Bandstory

Freitag, 21.00 Uhr / alle 2 Wochen

Unsere Sendung befasst sich, wie der Name schon sagt, mit dem Werdegang und der Geschichte von Bands, die das Rockgeschehen der letzten 40 Jahre mitbestimmt haben.

Darunter sind Gruppen, die noch heute auf den Bühnen der Welt zu Hause sind, aber auch Interpreten, die nach einer kurzen und heftigen Karriere vollständig in der Versenkung verschwunden sind, aus der wir sie noch einmal heraus holen wollen…

Dabei bildet die zeitliche Abfolge von Tonträgerveröffentlichungen und Bandumbesetzungen ein wichtiges Hilfsmittel, um die anfallenden Datenmengen zu ordnen und in eine für die Hörer nachvollziehbare Reihenfolge zu bringen. Die Moderatoren widmen jede Sendung vollständig einer Band bzw. einem Interpreten. Manchmal werden je nach Umfang des Materials auch zwei oder drei Sendungen daraus.

THEMEN DER SENDUNG

Willy DeVille

Mitte der 70er-Jahre hatten 5 junge Männer mit gleichen musikalischen Interessen eine Band gegründet und mit einem coolen Namen (und natürlich cooler Musik) Karriere gemacht.
Mink DeVille. Mink, das englische Wort für Nerz und DeVille als Luxus-Modell der Automarke Cadillac.
Der Sänger nannte sich Willy DeVille
Mink DeVille veröffentlichten sechs LPs mit ihrem aufregenden und in die damalige Gegenwart übertragenen Großstadt-Rhythm-&-Blues.
Nach der letzten Platte „Sportin‘ Life“ meldete DeVille für die Band Konkurs an, strich den Namen „Mink“ und veröffentlichte ab diesem Zeitpunkt seine Musik unter dem Namen Willy DeVille.
Es war eine Karriere mit vielen Ups and Downs, sowohl privat, wie auch als Künstler. Es gab immer schon Irrungen und Wirrungen mit Plattenfirmen und Managern. Es gab während seiner Karriere immer schon Drogen, Drogenmissbrauch und Drogenentzug. Es gab zur Erleichterung seiner Fans jedoch immer wieder einen Neuanfang, eine neue Platte oder einen Tournee. Die Zutaten, die er in sein musikalisches Gebräu mischte, ergaben eine stilsichere Mischung aus Roots Rock, Latin, Tex-Mex, Blues und Voodoo; und wer einmal keine Orientierung in der Musik fand, konnte sich an DeVille‘s Raspelstimme festhalten.
Bandstory bringt euch 1 Stunde lang diesen Willy DeVille-Sound in die Wohnzimmer zurück und hat dafür die alten Scheiben noch einmal sehr gerne durchgehört. „Miracle“, „Victory Mixture“, „Backstreets Of Desire“, „Big Easy Fantasy“, „Loup Garou“, „Live In Berlin“, „Greatest Hits Live“, „Crow Jane Alley“ und „Pistola“ sind die Alben, mit denen wir heute Abend die Solo-Karriere von Willy DeVille beleuchten.
Bandstory wünscht seinen Hörer_innen, wie gewohnt, eine vergnügliche und kurzweilige Stunde mit Informationen und viel Musik.

Playlist:

1. Key To My Heart 2. Hey Joe 3. Beating Like A Tom-Tom 4. Loup Garou 5. Runnin’ Through The Jungle 6. Spanish Harlem 7. Stand By Me 8. Chieva 9. Muddy Waters Rose Out Of The Mississippi Mud 10. Been There Done That 11. I Must Be Dreaming 12. Who Shot The La-La

