DIE WUNSCHKISTE
Der Sendeplatz für Gruppen, Vereine etc.
Donnerstags um 20.00 Uhr (Offener Sendeplatz) – Dienstag um 14 Uhr (Wdh)
Jede Art von Verein, Institution, Einrichtung oder Einzelperson kann sich in einer Wunschkiste präsentieren.
Ein Vorgespräch in der Einrichtung oder im Sender ist nützlich. Die Moderatorin/Moderator erläutert mit Ihnen den Sendeablauf der Wunschkiste. Diese wird live gefahren. Teilnehmen können bis zu sieben Personen. Erfahrungsgemäß werden neun Gesprächsblöcke gestaltet und die Wunschmusiktitel dazwischen platziert.
Benötigt wird eine Selbstdarstellung der Einrichtung, des Vereins, etc. ca. 1/3 DINA4 Seite für die Internetdarstellung und ein Foto für den Programmhinweis im Vormonat des Sendetermins.

Ansprechpartner bei Radio Okerwelle sind:
Wolfgang Altstädt, Tel.: 0175 8808 464, E-Mail: wunschkiste@okerwelle.de
Oder das Sekretariat von Radio Okerwelle in der Karlstrasse 35, 38106 Braunschweig – Tel.: 0531 / 2 44 41 0.

(c) Logo Braunschweiger Tafel
Die Braunschweiger Tafel e. V.
Die Braunschweiger Tafel e. V. unterstützt seit vielen Jahren Menschen mit geringem Einkommen in Braunschweig und Umgebung mit der Ausgabe geretteter Lebensmittel. Ziel der Tafel ist es, überschüssige, noch einwandfreie Lebensmittel vor der Vernichtung zu bewahren und gleichzeitig Menschen zu helfen, die auf Unterstützung angewiesen sind.
Wöchentlich versorgt die Braunschweiger Tafel zahlreiche Kundinnen und Kunden. Möglich wird diese Arbeit durch das Engagement vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer sowie durch die Unterstützung von Spenderinnen und Spendern aus Handel, Industrie und der Region. Neben der Lebensmittelausgabe steht auch der soziale Aspekt im Mittelpunkt: Die Tafel ist ein Ort der Begegnung, des Austauschs und der Solidarität.
Im Live-Interview bei Radio Okerwelle am 22.01. informiert die Braunschweiger Tafel über ihre tägliche Arbeit, aktuelle Herausforderungen wie steigende Nachfrage und begrenzte Ressourcen sowie darüber, wie sich Interessierte durch Spenden oder ehrenamtliches Engagement einbringen können.
Wiederholung: Dienstag 14 Uhr

(c) Sternenkind
Stiftung „Dein-Sternenkind“
Manche Geschichten beginnen leise und enden viel zu früh. Die Zeit, die Eltern von Sternenkindern nach der Geburt verbleibt, ist wahrscheinlich sehr kurz oder das Kind ist bereits vor der Geburt verstorben. In diesen schwersten Stunden möchte die Stiftung „Dein-Sternenkind“ für die Eltern da sein und einfühlsame Erinnerungen an das geliebtes Sternenkind schaffen.
Unsere über 600 ehrenamtlichen Fotografinnen und Fotografen begleiten Familien in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Südtirol. Sie arbeiten mit viel Herz und Respekt, um in liebevollen Bildern festzuhalten, was bleibt: die unendliche Liebe, die zarten Berührungen, den einzigartigen Moment. Diese Erinnerungen können helfen, den Schmerz zu verarbeiten und eine bleibende Verbindung zu Ihrem Kind zu bewahren. Unser Dienst ist für die Eltern vollkommen kostenlosUnser Angebot ist für die Eltern vollkommen kostenfrei. Unsere Fotografen tragen alle Kosten selbst und verstehen ihre Arbeit als ein humanitäres Geschenk an die Sternenkindereltern.
Wiederholung: Dienstag 14 Uhr

(c) Flickwerk Logo
Flickwerk: Ein Ort für Kreativität, Begegnung und soziales Engagement
Die Nähwerkstatt Flickwerk, ein Angebot des PPTZ e.V., ist ein lebendiger Treffpunkt für Menschen, die nähen, reparieren oder einfach kreativ werden möchten. Ohne formale Nähkurse lernen Besuchende voneinander und im Tun – sei es beim Anfertigen von Taschen, Kleidung oder praktischen Alltagshelfern. Ebenso wichtig wie das Nähen ist die Gemeinschaft: Beim monatlichen Frühstück oder einem spontanen Kaffee entstehen Begegnung, Austausch und Zusammenhalt. Die große Nachfrage zeigt, wie beliebt die Werkstatt ist. Drei engagierte Ehrenamtliche unterstützen die hauptamtliche Leitung und tragen entscheidend dazu bei, dass Besuchende individuell begleitet werden können.
Wiederholung: Dienstag 14 Uhr

