wie gewohnt, eine gute Unterhaltung.

Bandstory wünscht allen Hörerinnen und Hörern auch heute Abend wieder einen unterhaltsamen Abend bei Radio Okerwelle 104,6.

Playlist:

1. Midnight Rider 2. Black Hearted Woman 3. It’s Not My Cross To Bear 4. I’m No Angel 5. Let This Be A Lesson To Ya 6. Before The Bullets Fly 7. Demons 8.The Dark End Of The Street 9.Memphis In The Meantime 10. Rendezvous With The Blues 11. Tears, Tears, Tears 12. Jessica

Colosseum

Im Sommer 1968 war Schlagzeuger Jon Hiseman mit seiner Frau Barbara Thompson in Rom im Urlaub und die beiden schauten von einem Hügel über das Forum Romanum zum Colosseum. Plötzlich sagte er zu ihr: „Ich werde zurück nach London fahren und John Mayall’s Bluesbreakers verlassen. Ich werden meine eigene Band gründen und werde sie „Colosseum“ oder „Jon Hiseman’s Colosseum“ nennen…“ So ist es überliefert aus seinem Mund und so sollte es auch kommen. Gemeinsam mit anderen Größen aus der britischen Blues-Szene der späten 1960er Jahre schloss er sich zu der legendären Band Colosseum zusammen und spielte mit Dave Greenslade (Keys), Dick Heckstall-Smith (Sax) und später noch Clem Clempson (Gitarre), Mark Clarke (Bass) und Chris Farlowe (Gesang) eine damals noch ganz neue Mischung aus Rock, Jazz, Klassik und Blues ein. Die LP „Valentyne Suite“ wurde zu einem Meilenstein und ihre Live-Doppel-LP „Colosseum Live“ erreichte Kultstatus und wird noch heute zu den besten Live-Veröffentlichungen gezählt. Mit mehreren Unterbrechungen und Wiedervereinigungen veröffentlichten und spielten sie bis zur Mitte der 2010er Jahre ihren unverkennbaren Sound. Durch den Tod von Heckstall-Smith und Jon Hiseman fand die Formation ein vorläufiges Ende. Wir wünschen unseren Hörer_innen, wie gewohnt, einen unterhaltsamen Ausflug in längst vergangene (Klang-)Zeiten.

Bandstory wünscht allen Hörerinnen und Hörern auch heute Abend wieder einen unterhaltsamen Abend bei Radio Okerwelle 104,6.

Playlist:

1. Walking In The Park 2. Lost Angeles 3. Three Score And Ten, Amen 4. Rope Ladder To The Moon (Live) 5. City Of Love 6. No Pleasin’ (Live) 7. Blues To Music 8. The Valentyne Suite

Joe Jackson Teil II

Bandstory erzählt heute die musikalische Geschichte von Joe Jackson. In unserem 2. Teil der Story durchforsten wir dabei wieder den Zeitraum von Jackson’s Debutalbum „Look Sharp“ aus dem Jahr 1979 bis zur letzten Veröffentlichung „Fool“ im Jahr 2019. Jackson, Jahrgang 1954, begann schon als Jugendlicher seine musikalische Laufbahn, durchlief eine Prägung als Kneipenmusiker, Jazzmusiker, Theatermusiker und Punkmusiker mit Hang zum Pop. Er feierte frühe Erfolge mit seinen Alben „Look Sharp“, „Beat Crazy“, „Jumpin‘ Jive“ oder „Night And Day“ und streifte mit diesen Aufnahmen eine ungeheure Stilvielfalt. Heute steht die Zeit von Joes Jackson’s „Volume 4“ über Alben wie „The Duke“ oder „Fast Forward“ und „Heaven And Hell“. Dazu haben wir verschiedene Liveaufnahmen gepackt und wünschen unseren Hörerinnen und Hörern, wie gewohnt, eine unterhaltsame Zeit mit Bandstory. Jackson lebt heute in Berlin, New York und seiner Heimatstadt Portsmouth.

Bandstory wünscht allen Hörerinnen und Hörern auch heute Abend wieder einen unterhaltsamen Abend bei Radio Okerwelle 104,6.

