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Soundcheck 14 Uhr2019-03-15T17:28:16+00:00

Soundcheck

14 Uhr / Offener Sendebereich

Florian Damm begrüßt beim Soundcheck Musiker und Veranstalter vor allem aus dem weiten Bereich der Rockmusik. Dabei schaut er aber auch des öfteren über den Tellerrand und bedient auch andere Genres. Die Musiker haben die Möglichkeit eine Kostprobe ihres Könnens live zu zeigen und ihre Musik vorzustellen.

Die Sendung findet auf den Sendeplätzen im Offenen Sendebereich ihren Platz. Auch auf den Sendeplätzen Mo. bis Do. um 20 Uhr, die Sie hier finden.

THEMEN DER SENDUNG

Fendrick & Peck_portrait_Dylan Hughes

Fendrick & Peck_portrait_Dylan Hughes

Heute zu Gast: Fendrick & Peck sowie TS Steel

Die Reihe Songs & Whispers hat auch im März wieder ein abwechslungsreiches Programm zu bieten. Mit dabei ist diesmal Travis Shane, aka T.S. Steel, ein transatlantischer Folk, Blues und Americana Musiker. Der gebürtige US-Amerikaner ist erst kürzlich nach Köln gezogen und verschwendet seitdem keine Zeit, in der hiesigen Musikszene Fuß zu fassen. Steels Repertoire umfasst über 100 eigene Songs. Gemacht aus dem lodernderden Stahl der Mundharmonika, blitzschnellen Fingerpicking-Rhythmen und dem kühnen, aber dynamischen Gesang.

Ebenfalls zu Gast in Braunschweig sind Madeline Fendrick und Brian Peck (Foto). Das Duo vereint in ihrer Musik viele Genres, darunter Folk, Blues, Light Rock und Bluegrass. Brians instrumentales Geschick und Madelines enorme Energie nehmen die Zuhörer mit auf einen aufregenden musikalischen Ritt aus exquisiten Harmonien, lyrischen Songtexten, Rhythmus und Herz.

Vor dem gemeinsamen Auftritt am Abend im Cafe Riptide sind die Musiker beim Soundcheck mit Florian Damm im Sender zu Gast.

Heute zu Gast: Bet Williams

Die amerikanische Singer-Songwriterin Bet Williams verzaubert ihr Publikum immer wieder aufs Neue: Ihr Gesang ist farbig und dynamisch, ihre stimmungsvollen Lieder changieren zwischen erdigem Folk, Rock, Pop und Blues. Es sind ergreifende Songs von einer charismatischen Frau, die etwas zu erzählen hat: Bet Williams’ Lieder leben nicht nur von ihren wunderschönen Melodien, der außergewöhnlichen 4-Oktaven-Stimmen und dem groovigen Gitarrenspiel – sondern auch von ihrem Geschichten und ihrem Witz.

Geboren in Virginia, verbrachte Bet Williams ihre Kindheit und Jugend in Deutschland und Amerika und wuchs dabei mit einer eigenwilligen Mischung aus Musik, Theater, Reisen und Wissenschaft auf. Nach der High School studierte sie klassische Musik, Gesang, Theater und englische Literatur. Anschließend, Anfang der 90-er Jahre, brach sie mit ihrer ersten Kassette im Gepäck auf in die Welt.

Mit ihrer authentischen, natürlichen Art und ihrem Humor erschafft Bet Williams bei ihren Konzerten eine magische Verbindung zum Publikum. Lebendig in der Mimik und gefühlvoll im Ausdruck lotst sie ihre Zuhörer durch die ganze Palette menschlicher Gefühle. Zwischen zwei Konzerten schaut die chrismatische Musikern für einen Soundcheck im Sender vorbei.

copyright - Melanie Dekker

copyright – Melanie Dekker

Heute zu Gast: Melanie Dekker

Eine Stimme wie Schokolade. Musikalische Diversität. Sonnenschein. Liebe & Lebensfreude. All das vereint Entertainer-Frohnatur und Hit-Singer-Songwriterin Melanie Dekker aus dem kanadischen Vancouver in ihren populären Akustikkonzerten!

Die Kanadierin brilliert mit unverwechselbarer Stimme und perkussivem Gitarrenstil, von der Folkpop-Ballade bis zu rockigen Popsongs. Melanie Dekker war im Sommer 2017 die Vorband für Bryan Adams in Ulm.

Bevor sie am Abend Im Herzog Ernst in Celle auftritt schaut Melanie Dekker für einen Soundcheck im Sender vorbei.

