DIE WUNSCHKISTE

Der Sendeplatz für Gruppen, Vereine etc.

Donnerstags um 20.00 Uhr (Offener Sendeplatz)

Jede Art von Verein, Institution, Einrichtung oder Einzelperson kann sich in einer Wunschkiste präsentieren.

Ein Vorgespräch in der Einrichtung oder im Sender ist nützlich. Die Moderatorin/Moderator erläutert mit Ihnen den Sendeablauf der Wunschkiste. Diese wird live gefahren. Teilnehmen können bis zu sieben Personen. Erfahrungsgemäß werden neun Gesprächsblöcke gestaltet und die Wunschmusiktitel dazwischen platziert.

Benötigt wird eine Selbstdarstellung der Einrichtung, des Vereins, etc. ca. 1/3 DINA4 Seite für die Internetdarstellung und ein Foto für den Programmhinweis im Vormonat des Sendetermins.

Ansprechpartner bei Radio Okerwelle sind:

Wolfgang Altstädt, Tel.: 0175 8808 464, E-Mail: wunschkiste@okerwelle.de

Oder das Sekretariat von Radio Okerwelle in der Karlstrasse 35, 38106 Braunschweig – Tel.: 0531 / 2 44 41 0.

Schülerfirmen - Foto: Altstädt

Schülerfirmen – Foto: Altstädt

Bürgerstiftung Braunschweig: 3. Schülerfirmenmesse

Bereits zum dritten Mal plant die Bürgerstiftung Braunschweig für den 27.02.2020 eine Schülerfirmenmesse in den Schloss-Arkaden Braunschweig, diesmal in Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren Braunschweig und unter der Schirmherrschaft des niedersächsischen Ministers für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung Dr. Bernd Althusmann.

Bei der letzten Messe im Februar 2018 haben rund 50 Schülerfirmen ihre große Bandbreite an Produkten und Dienstleistungen erfolgreich den interessierten Besuchern und potentiellen neuen Kunden in den Schloss-Arkaden präsentiert. Dieses erfolgreiche Konzept wollen wir nächstes Jahr wieder umsetzen.

Neu ist in 2020 der SchülerIdeenWettbewerb, der auch Schülern mit neuen Geschäftsideen die Möglichkeit gibt, sich zu präsentieren.

Die 8. Braunschweiger Erbrechtstage

„Ich sollte mich mal darum kümmern“, denkt so mancher, wenn er mit den Themen Testament und Vorsorge konfrontiert wird. Die Bürgerstiftung Braunschweig unterstützt nun konkret dabei die guten Vorsätze umzusetzen. Die 8. Braunschweiger Erbrechtstage am 10. und 11. März 2020 im Congress-Saal der Stadthalle werden erstmalig um eine Vorsorgemesse ergänzt. In kurzen Impulsen berichten Fachleute über verschiedene Vorsorgebausteine und stehen anschließend für Fragen zur Verfügung. Mit dabei sind Rechtsanwälte, Testamentsvollstrecker, Betreuer, aber auch Bestatter.

Als Partner der Bürgerstiftung Braunschweig sind mit dabei durch die Braunschweigische Sparkassenstiftung, Rechtsanwälte und Notare Schulte & Prasse, Rechtsanwälte und Steuerberater Appelhagen und die Baugenossenschaft ›Wiederaufbau‹.

Anmeldungen für die Abendvorträge und/ oder die Vorsorgemesse nimmt die Bürgerstiftung Braunschweig per Mail info@buergerstiftung-braunschweig.de oder Fax 0531 48202400 entgegen.

Zentrum für integrative Lerntherapie

Foto: Zentrum für integrative Lerntherapie

Heute zu Gast: Das Zentrum für integrative Lerntherapie e.V.

Das Zentrum für integrative Lerntherapie e.V. (ZiL) unterstützt Schülerinnen und Schüler, die besondere Schwierigkeiten haben, lesen, schreiben oder rechnen zu lernen.
Dieses wirkt sich meistens nicht nur auf das Lernen selbst aus. Die betroffenen Schüler*innen können oft selbst nicht verstehen, warum es bei ihnen mit dem Lernen nicht so klappt wie bei den anderen. Frust, Angst, Vermeidung und Selbstzweifel können die Folge sein.

