WORLDWIDEWOLF

Musik aus dem Internet

Dienstag, 23.00 – 24.00 Uhr / alle 4 Wochen

(c) Radio Okerwelle

Das Internet ermöglicht heutzutage durch Plattformen wie Bandcamp oder Soundcloud jedem Künstler seine eigene Musik gratis zu veröffentlichen. Dadurch entstehen im Internet Szenen, in denen sich junge Künstler untereinander unterstützen, sich gegenseitig inspirieren und ihre einzigartigen, oft auch recht experimentierfreudigen Ideen miteinander teilen. Diese Künstler präsentiert Arne Wolff in der Sendung WORLDWIDEWOLF.

Dabei wird eine große Bandbreite verschiedener Stile der elektronischen Musik abgedeckt – von Ambient und Future Garage bis hin zu Drum & Bass und Nightcore. Dazu gibt es Guest-Mixe von Produzenten und DJs aus der Szene, in denen sie ihre Musik und Inspirationen vorstellen können.

THEMEN DER SENDUNG

Liquid Drum & Bass Non-Stop Mix

In dieser Ausgabe gibt es einen Liquid DnB Nonstop-Mix von WORLDWIDEWOLF.

Arnes Playlist:
Natus – In The Forest Of Dreams
Djah – Galactic Agreement
ID – ID
Dogger – Too Long
Lenzman – Tender Love (feat. Steo)
Makoto – Too Late (feat. Robert Manos)
Unknown Artist – Sweetest Taboo
Lenzman – Stars (feat. Kevin King) (LSB Remix)
Critical Event, Askel & Monika – Remedy (feat. Bazil MC)
Satl – ID
Edlan – Akoma
Facing Jinx & Soligen – So Much to Do
Fluidity – Hold Tight
KALOA – Loa
Impish – Changing Colours
Sevin – Swings And Roundabouts
SpectraSoul – Wrong To Love You (feat. LSB)
Edlan – Shadow (feat. Emy Perez)
Mohican Sun – God of Ages
SiLi – Kids No More
Unknown Artist – Someone That Loves You
Artificial Intelligence – Signs Signs
Auris – Red Lights (feat. RSWT)
Bert H – Aadwark
DJ Patife & Vangeliez – Ain’t That Bad (feat. DRS)
Edlan – Used to Be
LSB – The Optimist
Seba, Paradox & Manos – Because
Leniz – Choices (Humanature Remix)

Bild: Sophie

Portrait der Produzentin und Popmusikerin Sophie

In dieser Ausgabe von WORLDWIDEWOLF erinnert Arne an die Schottische Produzentin, Popmusikerin und LGBTQ+-Ikone Sophie, die vor etwas mehr als einem Jahr in Athen im Alter von 34 Jahren gestorben ist. Dabei wird chronologisch durch die wichtigsten Schritte ihrer Karriere gegangen, um ihre einzigartige Vision der experimentellen Popmusik den Grund, warum sie eine wichtige Rolle in der Musik- und queeren Szene gespielt hat und auch nach ihrem tragischen Tod immer noch spielt, kennenzulernen.

Arnes Playlist:
Sophie – Nothing More To Say (Vox)
Sophie – Hard
Sophie – Bipp
QT – Hey QT
Yelle – Moteur Action (Sophie & A. G. Cook Remix)
Charli XCX – Vroom Vroom
Charli XCX – Roll With Me
Sophie – It’s Okay To Cry
Sophie – Faceshopping
Sophie – Immaterial
Sophie – Pretending (Glasshouse)
Sophie – Just Like We Never Said Goodbye
Sophie – OOH
Arca – La Chiquí (feat. Sophie)
BC Kingdom – Reverse & Stop (Simlish Version)

Eine Stunde Dark Ambient und Future Garage

In dieser Ausgabe vom WORLDWIDEWOLF wird es Düster, denn Arne spielt in einem Mix für eine Stunde Dark Ambient und Future Garage ohne Unterbrechung.