Mink & Willy DeVille

1974 hatten sich 5 junge Männer mit gleichen musikalischen Interessen zusammengetan, eine Band gegründet und zunächst in San Francisco und danach in New York versucht Karriere zu machen. Sie spielten sich durch die Clubs und fanden für sich einen neuen Namen:
Der neue Name war cool, so eine Mischung aus Nerzmantel und Cadillac: Mink DeVille. Mink, das englische Wort für Nerz und DeVille als Luxus-Modell der Automarke Cadillac.
Der Sänger nannte sich ab diesem Moment Willy DeVille
Ausgerechnet im New Yorker CBGB, dem Hort der amerikanischen Punkmusik, waren sie die Hausband. Die Band, die beileibe keine Punkband war; ihr Herz galt dem alten R’n’B-Sound, angereicht mit Blues, Rock, Soul und Latinklängen und alles sehr stilvoll vorgetragen.
1977 veröffentlichten sie ihre erste LP „Cabretta“, das Album wurde vom Rolling Stone zum „Best Album of the Year“ gekürt. Mit den nächsten Plattenaufnahmen bauten sie diesen Erfolg stetig aus, besonders in Europa wurden sie erfolgreich. Das zeigte sich unter anderem an ihrem Engagement im deutschen TV-Rockpalst im Oktober 1981. Insgesamt veröffentlichten Mink DeVille bis zum Jahr 1986 sechs reguläre LPs mit ihrem aufregenden und in die damalige Gegenwart übertragenen Großstadt-Rhythm-&-Blues.
Nach der letzten Platte „Sportin‘ Life“ meldete DeVille für die Band Konkurs an, strich den Namen „Mink“ und veröffentlichte ab diesem Zeitpunkt seine Musik unter dem Namen Willy DeVille.
Mink DeVille haben am 20. Februar in New York ihr letztes Konzert gespielt.
Bandstory bringt euch 1 Stunde lang den DeVille-Sound in die Wohnzimmer zurück und hat dafür die alten Scheiben noch einmal sehr gerne durchgehört.
In 14 Tagen folgt ein zweiter der Willy DeVille-Story; Bandstory wünscht seinen Hörer_innen, wie gewohnt, eine vergnügliche und kurzweilige Stunde mit Informationen und viel Musik.

Playlist:

1. Spanish Stroll 2. Mixed Up, Shook Up Girl 3. Gunslinger 4. Little Girl 5. Cadillac Walk 6. Just Your Friend 7. Guardian Angel 8. Savoir Faire 9. Just To Walk That Little Girl Home 10. That World Outside 11. Help Me Make It (Power Of A Woman’s Love) 12. Assassin Of Love 13. Rambling On My Mind

Britpop

Britpop (oder Britrock) ist die Bezeichnung für einen Musikstil und gleichzeitig der Begriff für eine Musikbewegung aus Großbritannien. Anfang der 1990er Jahre wurde er populär; im Fokus stand eine Rückbesinnung auf die Traditionen britischer gitarrenorientierter Rock- und Popmusik.
Damit stand die Bewegung zunächst in der Tradition des Independent-Rock, wurde in der (Musik-)Öffentlichkeit jedoch schnell ein eigenes Genre. Viele Musiker und Produzenten versprachen sich ein deutliches Gegengewicht gegen die amerikanische Rockkultur, die unter anderem mit dem Genre Grunge den Markt und die Charts beherrschte.
Die Rockmusik sollte also britischer werden, einige träumten sich zurück in die Zeiten der Beatles, der Stones, der Who oder der Kinks, die ihrerseits in einer „British Invasion“ Amerika erobert hatten.
Gesellschaftspolitisch fiel das in eine Zeit, in der Tony Blair Wahlen gewann, „Cool Britannia“ den Kulturbetrieb bestimmte und „Buy British“ auf die Geldbeutel und Köpfe zielte.
Unnötig zu erwähnen, dass die Britpop-Welle einige Bands nach oben spülte, andere unter sich begraben hatte und vieles im Mainstream aufging.
Bandstory navigiert euch 1 Stunde lang durch das musikalische Treiben rund um den Britpop in Großbritannien in den 1990er Jahren. Als Soundtrack für diesen kurzen Trip in diese Zeit haben wir einige mehr oder weniger bekannte Songs von heute noch mehr oder weniger bekannten Bands zusammengestellt.
Bandstory wünscht seinen Hörer_innen, wie gewohnt, eine vergnügliche und kurzweilige Stunde mit Informationen und viel Musik.

