Vielleicht haben Sie es auch schon einmal in der Braunschweiger Innenstadt gesehen: ausgestreute Körner und Tauben, die sie sich schmecken lassen. Das ist das Werk des Vereins „Stadttiere“. Denn bei den Tauben handelt es sich keinesfalls um Wildtiere, die auch ohne uns klarkämen. Als Nachfahren von Zuchttauben seien sie auf menschliche Hilfe angewiesen, erklärt die Vereinsvorsitzende Beate Gries. Sie und die anderen Vereinsmitglieder kümmern sich außerdem in Taubenschlägen um die Populationskontrolle. Wie das funktioniert, hat Marieke Eichner erfahren.