Playlist:

1. Is She Really Going Out With Him 2. It’s Different For Girls 3. Inbetweenies 4. Scary Monsters 5. Take It Like A Man 6.Thugz ‘R’ Us 7. I Ain’t Got Nothing (But The Blues) 8. If It Wasn’t For You 9. The Brigde (Envy) 10. 32 Kisses 11. It Don’t Mean A Thing (When It Ain’t Got The Swing)

Joe Jackson

Bandstory wird heute und in 14 Tagen die musikalische Geschichte von Joe Jackson erzählen. Wir durchforsten dabei einen Zeitraum von über 40 Jahren von Jackson’s Debutalbum „Look Sharp“ aus dem Jahr 1979 bis zur letzten Veröffentlichung „Fool“ im Jahr 2019. Jackson, Jahrgang 1954, begann schon als Jugendlicher seine musikalische Laufbahn, durchlief eine Prägung als Kneipenmusiker, Jazzmusiker, Theatermusiker und Punkmusiker mit Hang zum Pop. Diese Suche nach Verwirklichung in unterschiedlichen Musikformaten sollte ihn im Lauf der Karriere kennzeichnen und wir werden hier in der Sendung diesen unterschiedlichen Stilen von den Alben „Look Sharp“, „Beat Crazy“, „Jumpin‘ Jive“ oder „Night And Day“ begegnen. Heute steht zunächst die sehr produktive Zeit von Joes Jackson bis zum Beginn der 1990er Jahre und dem Album „Blaze Of Glory“ in unserem Fokus und wir wünschen unseren Hörerinnen und Hörern wie gewohnt eine unterhaltsame Zeit mit Bandstory. Jackson lebt heute in Berlin, New York und seiner Heimatstadt Portsmouth.

Bandstory wünscht allen Hörerinnen und Hörern auch heute Abend wieder einen unterhaltsamen Abend bei Radio Okerwelle 104,6.

Playlist:

1. Big Black Cloud 2. Look Sharp 3. Fools In Love 4. On Your Radio 5. Beat Crazy 6.Jumpin’ Jive 7. Steppin’ Out 8. You Can’t Get What You Want (Till You Know What You Want) 9. Right And Wrong 10. Me And You (Against The World) 11. Cancer (Live)

Foto (c) Pixabay

2020 hat die Musikwelt wieder viele Abschiede hinnehmen müssen

…musiker sind verstorben und ihre Familien, Freunde und Fans haben geliebte Menschen verloren. Bekannte, aber auch unbekannte Namen tauchten mit einem Nachruf in den Medien auf. Bei manchen Namen weiß man sofort, welche Musik zu diesem Namen gehört, bei anderen Namen hilft Bandstory der Erinnerung ein bisschen auf die Sprünge. Die Playlist ist unser musikalischer Nekrolog, der nur eine kleine Auswahl darstellt…unsere Hörerinnen und Hörer haben bestimmt eigene Erinnerungen…

Bandstory wünscht allen Hörerinnen und Hörern auch heute Abend wieder einen unterhaltsamen Abend bei Radio Okerwelle 104,6.

Playlist:

1. The Spirit Of Radio – Rush 2. Dancing Barefoot – Patti Smith Group 3. Soul Makossa – Manu Dibango 4. Harlem/Cold Baloney – Bill Withers 5. I’m Gonna DJ – REM 6. No More Heroes – The Stranglers 7. Judgment Day – The Pretty Things 8. Ballroom Blitz – The Sweet 9. Black Magic Woman – Peter Green 10. Doctor Doctor – UFO
11. 54-46 Was My Number – Toots And The Maytals 12. Keep On Running – Spencer Davies Group 13. Easy Living – Uriah Heep 14. Blue Sky Mine – Midnight Oil

Foto (c) Pixabay

Toto – Teil 2

Bandstory präsentiert in zwei Sendungen die amerikanische Band Toto. Ihr Bandname – lateinisch „in toto“ – bedeutet „all-umfassend“. Das charakterisiert den musikalischen Stil der Band. Der umfasst Elemente des Rock und des Pop, des Progressive und Hard Rock als auch solche des Soul, Funk, R & B, Blues und sogar Jazz.
Teil 2 der Toto Bandstory wendet sich insbesondere den Jahren 1984 bis 1998 zu, die geprägt sind von personellen Umbesetzungen, aber vor allem von den Erfolgen der Alben „Isolation“, „Fahrenheit“ und „The Seventh One“. Top Hits wie “Africa, Stranger In Town, Holyanna, I’ll Be Over You, Pamela” und viele mehr begründen die große Popularität der Band besonders in Europa.

