DIE WUNSCHKISTE

Der Sendeplatz für Gruppen, Vereine etc.

Donnerstags um 20.00 Uhr (Offener Sendeplatz)

Jede Art von Verein, Institution, Einrichtung oder Einzelperson kann sich in einer Wunschkiste präsentieren.

Ein Vorgespräch in der Einrichtung oder im Sender ist nützlich. Die Moderatorin/Moderator erläutert mit Ihnen den Sendeablauf der Wunschkiste. Diese wird live gefahren. Teilnehmen können bis zu sieben Personen. Erfahrungsgemäß werden neun Gesprächsblöcke gestaltet und die Wunschmusiktitel dazwischen platziert.

Benötigt wird eine Selbstdarstellung der Einrichtung, des Vereins, etc. ca. 1/3 DINA4 Seite für die Internetdarstellung und ein Foto für den Programmhinweis im Vormonat des Sendetermins.

Ansprechpartner bei Radio Okerwelle sind:

Wolfgang Altstädt, Tel.: 0175 8808 464, E-Mail: wunschkiste@okerwelle.de

Oder das Sekretariat von Radio Okerwelle in der Karlstrasse 35, 38106 Braunschweig – Tel.: 0531 / 2 44 41 0.

Foto: Verein aufpASSEn

Foto: Verein aufpASSEn

Heute zu Gast: Der Verein aufpASSEn e.V.

Der Verein aufpASSEn e.V. ist unabhängig und wurde am 20.09.2003 gegründet. Er ist also über 16 Jahre alt. Doch entstanden ist aufpASSEn aus den Bürgerinitiativen „Aktion Atommüllfeie Asse“ – die „AAA“ und der „Feuergruppe“, eine überregionalen Gruppe mit Mitgliedern aus ganz Deutschland. Beide Bürgerinitiativen hatten sich nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl (26.04.1986) gegründet und die Feuergruppe besuchte regelmäßig die AAA und erkundigte sich zum jeweiligen aktuellen Stand des Atommüll-Lagers Asse II bei Remlingen. So gibt es also eine lange Vorgeschichte von über 30 Jahren. aufpASSEn will auf die Probleme im Atommüll-Lager Asse II aufmerksam machen und sensibilisieren. Der Verein informiert über die eingelagerten Atommüllfässer im Salzbergwerk Asse II und über den aktuellen Stand zur Rückholung. Wir weisen auf die Gefahr einer Verseuchung des Grundwassers und des Bodens hin. Eingelagert wurden ca. 126.000 Atommüllfässer u.a. mit ca. 102 t Uran, 87 t Thorium, 28 kg. Plutonium und 500 kg Arsen. Der Atommüll muss aus Asse II zurück geholt und sicher gelagert werden, da eine Langzeitsicherheit nicht erbracht werden kann, so das Bundesamt für Strahlenschutz. Der Verein engagiert sich für eine sichere Lösung.

Auf dem Foto von links:
Christof Beutel, Dr. Ursula Kleber (aufpASSEn-Vorstandsmitglied), Johannes Philipp (aufpASSEn-Vorstandsmitglied),Heike Wiegel (aufpASSEn-Vorstandsmitglied), Udo Stünkel (aufpASSEn-Vorstandsmitglied), Michael Haase, Manfred Kramer, Erich Meier, Jürgen Wiegel

Bild: Lebenshilfe Braunschweig

Bild: Lebenshilfe Braunschweig

Endlich 18 – Junge Menschen mit Beeinträchtigung erobern ihre eigene Welt

Die Lebenshilfe Braunschweig bietet Information, Beratung und vielfältige Angebote

Endlich 18…?! Oh Gott! oder eher Gott sei Dank? Du bist jung. Du hast Lust aufs Leben. Vielleicht auch schon Ideen und Wünsche… Egal, wieviel Unterstützung benötigt wird, die Lebenshilfe Braunschweig bietet viele Möglichkeiten und Wege.

Eltern fragen sich, wie wird mein Kind leben? Die jungen Menschen fragen sich, wo werde ich arbeiten, wie wohnen, mit wem meine Freizeit verbringen? „Diesen Fragen wollen wir nachspüren.

Die Lebenshilfe Braunschweig hat vielfältige Angebote für die Herausforderungen des Erwachsenwerdens“, sagt Martin Wiegand von der Beratungsstelle der Lebenshilfe Braunschweig. Ob Kinobesuch mit neuen Freunden, Chill-Treff oder die erste kleine Reise ohne Mama und Papa, ob Wohnkurs oder Probewohnen oder gar ein Ausbildungsplatz – da ist viel drin.