Arnes Playlist:
Health State Theory – Shadows Shall Open the Sky
Burial – Feral Witchchild (VNNA Reconstruction)
r beny – Pillar Point
Burial – Ghost Hardware
Skee Mask – Absence
Hysee – Pressure Flip
Arca & Ryuichi Sakamoto – Sanctuary
Burial – Endorphin
Cult – Tear
Burial – Near Dark
Burial – Nightmarket
Baths – Departure
neras & Paark – Asteria Cloudfield
Burial & Massive Attack – Four Walls (Cult Edit)
Direct – All Night
Bop – Odd Meaning
OBLVNST – Quatervois
Embers – I Got It For You
Iglooghost – Steam Garden
Blank Banshee – Realization
Burial – Etched Headplate
Hajimari – Only You
Burial – Come Down To Us
Burial – Fostercare
The Queenstons – Alright
Arca – Crown

Logo: Closure

Heute zu Gast: Closure

In dieser Ausgabe vom WORLDWIDEWOLF sind wir wieder zurück rund um 174 BPM mit einer Menge Drum & Bass. Dabei beginnen wir mit einer sanft-jazzigen Auswahl von Arne, auf die ein 30 minütiger entspannter Guest Mix von Closure folgt.

Closure ist ein 21 jähriger Produzent und DJ aus Norwegen, der jedoch momentan in Großbritannien wohnt. Mit Drum & Bass ist er als Kind durch Need for Speed Spiele in Kontakt gekommen und kann seitdem davon nicht mehr genug bekommen, weshalb er nun auch angefangen hat, das Genre zu produzieren.

Momentan ist er ein absoluter Newcomer in der Drum & Bass Szene und hat bisher nur eine Veröffentlichung hinter sich – ein entspanntes Bootleg von dem Song “Jorja Smith – The One”, welches jedoch auf Soundcloud mit über 20.000 Streams schon einen großen Meilenstein für die erste Veröffentlichung setzt.

In seinem Guest Mix hört man, dass er sehr inspiriert von Künstlern der Labels Integral und The North Quarter ist, welche man auch in seiner Musik deutlich wiedererkennen kann. Vielleicht hat man ihn auch schonmal in den Kommentaren von Mixen von besagten Künstlern gesehen, wenn jemand nach einem Songtitel fragt, denn er ist quasi ein laufendes Lexikon, was diese Richtung von DnB angeht – und das nicht nur bei veröffentlichten, sondern auch bei unveröffentlichten Stücken.

Neben der Produktion eigener Stücke hat er sich auch der Tätigkeit des Mastern von Stücken anderer gewidmet, wobei er bereits einige Tracks für Künstler wie Satl, Edlan und TZ gemastert hat. Falls man also einen Track gemastert haben möchte, sollte man ihn im Hinterkopf behalten.

Ich kann weiterhin nur empfehlen, die Augen und Ohren für Closure offen zu halten, denn ich bin mir sicher, dass er mit seiner Musik noch weit kommt. Die Qualität seiner Produktionen und sein technisches und musikalisches Können hat er auf jeden Fall mit seiner ersten Veröffentlichung und diesem Mix bereits bewiesen.

Zuletzt möchte Closure noch Grüße an Satl, Perspective Shift, Effected Life, TZ und die bigup crew in Oslo ausrichten.

Arnes Playlist:
Seba & Manos – Etherall
Malaky & Satl – All By Myself
Sevin – Hey Lady
Unknown Artist – Soul 77
Auris – Victorian Boulevard
Cosmology – Suve La Musica

Guest Mix – Closure:
ID – ID
Effected Life & Closure – Goodbye (Dub)
Mohican Sun – Calgary (Integral)
Perspective Shift – ID (Dub)
Invadhertz – Too Much (feat. Felix Raymon & Jamal Dilmen) (Flexout)
Tatora – Blank Pages (Integral)
Satl – Untitled Patreon Dub 06
Redeyes – Next To You (TNQ)
Mohican Sun – Cold Earth (Integral)
ID – ID
KALOA – Should’ve Listened
Foreign Beggars – Reveal (feat. Laville) (Alix Perez Remix) (4NCY)
Tatora & Satl – No More (Integral)
DOT. – Dawn Is Rising (Deep Within)
Lenzman – Old Song (Metalheadz)
Redeyes – Untitled Soul (feat. K S R) (TNQ)
Alexx A-Game – Braver (Satl Remix) (TNQ)