Playlist:

1. Paul Weller – Stanley Road 2. The Boo Radleys – It’s Lulu 3. Manic Street Preachers – She Is Suffering 4. Dodgy – Good Enough 5. Blur – The Universal 6. Oasis – Wonderwall 7. Pulp – Disco 2000 8. Supergrass – In It For The Money 9. Suede – Together 10. The Bluetones – Heard You Were Dead 11. Gene – As Good As It Gets 12. Echobelly – Today Tomorrow Sometimes Never

Leon Russel

Der Name Leon Russel Eng ist eng verbunden mit der „Mad Dogs and Englishmen-Tour“ von Joe Cocker. Bei diesem Ereignis wurde Russell zum „Master Of Space And Time“. Ebenso legendär ist das Konzert „Concert For Bangladesh“, bei dem er Teil eines der ersten Benefiz-Konzerte von Rockmusikern war. Beide Events fanden vor einer gefühlten Ewigkeit zu Beginn der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts statt; Russell war 2016 im Alter von 74 Jahren verstorben.
Leon Russel hatte seine Fans gut 5 Jahrzehnte lang mit Soul, Blues, Rock, Jazz und Countrymusik unterhalten und begeistert. Der Pianist und Sänger mit der markanten Stimme und seinen Erkennungsmerkmalen lange blonde Haare, Hut, Sonnenbrille und Bart (später lange graue Haare und Bart, Sonnenbrille und erinnernd an den Zauberer Gandalf) war mit seiner Popularität in der 2. Reihe geblieben, war jedoch auch immer ein „Musician’s Musician“, d.h. unter Musikern gut vernetzt, beliebt und seine Songs wurden erfolgreich gecovert. Die eigene Karriere hatte deutlich an Fahrt verloren.
Erst eine Kooperation des 1942 in Oklahoma geborenen Musikers mit Elton John führte in seinen späten Jahren noch einmal zu großem Erfolg. Die Veröffentlichung des Albums „The Union“ aus dem Jahr 2010 brachte noch einmal künstlerische Anerkennung und eine Aufbesserung der Rentenkasse mit sich.
Bandstory navigiert euch 1 Stunde lang durch das musikalische Leben von Leon Russell, nicht ohne Grund heißt seine letzte Aufnahme „A Life Journey“, aus der wir neben vielen früheren Aufnahmen gerne Songs vorstellen.
Bandstory wünscht seinen Hörer_innen, wie gewohnt, eine vergnügliche und kurzweilige Stunde mit Informationen und viel Musik.

Playlist:

1. Hummingbird 2. Delta Lady 3. A Song For You 4. The Ballad Of Mad Dogs And Englishmen 5. A Hard Rain’s A Gonna Fall 6. Tight Rope 7. Dixie Lullaby
8. Desire In Your Eyes 9. Fever 10. Come On In My Kitchen 11. If It Wasn’t For Bad 12. Hearts Have Turned To Stone 13. Big Lips 14 Magic Mirror

Lenny Kravitz Teil 2

Einmal Rockstar, immer Rockstar, aber nicht nur…

Lenny Kravitz ist bekannt als Multi-Instrumentalist, Rock- und Soulsänger, Frauenschwarm und Paradiesvogel, Songwriter, Schauspieler und Designer. Und mit all diesen Aktivitäten hat er offensichtlich sehr großen Erfolg.
1989 hat er die Rock-Bühne mit seinem Debut „Let Love Rule“ betreten. In einer 2. Sendung folgt Bandstory der musikalischen Spur von Lenny Kravitz. Funk, Soul, karibische Anklänge, dazu Rock und sanfte Balladen kennzeichnen diesen Weg. Lenny Kravitz bleibt dieser Spur treu: als Multi-Instrumentalist spielt und singt er seine Alben so weit es geht selbstständig ein.
Seinen spirituellen Lebensmittelpunkt hat der 56-jährige Amerikaner auf die Bahamas verlegt; seine familiären Wurzeln liegen dort und mittlerweile auch der Ort an dem er arbeitet und wohnt.
Wer aktuell mehr über ihn erfahren möchte: Lenny Kravitz hat gerade seine Autobiografie veröffentlicht…der Titel lautet „Let Love Rule“
Lenny Kravitz hatte 2018 mit der aktuellen Aufnahme “Raise Vibration” sein 11. Studioalbum aufgenommen. Neben diesen aktuellen Aufnahmen hören wir heute Abend auch Ausschnitte aus seinen Alben „Let Love Rule“, „Black And White America“, „It Is Time For A Love Revolution“, „Strut“ und „5“
Bandstory wünscht seinen Hörer_innen, wie gewohnt, eine vergnügliche und kurzweilige Stunde mit Informationen und viel Musik.