In der Sendung erzählen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung von ihren Wünschen und nächsten Schritten, vom Herantasten an das „eigene“, selbst gestaltete, Leben und von den Möglichkeiten, sich beraten zu lassen und so einiges auszuprobieren.

Mit www.lebenwirlos.com gibt’s sogar eine eigene Seite der Lebenshilfe Braunschweig für junge Menschen und ihre Familie. Mit coolen Aktionen und Informationen.

Tauschbar - Foto: Altstädt

Tauschbar – Foto: Altstädt

Heute zu Gast: Die TauschBar

Die TauschBar ist ein Umsonst-Flohmarkt Laden in der Frankfurter Str. 267, ein Projekt des gemeinnützigen Vereins Transition Town Braunschweig e.V. Hier können Dinge getauscht oder einfach weitergegeben werden oder man kann sich etwas aussuchen und mitnehmen, gratis und ohne Gegenleistung (oder gegen eine kleine Spende zur Finanzierung der Miete und Betriebskosten).

Die Annahme, Durchsicht und Einsortierung der abgegebenen Sachen übernehmen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Angenommen werden CDs, DVDs, Gesellschaftsspiele, Spielsachen, funktionierende Handys und Notebooks, kleinere Elektrogeräte, Kinder- und Sachbücher, sowie weitere Dinge auf Anfrage. Kleidung kann leider nicht angenommen werden.

Die Idee zu diesem Tausch- und Verschenkladen entwickelte sich aus dem zweimal jährlich auf dem Schlossplatz stattfindenden Umsonst-Flohmarkt und der dort aufgetretenen Nachfrage nach einem festen Ort für einen solchen Markt. Der Umsonst-Flohmarkt wird von dem Verein Transition Town veranstaltet, der sich für suffizienten Lebensstil engagiert, d.h. für die Weiterverwertung von Konsumgütern einsetzt. Aktuell sucht die TauschBar dringend neue Räumlichkeiten, da der Mietvertrag für den kleinen Laden bald ausläuft.

Foto: Hospizverein Wolfenbüttel

Foto: Hospizverein Wolfenbüttel

Heute zu Gast: Der Hospizverein Wolfenbüttel

Unter einem Hospiz können sich die meisten Menschen etwas vorstellen. Was aber macht ein ambulanter Hospizdienst?

Auch hier geht es um schwerstkranke und sterbende Menschen. Sie verbringen aber nicht ihr Lebensende in einem Hospizhaus, sondern leben da, wo sie sich zu Hause fühlen: in ihrer Wohnung oder in einer Senioren-Einrichtung. Sie werden versorgt und umsorgt von ihrer Familie, von Pflegekräften, von Ärztinnen und Ärzten – und auf Wunsch auch vom Hospizdienst. Diese Ehrenamtlichen haben in einem Vorbereitungskurs gelernt, wie sie in der emotional schwierigen Situation des bevorstehenden Abschieds unterstützen können. Für die Begleitung von Trauernden schließlich haben einige Ehrenamtliche eine besondere Qualifikation erworben.

Einige der Menschen, die sich in der Sterbe- und Trauerbegleitung engagieren, erzählen aus ihrem Alltag – und auch von ihren Plänen und Wünschen.

Foto: R. Karliczek

Foto: R. Karliczek

Heute zu Gast: „Sempers e.V. – Senioren mit Perspektive“

Der Verein möchte der Vereinsamung von Senioren begegnen und der Herausforderung im TAG-Quartier rund um den Schölkegraben in Salzgitter-Lebenstedt mit seinem neuen Projekt „SEMPERSEngel“ Rechnung tragen.
Die SEMPERSEngel werden in Salzgitter von Frau Gudrun Hanne koordiniert. Frau Hanne betont: „Die Engel arbeiten ergänzend zu bestehenden Strukturen – es geht nicht um Konkurrenz zu bestehenden Angeboten, sondern darum, viele Ehrenamtliche zu begeistern, die einmal pro Woche für eine Stunde einen in sozialer Isolation lebenden älteren Menschen zu besuchen und Qualitätszeit zu schenken. Dies kann bspw. vorlesen, erzählen, tanzen, singen oder spazieren gehen bedeuten.“