Ein ganzheitlicher Blick auf das Kind ermöglicht es, eine passende Förderung zu finden. Eine Kooperation mit der Schule ist dabei ein wichtiger Bestandteil der Lerntherapie, um einen angemessenen Umgang mit den Lernschwierigkeiten zu ermöglichen.

Die Grundhaltung der integrativen Lerntherapie ist es, mit den vorhandenen Stärken die bestehenden Schwächen zu überwinden. Selbstwertgefühl und Lernmotivation sind die entscheidenden Faktoren, von denen der Lernerfolg abhängt. Zu unsere Angeboten gehören eine genaue Diagnostik und Beratung, integrative Lerntherapie bei Lese-Rechtschreib- oder Rechenschwäche, Rechtschreibtraining, Lernberatung, Elternseminare sowie Vorträge und Fortbildungen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.lerntherapie-bs.de oder 0531/344945

Heute zu Gast: Das EthikNetz Wolfsburg

Das EthikNetz Wolfsburg ist ein fachübergreifender und institutionsübergreifender Zusammenschluss von Fachleuten aus Medizin, Pflege, Sozialarbeit, Recht und Seelsorge. Seit 2015 unterstützt das EthikNetz Wolfsburg in schwierigen medizinischen und pflegerischen Konfliktsituationen, wenn z.B. • die Entscheidung für eine Behandlung nicht von allen Beteiligten getragen werden kann • wenn es in der Versorgung eines Patienten Uneinigkeit zwischen Angehörigen und behandelnden Ärzten und Pflege besteht • wenn es innerhalb der Familie Konflikte über die weitere Versorgung gibt.

Betroffene, aber auch Institutionen, wie Kliniken oder Heime, und professionelle Helfer, wie Ärzte oder Pflegekräfte, können sich an das EthikNetz Wolfsburg wenden. Die Unterstützung umfasst: • Beratung; Durchführung einer ethischen Fallbesprechung • Koordination der im Konflikt beteiligten Personen und Einrichtungen • Neutrale Moderation, unter Berücksichtigung der individuellen Situation des Patienten • Erarbeitung einer für alle tragfähigen Lösung. Zu den Aufgaben gehört auch, Menschen für ethische Fragestellungen zu sensibilisieren.

Foto: Verein aufpASSEn

Foto: Verein aufpASSEn

Heute zu Gast: Der Verein aufpASSEn e.V.

Der Verein aufpASSEn e.V. ist unabhängig und wurde am 20.09.2003 gegründet. Er ist also über 16 Jahre alt. Doch entstanden ist aufpASSEn aus den Bürgerinitiativen „Aktion Atommüllfeie Asse“ – die „AAA“ und der „Feuergruppe“, eine überregionalen Gruppe mit Mitgliedern aus ganz Deutschland. Beide Bürgerinitiativen hatten sich nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl (26.04.1986) gegründet und die Feuergruppe besuchte regelmäßig die AAA und erkundigte sich zum jeweiligen aktuellen Stand des Atommüll-Lagers Asse II bei Remlingen. So gibt es also eine lange Vorgeschichte von über 30 Jahren. aufpASSEn will auf die Probleme im Atommüll-Lager Asse II aufmerksam machen und sensibilisieren. Der Verein informiert über die eingelagerten Atommüllfässer im Salzbergwerk Asse II und über den aktuellen Stand zur Rückholung. Wir weisen auf die Gefahr einer Verseuchung des Grundwassers und des Bodens hin. Eingelagert wurden ca. 126.000 Atommüllfässer u.a. mit ca. 102 t Uran, 87 t Thorium, 28 kg. Plutonium und 500 kg Arsen. Der Atommüll muss aus Asse II zurück geholt und sicher gelagert werden, da eine Langzeitsicherheit nicht erbracht werden kann, so das Bundesamt für Strahlenschutz. Der Verein engagiert sich für eine sichere Lösung.

Auf dem Foto von links:
Christof Beutel, Dr. Ursula Kleber (aufpASSEn-Vorstandsmitglied), Johannes Philipp (aufpASSEn-Vorstandsmitglied),Heike Wiegel (aufpASSEn-Vorstandsmitglied), Udo Stünkel (aufpASSEn-Vorstandsmitglied), Michael Haase, Manfred Kramer, Erich Meier, Jürgen Wiegel

Bild: Lebenshilfe Braunschweig

Bild: Lebenshilfe Braunschweig

Endlich 18 – Junge Menschen mit Beeinträchtigung erobern ihre eigene Welt

Die Lebenshilfe Braunschweig bietet Information, Beratung und vielfältige Angebote

Endlich 18…?! Oh Gott! oder eher Gott sei Dank? Du bist jung. Du hast Lust aufs Leben. Vielleicht auch schon Ideen und Wünsche… Egal, wieviel Unterstützung benötigt wird, die Lebenshilfe Braunschweig bietet viele Möglichkeiten und Wege.

