Bandstory

Freitag, 21.00 Uhr / alle 2 Wochen

Unsere Sendung befasst sich, wie der Name schon sagt, mit dem Werdegang und der Geschichte von Bands, die das Rockgeschehen der letzten 40 Jahre mitbestimmt haben.

Darunter sind Gruppen, die noch heute auf den Bühnen der Welt zu Hause sind, aber auch Interpreten, die nach einer kurzen und heftigen Karriere vollständig in der Versenkung verschwunden sind, aus der wir sie noch einmal heraus holen wollen…

Dabei bildet die zeitliche Abfolge von Tonträgerveröffentlichungen und Bandumbesetzungen ein wichtiges Hilfsmittel, um die anfallenden Datenmengen zu ordnen und in eine für die Hörer nachvollziehbare Reihenfolge zu bringen. Die Moderatoren widmen jede Sendung vollständig einer Band bzw. einem Interpreten. Manchmal werden je nach Umfang des Materials auch zwei oder drei Sendungen daraus.

THEMEN DER SENDUNG

Blood, Sweat & Tears

“Die Beatles haben den Rock in die Musik gebracht. Blood, Sweat & Tears haben die Musik in den Rock gebracht.” So Beschrieb der britische Musikjournalist Leonard Feather die (Mit-)Erfinder des Jazz-Rock/Brass-Rock. Zunächst denkt man, wenn man den Bandnamen hört, an die Antrittsrede von Winston Churchill als Premierminister am Anfang des 2. Weltkrieges. Besser gefällt uns bei Bandstory die Geschichtsschreibung in der es heißt, die Band habe sich mit ihrem Namen an einem Album des „Man In Black“, Johnny Cash, orientiert.

1967 gegründet, hinterlässt die US-Band seit 1968 ihre Spuren in der Geschichte der populären Musik. Ihre einzigartige Mixtur aus Blues, Rock, Jazz und Klassik ist seit jeher ihr Markenzeichen: druckvolle Bläsersätze, pulsierender rhythmischer Groove, ausdrucksstarke Vocals sowie zahlreiche bis heute noch gerne gehörte Top-Hits. Die Liste aller Musiker, die einmal zur Besetzung von Blood, Sweat & Tears gehörten, liest sich wie ein Who is Who des Jazz, Blues und Rock: Al Kooper war in der Urformation Chef der Band, Randy Brecker blies die Trompete, Steve Katz spielte an der Gitarre. Jaco Pastorius, Mike Stern, Joe Henderson, Lew Soloff und unzählige andere bekannte Namen waren auf der Gehaltsliste von BS&T geführt.

Ihre erfolgreichste Zeit hatten BS&T Ende der 60er/Anfang der 70er mit dem Kanadier David Clayton-Thomas als Sänger. Dieses Zeitfenster hat Bandstory heute für euch geöffnet, fühlt euch herzlich eingeladen, 1 Stunde lang an unserem offenen Fenster bei Radio Okerwelle zuzuhören.

Bandstory wünscht seinen Hörerinnen und Hörern, wie gewohnt, einen unterhaltsamen Abend mit viel Musik und eingestreuten Informationen.

Playlist:

1. Ouverture
2. Spinning Wheel
3. More And More
4. Smiling Phases
5. Lucretia Mac Evil (Live)
6. Fire And Rain
7. You’ve Made Me So Very Happy (Live)
8. Go Down Gamblin’
9. Katy Bell
10. Got To Get You Into My Life
11. And When I Die
12. I Love You More Than You’ll Ever Know

Toni Braxton (Teil 2)

In einem zweiten Teil widmet sich die Sendung erneut dem weiblichen Rhythm & Blues Superstar Toni Braxton, die mit ihrem attraktiven Aussehen sowie ihrer charismatischen Persönlichkeit ihr Publikum zu begeistern weiß.
Vor allem kommt der Erfolg von ihrer einzigartigen Alt-Stimme. Die kann gleichzeitig voll, stark und temperamentvoll klingen sowie auch lieblich, sexy und besonders feinfühlig.
Das 2000er Album „The Heat“ eröffnet bei Toni Braxton eine kreative Phase nicht nur in der Musik. Bandstory verfolgt diese durchgängig – einschließlich des aktuellen 2020er Albums „Spell My Name“.