Arnes Playlist:
Djah – Layedback Russ
Dawn Wall – Legends
Owsey – Thousands of Summer Twilights (Rift Remix)
CRSV & Silentium – Memories
Winslow – Mad Flavours
Submorphics & Satl – Let It Shine (feat. Veda Black)
Edlan – Heathen (Give Me More)
Fluidity – Hold Tight

Foto: Sylvir

Heute zu Gast: Sylvir

In dieser Ausgabe von WORLDWIDEWOLF sind wir etwas langsamer unterwegs, denn wir spielen hauptsächlich House, Future Garage und Stücke aus anderen Genres um ca. 130 BPM um entspannt in die Nacht zu gehen. Dazu gibt es einen Guest Mix von der britischen Produzentin Sylvir.

Sylvir ist eine junge Produzentin aus York, deren Diskographie eine unglaubliche Bandbreite verschiedener Genres und Stile abdeckt und sehr konzeptuell und feinfühlig abgestimmt ist. Ihr instrumentales Debutalbum unter ihrem vorherigen Künstlernamen Sakuraburst mit dem Titel “deconstructing nature” inspirierte seit dem Jahr 2015 viele aufsteigende Künstler in der Soundcloud-Szene und half ihr anhand der interessanten Mischung von Soundtrack-ähnlichen Klängen und spannendem Sound- und Bass-Design sich in der Community einen Namen zu machen.

Nach einigen weiteren EPs, Singles und Compilations veröffentlichte sie dann in 2018 in Kollaboration mit dem norwegischen Musiker Leopold ihr zweites Album “VENNER”, ein Album über Freunde, die weit von einander entfernt wohnen. VENNER ist in Vergleich zu deconstructing nature eher im Genre des Pops unterwegs, da jeder Song auf dem Album stark mit Effekten manipulierte Vocals trägt. Jedoch lässt sich auch hier trotz dem Stilwechsel immer noch der einzigartige Stil der Musikerin im Sound Design wiedererkennen.

Ihr drittes Album “Harpsinger” veröffentlichte sie ein Jahr später, obwohl es zeitlich vom Konzept und in der Produktion schon vor VENNER begonnen hat. Dieses Album zeigt, wie stark der einzigartige Sound von Sylvir gereift ist. Das Album ist, ähnlich wie deconstructing nature, sehr geprägt von interessanten Bass-Klängen, verbunden mit Soundtrack-artigen Passagen. Jedoch lassen sich hier auch Elemente von VENNER wiedererkennen, da 5 der 10 Stücke des Albums auch Vocals von Künstlern wie BABii, Slyleaf, Case Closed und .retnuH enthalten.

Nach Harpsinger änderte sie ihren Künstlernamen zu Sylvir und veröffentlichte einige Singles (z.B. “Verdancy” mit neras und Jordan Kortenber), in denen sie mit Rock- und Metal Sounds experimentiert, kombiniert mit ihrem eigenen Stil. Auf Twitter schreibt sie über ihr nächstes Album, dass es sehr viel aufwendiger und größer ist, als ihre vorherigen Alben. Es wird alle ihre musikalischen Inspirationen über verschiedene Stile abdecken und in einem großen Paket kombinieren und wird voraussichtlich im nächsten Jahr erscheinen.

Ich freue mich besonders, einen 30 minütigen Mix von Sylvir zu präsentieren, da sie für einen großen Teil meines jetzigen Musikgeschmacks verantwortlich ist und mich mit jedem Stück, das sie veröffentlicht, immer neu begeistert und inspiriert. Ohne sie hätte ich einige meiner absoluten Lieblingskünstler und auch einige persönliche Freunde nie entdeckt und dafür bin ich ihr unendlich dankbar.

