Stadt Wolfsburg setzt „sichtbares Zeichen der Solidarität“
Vor dem Wolfsburger Rathaus wehen bis Ende nächster Woche mehrere Regenbogenflaggen. Damit setze die Stadt ein sichtbares Zeichen der Solidarität mit der queeren Gemeinschaft, sagte Oberbürgermeister Dennis Weilmann (links). Im Vorfeld des diesjährigen Christopher Street Days bekenne sich Wolfsburg zu den Werten des Grundgesetzes. Angesichts der zunehmenden Anfeindungen gegen queere Menschen sende die Stadt ein starkes Signal für Vielfalt und Toleranz, so der OB. Der CSD startet am kommenden Samstag um 14 Uhr am Brandenburger Platz. Von dort führt die Demo durch die Innenstadt bis zum Jugendhaus Ost, wo ein vielfältiges Bühnenprogramm geplant ist. — Foto (c) Stadt Wolfsburg