DIE WUNSCHKISTE

Der Sendeplatz für Gruppen, Vereine etc.

Donnerstags um 20.00 Uhr (Offener Sendeplatz)

Jede Art von Verein, Institution, Einrichtung oder Einzelperson kann sich in einer Wunschkiste präsentieren.

Ein Vorgespräch in der Einrichtung oder im Sender ist nützlich. Die Moderatorin/Moderator erläutert mit Ihnen den Sendeablauf der Wunschkiste. Diese wird live gefahren. Teilnehmen können bis zu sieben Personen. Erfahrungsgemäß werden neun Gesprächsblöcke gestaltet und die Wunschmusiktitel dazwischen platziert.

Benötigt wird eine Selbstdarstellung der Einrichtung, des Vereins, etc. ca. 1/3 DINA4 Seite für die Internetdarstellung und ein Foto für den Programmhinweis im Vormonat des Sendetermins.

Ansprechpartner bei Radio Okerwelle sind:

Wolfgang Altstädt, Tel.: 0175 8808 464, E-Mail: wunschkiste@okerwelle.de

Oder das Sekretariat von Radio Okerwelle in der Karlstrasse 35, 38106 Braunschweig – Tel.: 0531 / 2 44 41 0.

Foto: pixabay

Foto: pixabay

Heute zu Gast: Die Linux-User Group Braunschweig

Die BS-LUG entstand dereinst vor der Jahrtausendwende und lief unter der URL lug-bs.de bis zum vorläufigen Ende April 2010.
Die Linux User-Group Braunschweig wurde im Januar 2016 wiederbelebt.

Die Gruppe will Linux auf dem Desktop voranbringen und Anwender damit unterstützen. Weiter setzen sie sich für die OSS und Sicherheit in der EDV ein und will das Bewusstsein für den (persönlichen) Datenschutz stärken.

Der Linux-Presentation-Day in Braunschweig präsentiert Einsteigern das Betriebssystem Linux zeitgleich in über 90 Städten in Deutschland. Der Linux-Presentations-Day ist eine Veranstaltung, auf der Leute, die Linux gar nicht oder kaum kennen, einen Einblick in den Umgang mit dem Open-Source Betriebssystem bekommen können.

Foto: Ahlumer Dorftheater

Foto: Ahlumer Dorftheater

Heute zu Gast: Mitglieder des Ahlumer Dorftheaters

Das Ahlumer Dorftheater wurde im September 2013 gegründet und seit 2014 sind wir ein eingetragener Verein. Aktuell haben wir 18 Mitglieder, die entweder auf der Bühne spielen, an der Technik arbeiten oder die Kamera bedienen.
Es folgten 4 abendfüllende Stücke mit einer Länge von gut 2 Stunden .
Hierbei handelt es sich um Komödien und Krimikomödien, die das Publikum zum Lachen und Schmunzeln und dem Zuschauer genüssliche Stunden schenken sollten.

Unser nächstes Stück heißt. „Neurosige Zeiten“. In dieser Komödie von Winnie Abel wird das Leben von fünf spleenigen Bewohnern einer Psychiatrie auf den Kopf gestellt, es gibt unerwarteten Besuch und ein wahnwitziges Verwechslungsspiel beginnt.

Termine:
18. / 19.Oktober 2019 sowie am 25. / 26.und 27. Oktober 2019 im Sportheim Ahlum, wo es auch die Karten gibt.