Arnes Playlist:
Geotic – Perish Song
Leaving Laurel – sometimes it’s scary but it’s still just you and me
Openwater – Walk Away (Direct Remix)
r u s s e l b u c k – DOGDEER Instrumentality
Shirax – Shiraz
Direct – One
Direct – With Me

Guest Mix – Sylvir:
Kings Of Leon – Knocked Up
Kiasmos – Blurred (Bonobo Remix)
Blood Diamonds – Osaka
Utada Hikaru – Sanctuary
Uppermost – Night Walk
Burial – Moth (Naden Remix)
Koreless – White Picket Fence
Porter Robinson – Musician (Live Edit)
Baauer – REACHUPDONTSTOP
Tassid – Syntax Error (Draugr Remix)
Baird – The Library Of Babel
The 1975 – Having No Head
Geotic – Gondolier
Cosmo Sheldrake – Dawn Chorus
Paark – Lighthouse

Arnes Playlist:
Sakuraburst (Sylvir) – Mother Tree (feat. Former Hero)
Sakuraburst (Sylvir) – Harpsinger (feat. Reeder & .retnuH)
Sakuraburst (Sylvir) & Leopold – Another World (Instrumental)

Foto: Kelbin

Heute zu Gast: Kelbin

In den ersten 15 Minuten der zweiten Ausgabe von WORLDWIDEWOLF katapultiert Arne die Zuhörer in die 90er mit einem entspannten Atmospheric Jungle Mix. Macht euch dabei bereit für große Klangteppiche, auf denen sich komplex zerschnittene Amen- und Think Breaks bei ca. 165 BPM tragen lassen.

Passend zu den großen Klangflächen der ersten 15 Minuten gibt es in dieser Ausgabe einen 30-minütigen Guest-Mix vom italienischen Produzenten Kelbin, der einen großen Fokus auf interessantes Sound Design in seinen Stücken setzt. Dabei ist das Genre der Musik eher Nebensache, denn Kelbin hat seinen eigenen, einzigartigen Sound, den man in jedem seiner Stücke wiedererkennen kann. Dieser definiert sich durch Sounds von digital emulierten modularen Synthesizern und komplexen Midi Sequenzen. Als musikalische Vorbilder sieht Kelbin einige Künstler, die die Grenzen bekannter elektronischer Genres ausreizen und innovieren, wie zum Beispiel Eprom, Ivy Lab, Amon Tobin, Alessandro Cortini und Caterina Barbieri.

Bald veröffentlicht er nach seiner ersten EP “.ARP” und einigen Singles sein Debutalbum “EFYL” mit der Tabula Rasa Record Company, von dem schon die beiden Singles “3032” und “Xplorer” (in Kollaboration mit ROBY) erschienen sind. In seinem Guest-Mix spielt Kelbin einige Stücke von Künstlern der Tabula Rasa Record Company, in der auch eine große Bandbreite verschiedener elektronischer Stile abgedeckt wird.

Nach dem Guest-Mix lässt Arne die Sendung mit einem kleinen Mix des Genres “Microfunk” ausklingen, welches vor allem von dem gleichnamigen Label unter der Leitung vom Künstler Bop am Leben gehalten wird. Das Genre ist nicht besonders populär und bildet eine kleine Nische der Drum & Bass-Musik. Dabei liegt der Fokus eher auf großen, breiten Klangflächen und das Genre bedient sich bei den Drums – anders als bei regulärer Drum & Bass Musik – eher selten an Breakbeats, sondern eher an spärlichen Percussion-Samples und 808 Drum Machines, sodass ein sehr atmosphärischer Gesamtklang entsteht.

Diese Sendung wird moderiert von Tim Prescher, da Arne sich erkältet hat und schlecht sprechen kann.