Playlist:

1. Let Love Rule 2. Black And White America 3. American Woman 4. Life Ain’t Ever Better Than It Is Now 5. I’ Be Waiting 6. Happy Birthday 7. New York City
8. Who Really Are The Monsters? 9. It’s Enough

Lenny Kravitz

Einmal Rockstar, immer Rockstar, aber nicht nur…
Lenny Kravitz ist bekannt als Multi-Instrumentalist, Rock- und Soulsänger, Frauenschwarm und Paradiesvogel, Songwriter, Schauspieler und Designer. Und mit all diesen Aktivitäten hat er offensichtlich sehr großen Erfolg.
1989 hat er die Rock-Bühne mit seinem Debut „Let Love Rule“ betreten. Äußerlich sah er wie ein Wiedergänger von Jimi Hendrix aus, musikalisch und soundtechnisch hatte er auf die Retro-Karte gesetzt. Diese ganz persönliche Ausrichtung hat er als Erfolgsrezept beibehalten und immer wieder neue Zutaten passend in seinen eigenen Sound eingefügt. Sein Musikstil ist eindeutig Rockmusik, aber seine musikalischen Zutaten sind Funk, Soul und auch karibische Anklänge; die Bandbreite liegt zwischen Hardrock und sanften Balladen. Lenny Kravitz ist Multi-Instrumentalist. Auf seinen Alben singt und spielt er häufig alle Stimmen und Instrumente selbst ein.
Seinen spirituellen Lebensmittelpunkt hat der 56-jährige Amerikaner auf die Bahamas verlegt; seine familiären Wurzeln liegen dort und mittlerweile auch der Ort an dem er arbeitet und wohnt.
Lenny Kravitz hatte 2018 mit der aktuellen Aufnahme “Raise Vibration” sein 11. Studioalbum aufgenommen. Neben diesen aktuellen Aufnahmen hören wir heute Abend auch Ausschnitte aus seinen Alben „Let Love Rule“, „Mama Said“, „Are You Gonna Go My Way“, „Circus“ und „5“
Bandstory wünscht seinen Hörer_innen, wie gewohnt, eine vergnügliche und kurzweilige Stunde mit Informationen und viel Musik; in 14 Tagen setzen wir die Lenny Kravitz – Story mit einem 2. Teil fort…

Playlist:

1. Raise Vibration 2. Mr. Cab Driver 3.Stand By My Woman 4. Always On The Run 5. Sittin’ On Top Of The World 6. Are You Gonna Go My Way? 7. Thin Ice 8.Can’t Get You Off My Mind 9. Supersoulfighter 10. Fly Away 11. Eleutheria 12. It Ain’t Over ‘Til It’s Over

Doc Pomus

Bekannt war Doc Pomus unter seinem Künstlernamen als Musiker in den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts. Legendär ist bis heute sein Ruf als Songwriter und Autor unzähliger Hits, die andere Musiker aufnahmen und berühmt machten: die Songs die Musiker und die Musiker die Songs.
Als Kind erkrankte er an Polio und sollte zeitlebens auf Krücken oder Rollstuhl angewiesen sein. Wirklich infiziert war er jedoch mit dem Virus des Blues und des Jazz, der durch das Radio tief in seine Seele eindrang.