Eltern fragen sich, wie wird mein Kind leben? Die jungen Menschen fragen sich, wo werde ich arbeiten, wie wohnen, mit wem meine Freizeit verbringen? „Diesen Fragen wollen wir nachspüren.

Die Lebenshilfe Braunschweig hat vielfältige Angebote für die Herausforderungen des Erwachsenwerdens“, sagt Martin Wiegand von der Beratungsstelle der Lebenshilfe Braunschweig. Ob Kinobesuch mit neuen Freunden, Chill-Treff oder die erste kleine Reise ohne Mama und Papa, ob Wohnkurs oder Probewohnen oder gar ein Ausbildungsplatz – da ist viel drin.

In der Sendung erzählen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung von ihren Wünschen und nächsten Schritten, vom Herantasten an das „eigene“, selbst gestaltete, Leben und von den Möglichkeiten, sich beraten zu lassen und so einiges auszuprobieren.

Mit www.lebenwirlos.com gibt’s sogar eine eigene Seite der Lebenshilfe Braunschweig für junge Menschen und ihre Familie. Mit coolen Aktionen und Informationen.

Tauschbar - Foto: Altstädt

Tauschbar – Foto: Altstädt

Heute zu Gast: Die TauschBar

Die TauschBar ist ein Umsonst-Flohmarkt Laden in der Frankfurter Str. 267, ein Projekt des gemeinnützigen Vereins Transition Town Braunschweig e.V. Hier können Dinge getauscht oder einfach weitergegeben werden oder man kann sich etwas aussuchen und mitnehmen, gratis und ohne Gegenleistung (oder gegen eine kleine Spende zur Finanzierung der Miete und Betriebskosten).

Die Annahme, Durchsicht und Einsortierung der abgegebenen Sachen übernehmen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Angenommen werden CDs, DVDs, Gesellschaftsspiele, Spielsachen, funktionierende Handys und Notebooks, kleinere Elektrogeräte, Kinder- und Sachbücher, sowie weitere Dinge auf Anfrage. Kleidung kann leider nicht angenommen werden.

Die Idee zu diesem Tausch- und Verschenkladen entwickelte sich aus dem zweimal jährlich auf dem Schlossplatz stattfindenden Umsonst-Flohmarkt und der dort aufgetretenen Nachfrage nach einem festen Ort für einen solchen Markt. Der Umsonst-Flohmarkt wird von dem Verein Transition Town veranstaltet, der sich für suffizienten Lebensstil engagiert, d.h. für die Weiterverwertung von Konsumgütern einsetzt. Aktuell sucht die TauschBar dringend neue Räumlichkeiten, da der Mietvertrag für den kleinen Laden bald ausläuft.

Foto: Hospizverein Wolfenbüttel

Foto: Hospizverein Wolfenbüttel

Heute zu Gast: Der Hospizverein Wolfenbüttel

Unter einem Hospiz können sich die meisten Menschen etwas vorstellen. Was aber macht ein ambulanter Hospizdienst?

Auch hier geht es um schwerstkranke und sterbende Menschen. Sie verbringen aber nicht ihr Lebensende in einem Hospizhaus, sondern leben da, wo sie sich zu Hause fühlen: in ihrer Wohnung oder in einer Senioren-Einrichtung. Sie werden versorgt und umsorgt von ihrer Familie, von Pflegekräften, von Ärztinnen und Ärzten – und auf Wunsch auch vom Hospizdienst. Diese Ehrenamtlichen haben in einem Vorbereitungskurs gelernt, wie sie in der emotional schwierigen Situation des bevorstehenden Abschieds unterstützen können. Für die Begleitung von Trauernden schließlich haben einige Ehrenamtliche eine besondere Qualifikation erworben.

Einige der Menschen, die sich in der Sterbe- und Trauerbegleitung engagieren, erzählen aus ihrem Alltag – und auch von ihren Plänen und Wünschen.

27.02.2020 um 20:00 Uhr
20:00 — 21:00

WUNSCHKISTE@OKERWELLE.DE