Marius Plumin

Marius Plumin

Heute zu Gast: Marius Plumin – Trashtag in Braunschweig

Durch das tägliche Pendeln mit dem Fahrrad wuchs der Frust über den Müll am Wegesrand. Grund genug für Marius Plumin zu handeln. Er nahm sich die Trashtag-Challenge als Vorbild, die bereits weltweit für viele Menschen Motivation war Müll aus der Natur zu sammeln. Zuerst begann er im heimischen Wald und arbeitete sich dann weiter über Fuß- und Radwege an Bundesstraßen hin zu Kanalbrücken und deren Umgebung durch die unterschiedlichsten Umgebungen. Jedoch war trotz der Unterschiede eines immer gleich, es lag viel Müll herum. Ein Autoreifen, ein Fernseher oder ein mehrere Meter langes Stahlseil sind nur einige Beispiele der Negativ-Highlights. Meist in der Gruppe zieht er in seiner Freizeit los und möchte der Verschmutzung etwas entgegensetzen. Mit Handschuhen, Müllsäcken und einer Schubkarre ausgerüstet wird stundenlang Müll eingesammelt, um diesen dann entsprechend zu entsorgen. Der Lohn dafür, ein wahnsinnig gutes Gefühl.

Wer sich anschließen möchte oder ein paar Stellen melden möchte, die mal aufgeräumt werden müssen kann sich via trashtagbs@gmail.com bei Herrn Plumin melden.

Foto: Cloggingverein Braunschweig

Foto: Cloggingverein Braunschweig

Heute zu Gast: Cloggingverein in Braunschweig

Clogging ist wie Stepptanz, nur anders. Unser Verein „Rhythm in Shoes“ ist der erste Cloggingverein in Braunschweig. Wir bestehen seit dem 01.01.2017 und haben zurzeit 41 Mitglieder. Die Tanzsportart gehört zur Familie der Stepptänze. Entstanden ist das Clogging in den USA. Es vereint Einflüsse aus Irland, Schottland, Holland und Deutschland. In North Karolina und Kentucky ist es sogar der offizielle Tanz. In den 80-er Jahren ist es dann langsam nach Deutschland geschwappt.

Aber was unterscheidet das Clogging vom klassischen Stepptanz? Während beim Stepptanz an den Schuhen zwei Metalplatten fest verschraubt sind, werden diese beim Clogging durch zwei weitere, lose verschraubte Platten ergänzt. Diese sogenannten „Jingle-Taps“ erzeugen bei jeder Fußbewegung ein helles, metallisches Geräusch. Und auch die Schrittfolgen unterscheiden sich vom klassischen Stepptanz. Beim Clogging gibt es elf festgelegte Grundschritte, wobei jeder Schritt eine ganze Abfolge von Fußbewegungen ist.

Prinzenrolle - Plakat: AMBETgroup

Prinzenrolle – Plakat: AMBETgroup

Heute zu Gast: AMBETgroup

Prinzenrolle ist ein Tanztheaterstück von Gerda Brodmann-Raudonikis. Schon bei Hamlet im Staate Dänemark finden sich Belege für das orientierungslose Handeln einzelner Figuren. Heute ist es schwieriger denn je mit klarem Blick seine Position, seinen Weg zu finden. Nachrichten aus aller Welt, soziale Medien – eine Informationsflut, die es schwer macht ,zu entscheiden, was wahr und was nicht wahr ist. Unser aus den Fugen geratenes Magnetfeld, bringt den inneren Kompass durcheinander. Es kann zwar beruhigen, aber nicht trösten, dass es schon immer Zeiten großer Unsicherheit und Verwerfungen gegeben hat.

Die AMBETgroup bringt aus „Hamlet“ einige Protagonisten und ihre fragwürdigen Rollen tänzerisch auf die Bühne und macht uns Hoffnung – das Ende des Populismus ist noch nicht zu sehen, wartet aber hinter dem Horizont. AMBETgroup – Bewegung bringt Begegnung!