Früh begann er durch die Clubs zu tingeln und sich einen Namen zu machen, zuerst als Musiker und dann auch als Autor. Mit seinem Kollegen Mort Shuman komponierte er äußerst erfolgreiche Musik. Zu den Abnehmern gehörten bald Größen wie Ray Charles, Elvis Presley, The Drifters oder Dion and the Belmonts. Beide hatten für ihre Kooperation ein Büro im sogenannten „Brill Building“ in New York City gemietet, dem Mekka und legendären Umschlagplatz für populäre Musik Ende der 50er Jahre bis Ende der 60er Jahre.

Mit dem Ende dieses Geschäftsmodells legte er eine lange Pause ein, verdiente sein Geld als Pokerspieler, fand aber nach 10 Jahren wieder zurück ins Musikgeschäft…

Bandstory wünscht seinen Hörer_innen, wie gewohnt, eine vergnügliche und kurzweilige Stunde mit etwas Musikgeschichte und viel Musik…

Playlist:

1. Give It Up (Doc Pomus) 2. A Teenager In Love (Dion And The Belmonts) 3. Hey, Memphis (LaVern Baker) 4. Sweets For My Sweet (The Drifters) 5. Save The Last Dance For Me (The Drifters) 6. Young Blood (The Band) 7. I’m On A Roll (Dr. John) 8.The Night Is A Hunter (Johnny Adams) 9. Heartlessly (Doc Palmer) 10. Lonely Avenue (Ray Charles) 11. Lonely Avenue (Los Lobos) 12. Work Little Carrie (Doc Pomus Allstars) 13. Little Sister (Elvis Presley) 14. Little Sister (Ry Cooder) 15. That World Outside (Mink DeVille) 16. Turn Me Loose (Dion)

Gregg Allman Teil 2

Im zweiten Teil unserer Story über den amerikanischen Sänger, Songwriter, Gitarristen und Keyboarder Gregg Allman versuchen wir die musikalische Geschichte für unsere Hörer_innen nachvollziehbar zu machen. Zur Erinnerung, die Allman Brothers Band waren eine Rockband aus Macon in Georgia und gelten mit als Begründer des sogenannten Southern Rock. Gründungsmitglieder waren neben anderen Musikern die beiden namengebenden Brüder Duane und Gregg Allman. Der frühe Unfalltod von Duane Allman war für das Fortbestehen der Allman Brothers Band eine große Belastungsprobe, für den jüngeren Bruder Gregg sollte es ein Trauma sein, dass ihn sein ganzes Leben begleiten wird.
„Searching For Simplicity“, das blieb sein Mantra, erreicht hat er es jedoch erst spät. Die Allman Brothers Band blieb Gregg‘s musikalische Heimat; und er versuchte trotz unstetem Privatleben und langjährigem Drogenmissbrauch die alte Band und seine 1973 gestartete Solokarriere gemeinsam in Gang zu halten. Auf beiden Wegen gab es immer wieder Ups and Downs.
Der Musiker mit den langen blonden Haaren hatte bereits 2016 einige Tourdaten aus Gesundheitsgründen absagen müssen. Für Januar 2017 war die neue und auch letzte Platte „Southern Blood“ angekündigt. Die Veröffentlichung der Aufnahme erlebte Gregg Allman nicht mehr. Er starb 69-jährig am 27. Mai in Richmond Hill, Georgia, an Leberkrebs.
Bandstory wird sich an den drei Eckpunkten Allman Brothers Band, Gregg‘s Solokarriere und seine musikalischen Kooperationen auch in der 2. Sendung orientieren und wünscht seinen Hörer_innen dabei, wie gewohnt, eine gute Unterhaltung.

Playlist:

1. Wasted Words 2. Whippin’ Post 3. Statesboro Blues 4. These Days 5. Just Another Rider 6. Blind Man 7. Devil Got My Woman 8. Blind Bats And Swamp Rats 9. Going Going Gone 10. Song For Adam 11. Floating Bridge

25.06.2021 um 21:00 Uhr
21:00 — 22:00

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