Playlist:
1. Spanish Guitar
2. Fairy Tale
3. Hit The Freeway
4. Please
5. Artists For Haiti – We Are The World – 25 For Haiti
6. Make My Heart
7. Yesterday
8. Sorry
9. Deadwood
10. Long As I Live
11. Dance
12. Nothing
13. Fallin’

Toni Braxton (Teil 1)

Toni Braxton verkauft 67 Millionen Tonträger und gewinnt drei Grammy Auszeichnungen, womit sie zu einem der erfolgreichsten Stars der Rhythm & Blues Szene wird.
Frühe musikalische Erfahrungen ergeben sich im Kirchenchor. Eine erste Plattenaufnahme zusammen mit ihren 4 Schwestern floppt zwar, sie wird aber als Solistin entdeckt und gefördert. Riesenerfolge ihrer ersten zwei Alben „Toni Braxton“ und „Secrets“ schließen sich an.
Mit ihrem sehr attraktiven Aussehen sowie ihrer charismatischen Persönlichkeit begeistert Toni Braxton ihr Publikum. Vor allem kommt der Erfolg von ihrer einzigartigen Alt-Stimme. Die kann gleichzeitig voll, stark und temperamentvoll klingen sowie auch lieblich, sexy und besonders feinfühlig.

Playlist:
1. Another Sad Love Song
2. Love Affair
3. Love Shoulda Brought You Home
4. I Belong To You
5. Breathe Again
6. Come On Over Here
7. You’re Making Me High
8. Un-Break My Heart
9. I Don’t Want To
10. He Wasn’t Man Enough
11. Seven Whole Days

Paul Heaton

Paul David Heaton wurde 1962 in Bromborough in Merseyside, England, geboren. Mit seinem älteren Bruder Adrian gründeten er seine erste Band; damals teilte er seine Zeit noch zwischen Musik und Fußball auf, Heaton war neben der Schule ein begeisterter Amateurfußballer. Er lebte in Kingston Upon Hull, kurz: Hull, im Nordosten von England. Der Name tauchte noch in einem Plattentitel und auch in einem Bandnamen auf. Der Bandname leitete sich aus der ironischen Sicht des Nordlichts auf den schönen (englischen) Süden ab. Mit dem Plattentitel London 0 Hull 4 feierten die Housemartins den Sieg von Hull City über West Ham United; es war der 4. Sieg über eine Fußballmannschaft aus London nach Arsenal, Fulham und Tottenham.

Die Stimme von Paul Heaton verbindet eingängige Melodien mit Texten, die oft das Alltägliche mit ironischem Blick beschreiben. Ab Mitte der 80er Jahre war Heaton mit dieser Mischung erfolgreich als einer der Köpfe der kurzlebigen britischen Indie-Pop-Gruppe „The Housemartins“. Nach deren Trennung gründete er 1988 „The Beautiful South“. Mit dieser Band veröffentlichte er zwischen Ende der 80er und Mitte der 2000er Jahre zehn erfolgreiche Alben. Weltweit verkauften „The Beautiful South“ mehr als 15 Millionen Platten.

Nachdem auch diese Band sich 2007 aufgelöst hatte, konzentrierte sich Heaton auf seine Solokarriere und veröffentlichte Alben unter eigenem Namen. Später ab 2014 bildet er mit der ehemaligen Beautiful-South-Sängerin Jacqui Abbott ein Duo, dass nicht ganz an frühere Erfolge anknüpfen kann, aber auf einer soliden Fangemeinde sehr unterhaltsame Musik bietet und in England auch jeweils die Charts erobert.

Jacqueline Abbott, 1973 geboren, war ebenfalls ein englisches Nordlicht, passend zu „The Beautiful South“. Die beiden lernten sich auf einer After-Show-Party kennen. Heaton war von ihrer Stimme so begeistert, dass er sie später zu „The Beautiful South“ holte. Bis dahin hatte Abbott im Supermarkt Regale eingeräumt.