Arnes Playlist: Atmospheric Jungle
Shopel & Kelbin – Metempsychosis (WORLDWIDEWOLF Jungle Bootleg)
Unknown Artist – Lost
ID – ID
Tom & Jerry – Dancer

Guest Mix – Kelbin:
Kinoteki & Kelbin – Closer
Voxkai – sanctuary VIP
RamonPang – Mondegreen
Xenon Chameleon – Machines that Manufacture Dance
Kelbin – Argo
Kelbin & ROBY – Xplorer
RamonPang – Webs (Asterisk Youth Remix)
DJ Floor – BREAK_TRPBC
Kinoteki – FZ (ft. Telephonic)
Asterisk Youth – Plant Loop
Bomfunk MC’s – Freestyler (PANECIOK Bootleg)

Arnes Playlist: Microfunk
Bop – Space To Breathe (Nuage “Nordic Electro” Remix)
Hysee – Eukarya
Synkro – Lost Here (feat. Robert Manos)
Oak – Mongoose
Bop x Synkro – Telescope
Korsun – Iridium Flares
Bop – Blurred Memories (feat. Synkro)

Foto: (c) Styke

Heute zu Gast: Styke

In der ersten Ausgabe von WORLDWIDEWOLF präsentiert Arne Wolff eine Menge entspannte Drum & Bass Musik, die sich hauptsächlich in den Subgenres Liquid DnB und Deep DnB einordnen lässt. Dabei gibt es viele Einflüsse des Jazz, Rap und Pop zu hören, die kombiniert mit Breakbeats bei einem Tempo von ungefähr 174 BPM eine gute Balance aus Bekanntem und Neuem bilden.
Dazu stellt sich der Produzent Styke mit einem 30 minütigen Guest Mix vor.

Der holländische Produzent Styke ist ein Newcomer in der Drum & Bass-Szene. Nachdem er mit allen möglichen Stilen der elektronischen Musik in seinem Leben in Kontakt gekommen ist, hat er sich letztendlich mit der Drum & Bass Musik angefreundet und fokussiert sich nun hauptsächlich darauf.
Inspiriert von Künstlern wie Lenzman und Alix Perez macht Styke Musik über ein breites Spektrum verschiedener Drum & Bass Stile. Dank seines fein geschliffenen Sounds kann man in seiner Musik nicht nur seine Einflüsse erkennen, sondern auch einen Sound, in dem sich sein eigener, persönlicher Charakter wiederfinden lässt.

Arnes Playlist:
Bert H & High N Sick – Keiko
underscores – where did you fall (Arne Remix)
Fena & RVS – Demonstrate
DRS, LSB & Tyler Daley – The View (Calibre Remix)
Joji – will he (gyrofield flip)
Hybrid Minds – Lost (feat. Grimm)
Tatora & Perspective Shift – Broken Hearted
Dawn Wall – Spears

Guest Mix – Styke:
Auris & Styke – Apollo
FD – Here With Me
Paul SG – Kalaydozkope
Lenzman – Roseland
GLXY ft. Belle Humble – Lonely (FD’s Roll Out Remix)
KILLSWSH – GIRL (Visages Remix)
Styke & Auris – Mellifluous
Goldie ft. Jose James – Truth (Zero T Remix)
Calibre – Mr Right On
MF DOOM & Westside Gunn – 2 Stings (Styke Bootleg)
Redeyes – Carry Me Home
Ivy Lab – Baby Grey
Styke – Mystic
Satl – The Train
Alix Perez – Floating
LSB ft. DRS – Stop The World (Lenzman Remix)
Styke ft. Rhode – Sanguine
Satl & Malaky – Still The Same
Conway The Machine ft. 2 Chainz – 200 Pies (Styke Bootleg)

Arnes Playlist:
Telomic & Direct – Weakness (feat. Matt Van)
Command Strange & Cnof – Forever & Ever
Brainwork – Hold On (Leniz Remix)
T.R.A.C. – Step Tune (feat. Random Movement & Adrienne Richards)
Mr Joseph, Illmatika & Sheron – Careless Whisper

28.06.2022 um 23:00 Uhr
23:00 — 00:00

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