Heute zu Gast: Cortez MusikTheater

Die Geschichte von Cortez MusikTheater beginnt 2007, als Arno Cordes zusammen mit seiner Frau Cornelia die Gruppe gründet und Mitstreiter im Kultur- und Kommunikationszentrum Brunsviga der Stadt Braunschweig sucht, die sich dort schnell finden und für die Idee „Musiktheater“ begeistern. In den vergangenen Jahren sind vier abendfüllende Theaterproduktionen mit wechselnder Besetzung entstanden. Künstlerisch hat sich das Ensemble immer neuen Herausforderungen gestellt: Wurde z.B. 2009 die Instrumentalbegleitmusik noch als Halbplayback eingespielt, wird inzwischen nur noch live musiziert. Auch die Choreographien wurden zunehmend anspruchsvoller. kreativ und mit Anspruch passend zum jeweiligen Drehbuch umarrangiert.

Unsere Form des Musiktheaters ist keinesfalls eine Verlängerung des Sprechtheaters, sondern versteht sich als Zusammenführung von Musik, Theater und auch Tanz bzw. Choreographie. Die einzelnen Teile stehen nicht für sich, sondern werden in die musik-theatralische Dramaturgie in gleichberechtigter Form integriert. Musik hat also keine untergeordnete, begleitende Rolle, sondern greift ein in den Zusammenhang von Musik, Sprache, Bewegung bzw. Tanz. Es gibt einen durchgehenden Handlungsstrang.

Foto: Thorsten Schönefeld

Foto: Thorsten Schönefeld

Heute zu Gast: The Climbing Rose

The Climbing Rose (Foto) ist Künstlerin, Sprecherin und Braunschweigs Erotik-Autorin Nummer 1. Sie erzählt die Geschichten einer Abenteurerin, die ihre Sexualität als Ausdruck der Persönlichkeit lebt, gepaart mit Herz, Feuer, Demut, Liebe, Sehnsucht, Hingabe und Tiefe.
Seit 2013 veröffentlicht sie Werke unterschiedlicher Darstellungsformen. Nach dem Hörbuch „Geschichten aus Ozeanien 83“ folgte das erste Buch „Sir A.D.“ Es entstanden weitere Schöpfungen, darunter auch die Erzählungen aus „Der Duft des Rosengartens“ und die Textsammlung „An den König“.

In fein gewählter Sprache malt die Autorin the climbing rose mystische Bilder: sinnliche Poesie und subtile Erotik, die mal hart und mal zart besaitet, zuweilen in Gedichtform daherkommt. Anmutige Texte verschmelzen im Geiste des geneigten Lesers und betören die Sinne. Mit ihrer erotisch meditativen Stimme lädt sie dabei den Zuhörer stets ein, sie auf träumerisch entspannte Reisen in eine gar ozeanische Welt zu begleiten.

Heute zu Gast: Guttempler Gesprächsgruppe „Heinrich-Emil-Schomburg“

Die Hilfe für suchtkranke Menschen und Angehörige steht im Mittelpunkt aller Guttempler-Aktivitäten. Abhängigkeit ist kein Ausdruck persönlicher Schwäche, sondern eine erfolgreich behandelbare Erkrankung. Eine Abhängigkeit betrifft jedoch nicht allein den suchtkranken Menschen, sondern beeinträchtigt immer auch die Entwicklung und den Zusammenhalt seiner sozialen Beziehungen, besonders der Familie. Eine Abhängigkeit kann durch Alkohol, Drogen und Medikamente und deren Mischkonsums hervorgerufen werden.

Der Teilnehmerkreis in unseren Gesprächsgruppen besteht aus einem guten Mix aus »alten Hasen« und Personen, die gerade am Anfang stehen und neu in der Gruppe sind. Durch eine anregende, hilfreiche und geborgene Atmosphäre werden die Teilnehmer gestärkt, um den Herausforderungen des Alltags begegnen zu können. In den wöchentlich stattfindenden Treffen kann jeder offen und vertraulich über persönliche Themen sprechen. Wir pflegen besondere Umgangsformen und helfen und fördern uns gegenseitig. Wir sind füreinander da. Natürlich sind auch Angehörige, Partner, Kinder und Kollegen herzlich willkommen.

24.10.2019 um 20:00 Uhr
20:00 — 21:00

WUNSCHKISTE@OKERWELLE.DE