Noch werden Engel gesucht. Wer sich für diese ehrenamtliche Tätigkeit interessiert. kann sich gerne über das Freiwilligenzentrum Salzgitter (FZS) informieren. Citytor Passage, Fischzug 2, 38226 Salzgitter, Tel.: 05341-9104791, Sprechzeiten Mo. – Fr. 10.00 – 12.00 Uhr – Mo., Di., Do., 15.00 – 17.00 Uhr. Oder direkt per E-Mail bei Frau Hanne: sempers-salzgitter@web.de oder im Internet: www.sempers.org

ambet Sozialstation - Foto: Hans Golmann (ambet)

ambet Sozialstation – Foto: Hans Golmann (ambet)

Heute zu Gast: ambet Sozialstation

Ambulante Pflegedienste schlagen seit vielen Monaten Alarm. Auch der Sozialstation von ambet machen steigende Patientenzahlen, Pflegepersonalmangel und wenig Zeit für die Betreuung große Sorgen. Ohne eine bessere Vergütung von den Kassen gerät die ambulante Versorgung von pflegebedürftigen und kranken Menschen zunehmend in Gefahr. Seit Jahren werden die steigenden Kosten durch die Kassen nicht refinanziert. Diese Entwicklung ist fatal und geht zulasten der hilfs- und pflegebedürftigen Menschen in Braunschweig, die bis ins hohe Alter eigenständig in ihrer vertrauten Umgebung bleiben wollen.

Die Forderung nach höherer Vergütung kommt dabei nicht allein von ambet sondern von allen, egal ob gemeinnützige Einrichtungen wie die Sozialstationen der Wohlfahrtsverbände oder privaten Pflegediensten. Auch der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung Andreas Westerfellhaus sieht in seiner aktuellen Pressemitteilung aus November 2019 dringenden politischen Handlungsbedarf, um die Löhne in der ambulanten Pflege zeitnah zu steigern, die Abwanderung von Pflegekräften ins Krankenhaus zu stoppen und die professionelle Pflege zu Hause nachhaltig zu sichern.

SoVD Jugend - Pressefoto

SoVD Jugend – Pressefoto

Heute zu Gast: SoVD Jugend

Die SoVD-Jugend ist die Jugendorganisation des SoVD-Landesverbandes Niedersachsen e.V.. Wir, dass sind mehr als 9.600 Mitglieder unter 27 Jahren an. Dabei ist das Angebot der SoVD Jugend sehr vielfältig.

Wir organisieren über das Jahr verteilt verschiedene Veranstaltungen in ganz Niedersachsen. Diese haben immer ganz unterschiedliche Schwerpunkte jedoch immer eines gemeinsam: gelebte Inklusion.

Unsere Seminare, Ferienfreizeiten und Aktionen sind ausnahmslos inklusiv, können also gleichermaßen von jungen Menschen mit und ohne Behinderung besucht werden. Dabei ist eine Mitgliedschaft im SoVD nicht zwingend Voraussetzung um an unseren Aktionen teilnehmen zu können.

Mit unserem Engagement setzen wir uns für eine offene Gesellschaft ein, in der niemand ausgegrenzt wird – dies aber mit viel Spaß.
Jeder ist willkommen und wenn dein Interesse jetzt geweckt ist, besuch uns auf Facebook oder Instagram.

Emsviertel - Foto: Altstädt

Emsviertel – Foto: Altstädt

Heute zu Gast: Stadtteilentwicklung Weststadt e. V

Der Verein Stadtteilentwicklung Weststadt e. V. startet ein neues Projekt im Emsviertel. Mit dem vom Land Niedersachsen geförderten Projekt „Quartiersforum Emsviertel“ will der Verein dem Emsviertel Impulse in den Bereichen Aktivierung, Beteiligung und Image geben.

Die Baugenossenschaft Wiederaufbau eG, die Braunschweiger Baugenossenschaft eG, die Nibelungen-Wohnbau-GmbH Braunschweig und die Stadt Braunschweig haben in ihrem Kooperationsvertrag über die gemeinsame Trägerschaft des Vereins Stadtteilentwicklung Weststadt e. V. für den Zeitraum 2019 bis 2023 vereinbart, dass der Verein Maßnahmen unterstützt, die auf eine Weiterentwicklung des Emsviertels gerichtet sind.

Der Verein hat daraufhin das Projekt „Quartiersforum Emsviertel“ konzipiert und dafür Fördermittel des Landes Niedersachsen aus dem Programm „Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement“ eingeworben: Das Land fördert das Projekt im Umfang von rund 75 % der Gesamtkosten; der Verein trägt einen Eigenanteil von rund 25 %.

30.01.2020 um 20:00 Uhr
20:00 — 21:00

WUNSCHKISTE@OKERWELLE.DE