Wir haben darüber berichtet: Die Stadt Braunschweig hat einen drei Millionen Euro schweren Härtefall-Fonds aufgelegt. Damit soll insbesondere kleineren Unternehmen, Freiberuflern und Kultureinrichtungen geholfen werden, die wegen der Corona-Krise in Existenznot geraten sind. Für die CDU im Braunschweiger Rat kommt dieser Topf zu spät – und er ist entschieden zu klein. Die Städte Wolfsburg und Hannover hätten hier deutlich entschlossener gehandelt, findet Fraktionschef Thorsten Köster. Holger Neddermeier hat mit ihm gesprochen und ihn zunächst gefragt, wie sich sein Arbeitsalltag momentan darstellt.

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