San Glaser - Foto: Ali-Ghandtschi

San Glaser – Foto: Ali-Ghandtschi

Heute zu Gast: San Glaser

San Glaser ist die Tochter holländisch-indonesischer Eltern. Das musikalische Talent erbt sie von ihrem Vater, einem Jazzmusiker. Sie studiert Musik und Jazzgesang in Amsterdam und singt sich mit Bands und Galaformationen quer durch Europa – eine gute Schule für ihre Solokarriere. Auf dem Weg liegen Formationen wie Jazzkantine, Stefan Gwildis und Orange Blue. 2005 nimmt sie ihr erstes Soloalbum auf und erntet euphorische Kritiken.

Das Nachfolge-Album „New Road“ dominiert 2009 wochenlang Platz 1 der deutschen iTunes Jazzcharts. Mit „Beautiful Stranger“ macht sie sich 2014 an die musikalische Umsetzung der großen Themen des Lebens: Liebe, Sehnsucht und Verlust – eine Herzensangelegenheit und eine Reise zu ihren indonesischen Wurzeln.

Nach drei außergewöhnlichen und stilistisch unterschiedlichen Alben steht das vierte im Zeichen von Groove und Sinnlichkeit, von Leichtigkeit und Optimismus. San Glaser und ihre Band wurde eingeladen, das neue Album im legendären Grand Hotel Heiligendamm an der Ostsee aufzunehmen – innen historische Eleganz, vor der Tür das wilde und freie Spiel der Wellen.

Mit dem Bassisten Arnd Geise, dem Gitarristen Johannes Wennrich und dem Schlagzeuger Leo Lazar kann San Glaser auf eine bestens eingespielte und erfahrene Begleitband zurückgreifen, deren Musiker schon für Größen wie Randy Brecker, Herb Geller und Annett Louisan gearbeitet haben.

Vor dem Konzert im Kultbahnhof in Gifhorn schaut die Band für einen Soundcheck im Sender vorbei.

Boticelli Baby - Foto: hearbeat and soul

Boticelli Baby – Foto: hearbeat and soul

Heute zu Gast: Boticelli Baby

Die sieben Charakterköpfe von BOTTICELLI BABY machen handgemachte Swingmusik mit Punkattitüde. Sich von den Songs von „JUNK“, dem Debüt-Album der wilden Truppe, wegfetzen zu lassen, dazu bietet sich im März 2019 auch in Braunschweig Gelegenheit.
Fernab des Mainstreams, steht die Band für energische Swingmusik im Stile der frühen 30er Jahre, gespeist mit der Dramatik des Blues und dem Bums der Balkanmelodien.

Trotz klassischer Swing-Besetzung klingen sie nicht nach einer Neuauflage alter Zeiten, staubig oder nach einer öligen Jazzband – BOTTICELLI BABY liefert … und reißt die Hütten nach Manier des 21. Jahrhunderts ab. Nach unzähligen Clubshows und Festivalauftritten in ganz NRW, sowie einer Reihe internationaler Auftritte, ist das Septett 2018 bereit den Rest der Republik aufzumischen.

Bevor die Band am Abend im Eulenglück in Braunschweig auftritt liegt ein Besuch im Sender beim Soundcheck mit Florian damm an.

Foto: Cliff Stevens

Foto: Cliff Stevens

Heute zu Gast: Cliff Stevens

Der Blues-Gitarren Himmel: Kratziger, ergreifender Gesang und überzeugendes Songwriting á la Eric Clapton und John Mayer. Cliff Stevens ist ein publikumsgefeierter, energiegeladener Gitarrist der im Stil von Eric Clapton, Freddie King und Stevie Ray Vaughan spielt.
Cliff begann vor rund 35 Jahren professionell Gitarre zu spielen. In dieser Zeit spielte er als Sideman in verschiedenen Bands. „Clapton jammte nur eine Nacht und ich war hin und weg“, sagt Stevens über ein Cream Konzert, das er im Jahre 1968 in Montreal besuchte. „Dann sah ich Johnny Winter 1970 und verinnerlichte jeden Lick, den ich speichern konnte.“

Als die Cliff Stevens Band 2014 in Europa als Support für Wishbone Ash tourte, spielte sie von Januar bis Februar in 33 Städten in fünf Ländern und gewann viele neue begeisterte Fans. Seitdem hat die Band durch ihre jährlichen Besuche in Deutschland und in angrenzenden Ländern immer mehr an Bekanntheit und begeisterten Anhängern gewonnen. Tourneen von 2015 bis 2018 führten ihn durch ganz Europa, wobei sein Hauptaugenmerk auf dem Deutschen Markt liegt.

Bevor ihn die aktuelle Tour am Abend in den Kultbahnhof in Gifhorn lietet schaut Stevens für einen Soundcheck im Sender vorbei.