Anfang Mai feiert Heaton seinen 60. Geburtstag, Grund genug für Bandstory, noch einmal in den alten Plattenregalen zu wühlen und sich zu erinnern, dazu möchten wir euch herzlich einladen.
Bandstory wünscht seinen Hörerinnen und Hörern, wie gewohnt, einen unterhaltsamen Abend mit viel Musik und eingestreuten Informationen.

Playlist:
1. Flag Day
2. Me And The Farmer
3. Caravan Of Love
4. Song For Whoever
5. Old Red Eyes Is Back
6. Rotterdam (Or Anywhere)
7. Perfect 10
8. Mermaids And Slaves
9. The Pub
10. When I Get Back To Blighty
11. Big News In A Little World
12. The Only Exercise I Get Is You
13. My Legal High

GONG

„Musikanten sind in der Stadt“ ist ein nettes kleines Lied von Reinhard Mey aus dem 1971. In der Zeit nach Woodstock und mit zunehmender Begeisterung der Bürgerkinder für alternative Lebensformen, schien die von Mey geäußerte Sorge durchaus berechtigt, wenn auch mit Ironie vorgetragen:

Oh, Heiliger Barnabas
Schutzpatron dieser Stadt
Musikanten sind vor dem Tor
Oh, schütz uns vor Sturmesflut, Feuer und Wind
Vor Pest und vor Epidemien
Und vor Musikanten, die auf Reisen sind
Oder lass mich mit ihnen zieh’n
Erbarmen, oder lass mich mit ihnen zieh’n!

Ebenfalls 1971 erschien die LP „Camembert Electrique“ des Spacerock-Kollektivs „Gong“. Rein äußerlich entsprachen die MusikerInnen durchaus dem Bild, dass Mey beschrieben hatte; künstlerisch zogen sie jedoch viele in ihren Bann. Im übertragenen Sinn zogen also doch der eine oder die andere mit ihnen in die
Gong-Galaxien.

Der australische Beatnik und Gitarrist Daevid Allen gründet mit seiner Lebensgefährtin Gilli Smyth 1968 die Band „Gong“.
“Camembert Electrique”, die 2. Plattenveröffentlichung von Gong, ist ebenso wie die nächsten Gong-Alben eine recht kunterbunte Mischung aus Erzählungen um die fiktiven “Pothead Pixies” und den Protagonisten „Zero The Hero“. Natürlich ist die Geschichte eingesponnen in einen besonderen Sound aus Progressive Rock und Space-Rock.

Zwischen 1973 und 1975 wurde dieses Hippiemärchen in der musikalischen Trilogie “The Flying Teapot”, “Angels Egg” und “You” weiter ausgesponnen. Diese 3 Alben stehen zentral im Schaffen von Gong und bilden den Ursprung und Mittelpunkt des Mythos der Band. Die Geschichte um die fliegende Teekanne („The Flying Zeapot“) hat ihren Ursprung allerdings in einer ernsten philosophischen Auseinandersetzung.
Der britische Philosoph Bertrand Russel hatte 1952 eine Analogie um eine hypothetische Teekanne aus Porzellan ersonnen und sich damit in die Auseinandersetzung um Religion und Glaube eingemischt.

Mit den Aufnahmen zur siebten LP von Gong, Name: “Shamal”, war eine Zäsur erreicht. Die Hinwendung zu instrumentalem Jazzrock führte zu verstärkten Differenzen in der Band. Mehrere Bandmitglieder um den Gründer Daevid Allen orientierten sich neu und verließen 1975 die Gruppe. „Gong“ lebte zunächst weiter, aber auch Gitarrist Steve Hillage hatte zwischenzeitlich ein erstes Solo-Album produziert und begann, sich um seine Solo-Karriere zu kümmern. Auch ihn werden wir in der Sendung mit einem Song vorstellen.