Bandstory wünscht allen Hörerinnen und Hörern auch heute Abend wieder einen unterhaltsamen Abend bei Radio Okerwelle 104,6.

Playlist:

1. Stranger In Town 2. Endless 3. Holyanna 4. Africa 5. I’ll Be Over You 6. Pamela 7. Stop Loving You 8. Mushanga 9. Don’t Chain My Heart 10. Goin’ Home

Foto (c) Pixabay

Toto – Teil 1

Bandstory präsentiert in zwei Sendungen die amerikanische Band Toto. Ihr Bandname – lateinisch „in toto“ – bedeutet „all-umfassend“. Das charakterisiert den musikalischen Stil der Band. Der umfasst Elemente des Rock und des Pop, des Progressive und Hard Rock als auch solche des Soul, Funk, R & B, Blues und sogar Jazz. Teil 1 der Toto Bandstory wendet sich den Anfangsjahren 1978 bis 1983 zu, die vor allem geprägt sind von den Mega Erfolgen der Alben „Toto“ und „Toto IV“. Top Hits wie „I’ll Supply The Love, Hold The Line, Rosanna” und viele mehr tragen zum sechsfachen Gewinn von Grammy Auszeichnungen sowie zu mehr als 40 Millionen verkaufter Tonträger bei.

Bandstory wünscht allen Hörerinnen und Hörern auch heute Abend wieder einen unterhaltsamen Abend bei Radio Okerwelle 104,6.

Playlist:

1. Rockmaker 2. I’ll Supply The Love 3. Hold The Line 4. Georgy Porgy 5. Taking It Back 6. 99 7. Goodbye Elenore 8. Rosanna 9. I Won’t Hold You Back 10. Make Believe 11. All Us Boys

Franz Ferdinand

2004 steigt die Band Franz Ferdinand ganz hoch in die Gunst der Musikfans im Vereinigten Königreich und in die britische Rockszene ein. Den Bandnamen hatte sich die schottische Band bei dem ermordeten Habsburger Thronfolger Franz Ferdinand ausgeliehen, was gewiss der Aufmerksamkeit keinen Abbruch tat. Mit mitreißenden Refrains, messerscharfen Gitarrenrhythmen und kunstvollen Plattencovern zeigte die Band, dass sie mit ihrer Mischung aus Post-Punk, New Wave und Garagenrock noch gute tanzbare Gitarrenmusik erfolgreich platzieren konnte. Mit ihrem Debut-Album „Franz Ferdinand“ war ihnen auf Anhieb ein Evergreen gelungen. Bandstory zeichnet die musikalische Geschichte der Band von diesem Debut aus dem Jahr 2004 über die vielbeachtete Zusammenarbeit mit der amerikanischen Band „The Sparks“ bis zum Album „Always Ascending“ aus dem Jahr 2018 nach und wünscht dabei seinen HörerInnen wie gewohnt eine unterhaltsame Zeit.

Bandstory wünscht allen Hörerinnen und Hörern auch heute Abend wieder einen unterhaltsamen Abend bei Radio Okerwelle 104,6.

Playlist:

1. Darts Of Pleasure
2. Take Me Out
3. Eleanor Put Your Boots On
4. Do You Want To
5. Ulysses
6. Bullet
7. Goodbye Lovers & Friends
8. Leaving My Old Life Behind
9. Lazy Boy
10. The Academy Award
11. Johnny Delusional
12. Save Me From Myself
13.Can’t Stop Feeling

19.03.2021 um 21:00 Uhr
21:00 — 22:00

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