(c) Christoph Jenner
Thema: Depressionen
Christoph Jenner war lange selbst Betroffene von psychischen Erkrankungen wie Depressionen. Nach schweren Jahren und Aufenthalten in Reha und Kliniken hat er seine Energie entdeckt und gelernt mit dieser Erkrankung gut umzugehen. Er möchte anderen Menschen davon erzählen, dass es keine Schwäche ist, eine psychische Erkrankung wie Depression zu bekommen und es jeden treffen. Außerdem will er jeden Mut machen und zeigen, dass es gute Hilfsmittel gibt. Aus diesem Grund mache er Fachvorträge/Seminare über psychische Erkrankungen und deren Therapiemöglichkeiten.
Wiederholung: Dienstag 14 Uhr

Tschernobylgruppe – Foto (c) Altstädt
40. Jahrestag Tschernobyl-Katastrophe
Am 26.04.2026 jährt sich die Tschernobyl-Katastrophe zum 40. Mal. Im Vorfeld des 30. Tschernobyl-Jahrestages begann Paul Koch, Sozialdiakon i.R. „Tschernobyl – Erinnerungen“ zu sammeln. Sein Interesse dabei war damals, möglichst viele, unterschiedliche Wahrnehmungen an die Zeit vor 30 Jahren aufzunehmen und dabei das Thema „Tschernobyl“ sowohl bei den Erzählern, als auch bei den Lesern, neu ins Bewusstsein zu bringen. Zunächst wurden die Beiträge im Internet veröffentlicht. Später wurden von Mal zu Mal PDF-Dateien zusammengestellt und per Mail versandt – dann auch in kleiner Stückzahl gedruckt. 2018 wurden die „Tschernobyl-Erinnerungen“ im Fromm-Verlag veröffentlicht (ISBN: 978-620-2-44282-4)
Im Vorfeld des 40. Tschernobyl-Jahrestages sollte nun eine aktualisierte Neuauflage der „Tschernobyl-Erinnerungen“ erscheinen.
Wiederholung: Dienstag 14 Uhr

Postaktivismus
Postaktivismus
Was, wenn wir mit unseren derzeitigen Formen des Aktivismus selbst Teil der Klimakrise sind? Wenn wir die Krise also immer wieder selbst reproduzieren und festschreiben. Mit dem Begriff des Postaktivismus stellt Phillip Maiwald Überlegungen vor, den Krisen unserer Zeit mit Schönheit und eher langsam, anstatt schnell und mit Alarmismus zu begegnen.
Zum Thema „Postaktivismus“ hat Phillip Maiwald (Braunschweig) ein Buch geschrieben. Dazu gab es im August 2025 in der St. Michaeliskirche (Braunschweig) eine Podiumsdiskussion bei der Pfarrer Jakob Timmermann das Gespräch moderiert, das Phillip Maiwald mit Prof. Dr. Niko Paech und Carla Hinrichs (ehm. Sprecherin des Klimabündnisses Letzte Generation) führte.
Wiederholung: Dienstag 14 Uhr

Liveband Rentnerband Waggum in der ehemaligen Waggumer Schule.
Rentnerband Waggum
Begonnen hat alles mit der Gründung der Musikschule Spielschar Waggum im Jahr 1961 durch den Grundschullehrer Gerhard Siefert. Aus ein paar Blockflötengruppen entstanden die ersten Gruppen der Spielschar Waggum.
Mit der Zeit weiteten die Gruppen ihr Instrumentarium aus und schafften Percussion-Instrumente an. Historische Instrumente und selbst gebaute Instrumente erweiterten die Möglichkeiten. Nach und nach gab es in Waggum und Bevenrode feste musikalische Angebote im Jahreslauf, z.B. Mai- bzw. Muttertagskonzerte, Konzerte im Bevenroder Pfarrgarten, Sommerkonzerte, Herbstmusizieren, Ausgestalten von Seniorenfeiern und als Jahreshöhepunkt Advents- und Weihnachtsmusik in der Waggumer Kirche.
Wiederholung: Dienstag 14 Uhr

(c) Logo Ortsbücherei Querum
Bücherei Querum
1956 als Zweigstelle Querum der Öffentlichen Bücherei der Stadt Braunschweig gegründet sollte die Bücherei 1999 geschlossen werden. Um eine Schließung zu vermeiden, wurde die Zweigstelle in eine Ortsbücherei mit vier ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen umgewandelt.
Seit über 25 Jahren wird die Bücherei nun mit mittlerweile 13 ehrenamtlichen Büchereikräften geführt, um für den Stadtteil Querum eine Anlaufstelle zum Thema Lesen und Mediennutzung zu sein. Darüber hinaus werden kulturelle Veranstaltungen, wie Autorenlesungen, Lesungen mit Musik sowie Märchen- und Lesestunden für Kinder oder auch Feste mit Bücherflohmarkt durchgeführt.
Wiederholung: Dienstag 14 Uhr