Gong ist 2022 mit einer neuen Aufnahme an die Öffentlichkeit getreten; „Pulsing Signals“ heißt das Werk.
Bei Bandstory wird jedoch die prägende Zeit Anfang/Mitte der 1970er Jahre im Mittelpunkt stehen. Danach zerfiel der Kern der Band, neue Musiker erweckten das Projekt jedoch stets wieder unter unterschiedlichen Namen mit immer neuen MusikerInnen zu immer neuem Leben.
Bandstory wünscht seinen Hörerinnen und Hörern, wie gewohnt, einen unterhaltsamen Abend mit viel Musik und eingestreuten Informationen.

Playlist:
1. Tried So Hard
2. Radio Gnome Invisible
3. Opium For The People
4. The Isle Of Everywhere
5. Est-Ce-Que Je Suis? (Live)
6. I Never Glid Before
7. Cat In Clarke’s Shoes
8. Hurdy Gurdy Glissando

Roger „Chappo“ Chapman II

Roger Maxwell Chapman, am 8. April 1942 geboren, feiert in wenigen Tagen seinen 80 Geburtstag. In Deutschland ist er vor allem unter seinem Spitznamen „Chappo“ bekannt und wer den Namen nicht kennt, kennt seinen Mega-Hit „Shadow On The Wall“ aus dem Jahr 1983.

Im 1. Teil unserer Sendung hatten wir Chapman’s Werdegang von seiner Zeit ab 1966 mit “Family“ und später mit den „Streetwalkers“ erzählt. Mit seinem damaligen Partner, dem Gitarristen Charlie Whitney, spielte er 6 Jahre und 7 Alben lang mit der Progressive-Rock-Band „Family“ und anschließend 3 Jahre und 4 Alben lang als „Streetwalkers“ für eine wachsende Fangemeinde. Damals startete Chapman eine bis heute gut 55 Jahre dauernde Musiker-Karriere. Bandstory wird in der heutigen Folge mit dem Sänger den Weg seiner Solokarriere nachzeichnen. Kooperationen mit anderen Musikern wie Mike Batt oder Mike Oldfield stehen neben seinen Alben „Mail Order Magic“ und „Hyenas Only Laugh For Fun“. Diese beiden Aufnahmen hatten seinen Sound geprägt und erfolgreich gemacht. Weitere Ausschnitte aus seinem Schaffen (aus „Techno Prisoner“, „Walking The Cat“, Hybrid And Lowdown“ und „A Turn Unstoned“ werden wir Stücke spielen) sind ebenso zu hören, wie eine ganz aktuelle Aufnahme: im Sommer letzten Jahres hat er mit 79 Jahren noch einmal ein neues Album vorgelegt, „Life In The Ponds“.

Bandstory wünscht seinen Hörerinnen und Hörern, wie gewohnt, einen unterhaltsamen Abend mit viel Musik und eingestreuten Informationen.

Playlist:
1. Run Like The Wind
2. Shadow On The Wall
3. Unknown Soldier (Can’t Get To Heaven)
4. Hyenas Only Laugh For Fun
5. Ball Of Confusion
6. J & D
7. House Behind The Sun
8. Riot On The Western Front
9. The Playtime Is Over 10. Prisoner