Soundcheck Crypsilon und Sterzinger - Foto: Crypslion Press Pic by Franziska Schütz

Soundcheck Crypsilon und Sterzinger – Foto: Crypslion Press Pic by Franziska Schütz

Heute zu Gast: Crypsilon & Sterzinger

„Crypsilon“: Eine Maske hat viele Gesichter. Mit seiner Musik und seinen Texten schafft es der junge Singer-Songwriter und Produzent aus Norddeutschland unter die Maske verschiedener Persönlichkeiten zu schlüpfen und uns dadurch zu demaskieren. Die unterschiedlichen Identitäten spiegeln sich auch in Crypsilons Musikstil wider: „Alternative-Indietronica mit akustischem Einschlag“, so beschreibt Crypsilon seinen Genre-Mix.

Ebenfalls zu Gast ist der Wiener Songwriter und Musiker Stefan Sterzinger. Auf der Bühne spielt er so gekonnt wie unprätentiös vier Jahrzehnte Liverfahrung aus, als Solokünstler mit seinem Akkordeon und der geschliffenen Sprache seiner Lieder und Moderationen bestens ausgestattet. Das leidenschaftliche „Livetier“ kann dabei mit erstklassigem Material geradezu wuchern. Nicht zuletzt die Interaktion mit dem Publikum lässt die Lieder in ihren puristischen, essentiellen Versionen mit Stimme und Akkordeon umso tiefer gehen und berühren.

Beide Songwriter sind am Abend im Ramen der Veranstaltungsreihe Songs & Whispers zu Gast im Cadfe Riptide und schauen vorher im Sender zum Soundcheck vorbei.

Florian Lohoff - Foto: Laura Maria Holtermann

Florian Lohoff – Foto: Laura Maria Holtermann

Heute zu Gast: Florian Lohoff Band

Der Florian Lohoff Band geht es um das Brechen von Klischees. Um den Kontrast und die innere Zerrissenheit, die auch in den Songs des Albums „Tangled Up in Blue“ zu finden sind. Schonungslos reflektierende Lyrics treffen auf mitreißende Gitarrensoli und einen groovy Funk-Spirit – ehrlich, soulfull, leidenschaftlich und vor allem tief berührend.

Die Florian Lohoff Band nimmt sich den Raum für musikalische Entfaltung, berauschende Jams, packende Soli. Will sich nicht in eine Schublade stecken lassen, sondern bewegt sich galant zwischen Soul, Funk, Blues und Rock. Singt von Freiheit und dem Altern, von gesellschaftlichen Zwängen und dem alltäglichen Leben. Und manchmal auch von der Liebe.

Bevor sie am Abend in Barnabys Blues Bar auftreten schauen die Musiker für einen Soundcheck im Sender vorbei.

Tourplan Greg Arnold - Foto: Edouard Sixtysix

Tourplan Greg Arnold – Foto: Edouard Sixtysix

Heute zu Gast: Greg Arnold

Greg Arnold ? Die Antwort in Europa lautet vermutlich meist: „Nie gehört“. Nähern wir uns an. Bands wie „Things of Stone and Wood“ oder “The Swamp Dandies”? Songs wie „Happy Birthday Helen“ oder „Wildflower“? Ziehen wir den Kreis enger. Wer erinnert sich an die zweite Stimme beim Carus Thompson Song „Headstrong“? Aufmerksamen Fans dürfte Greg Arnold als Produzent der letzten Carus Thompson Alben ein Begriff sein.

Die bereits erwähnten „Things Of Stone And Wood“ sind Down Under legendär. In den frühen 90ern hatte die Band mehrere Hits in den australischen Charts. „Share this wine“ schaffte es sogar in die deutschen Charts, gespielt haben sie in Deutschland aber nie.Später erschien Gregs hochgelobtes Solo-Album „Lost Marie“ und 2011 das exzellente „Fall“ als Kopf der „Swamp Dandies“ (u.a. mit John „Bedge“ Bedggood“). 2014 kamen TOSAW zum 25-jährigen Bandjubiläum für eine ausverkaufte Reunion-Tour in Australien nochmals zusammen. Sony Music veröffentlichte dazu „The Essential“ mit den größten Hits der Band.

Der berufliche Weg von Gregs Frau verschlug das Ehepaar für einige Jahre in die Schweiz. Diesem Umstand verdankten wir 2016 die ersten Solo-Konzerte von Greg Arnold auf deutschem Boden. Ende 2017 folgten 3 exklusive Shows als Duo mit Carus Thompson.Und nun……?

Mit brandneuem Solo-Album „Against the wheel“ im Gepäck tourt er 2019 wieder durch Deutschland und schaut zum Beginn der Tour beim Soundcheck auf Radio Okerwelle vorbei.

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