Roger „Chappo“ Chapman

Roger Maxwell Chapman, am 8. April 1942 geboren, feiert in wenigen Tagen seinen 80 Geburtstag. In Deutschland ist er vor allem unter seinem Spitznamen „Chappo“ bekannt und wer den Namen nicht kennt, kennt seinen Mega-Hit „Shadow On The Wall“ aus dem Jahr 1983.
1966 betritt Chapman als Sänger der „Farinas“ die Bühne. Die Band nennt sich zunächst „The Roaring Sixties“, firmieren aber bald aufgrund ihrer Bühnenkleidung aus schwarzen Anzügen mit schwarzen Krawatten, ähnlich wie ein Gangster-Clan oder eine Mafia-Familie, unter dem Namen “Family“. Damit startet Chapman eine bis heute gut 55 Jahre dauernde Musiker-Karriere.
Im Sommer letzten Jahres hat er noch einmal ein neues Album vorgelegt; Bandstory wird aber zunächst in der heutigen Folge mit dem Sänger in die musikalischen Anfangstage seiner Karriere zurückkehren. Mit seinem damaligen Partner, dem Gitarristen Charlie Whitney, spielte er 6 Jahre und 7 Alben lang mit der Progressive-Rock-Band „Family“ und anschließend 3 Jahre und 4 Alben lang als „Streetwalkers“ für eine wachsende Fangemeinde.
Im Anschluss an diese Zeit will er nicht länger in einer Band Kompromisse eingehen und Diskussionen um die musikalische Ausrichtung führen. Er beginnt eine Solokarriere und veröffentlicht 1979 seine erste Solo-LP „Chappo“.
Diese Rückblende wird in unserer heutigen Sendung im Mittelpunkt stehen. Mit diesem Start in eine überaus erfolgreiche Solo-Karriere wird der 1. Teil unserer „Chappo-Story“ zu Ende gehen. Am 1. April werden wir die musikalische Geschichte von Chappo als Solo-Künstler bis zu seinem aktuellen Album „Life In The Ponds“ weitererzählen.
Bandstory wünscht seinen Hörerinnen und Hörern, wie gewohnt, einen unterhaltsamen Abend mit viel Musik und eingestreuten Informationen.

Playlist:
1. Part Of The Load
2. Good News – Bad News
3. The Weaver’s Answer
4. Toe Nail Draggin’
5. Miller
6. Run For Cover
7. Sam (Maybe He Can Come To An Arrangement)
8. Walkin’ On Water
9. Midnite Child
10. Who Pulled The Night Down

Tony Joe White

Tony Joe White, 1943 geboren, wuchs mit seinen 6 Geschwistern auf einer Baumwoll-Plantage in Lousiana auf.
„Polk Salad Annie“ und „Rainy Night In Georgia“, beide aus dem Jahr 1969, waren Schlüsselsongs für Tony Joe Whites lange Karriere.
Musikalisch hat er mit Solo-Auftritten bei Tanzveranstaltungen und anschließend auch kleinen Tourneen durch Clubs und örtliche Locations seine Lehrzeit absolviert. Nach ersten Stationen in Texas und der Country-Metropole Nashville/Tennessee, sowie mehreren erfolglosen Bandformationen startete er eine Laufbahn, die weniger von eigenen Top-Hits als von Erfolgen anderer Sänger und Sängerinnen mit seinen Liedern geprägt war.
Der Song „Ode To Billy Joe“ von „Bobbie Gentry“ sei für ihn ein Erweckungserlebnis gewesen. „Ode To Billy Joe“ war sein Leitstern für authentische Songs und authentisches Songwriting.
Lange Jahre hatte die Musikwelt wenig für Whites handgemachten «Swamp Rock» übrig und so war der Singer-Songwriter weitgehend raus aus dem großen Geschäft. Zurück in die Erfolgsspur katapultierte ihn 1989 das Album „Foreign Affair“. Die damals weltweit erfolgreiche Sängerin Tina Turner interpretierte vier seiner Songs, dazu gehörten der Titelsong und der Hit „Steamy Window“. Auf der Platte spielte White Mundharmonika und Gitarre, gehörte auch zum Line Up auf der folgenden Tournee. Spätestens jetzt war White nicht nur für Insider eine anerkannte Persönlichkeit des Rock und Blues.

Im Oktober 2018 ist der weiße Sänger und Gitarrist, der diesen besonderen Blues im Blut und den besonderen Schmelz in der Stimme hatte, mit 75 Jahren verstorben.
Bandstory wünscht seinen Hörerinnen und Hörern, wie gewohnt, einen unterhaltsamen Abend mit viel Musik und eingestreuten Informationen.

Playlist:
1. Soul Francisco
2. Polk Salad Annie
3. Rainy Night In Georgia
4. What Does It Takes To Win Your Love
5.They Caught The Devil And Put Him In Jail In Eudora, Arkansas
6. As The Crow Flies
7. Steamy Windows
8. Undercover Agent For The Blues
9. Boom Boom
10. Closing In On The Fire
11. Did Somebody Make A Fool Out Of You
12. Louvelda

08.07.2022 um 21:00 Uhr
21:00 — 22:00

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