Streusalz ist knapp
Im Landkreis Helmstedt ist das Streusalz knapp geworden. Daher könne der Winterdienst vorerst nur die wichtigen Verkehrsverbindungen abstreuen, so die Verwaltung. Circa 50 Prozent der Kreisstraßen würden nicht mehr gestreut. Bisher seien nachgeorderte Mengen Salz zeitnah innerhalb weniger Tage lieferbar gewesen, dies sei nach mehreren Wochen mit Schnee und Frost bundesweit aktuell leider nicht mehr der Fall. Laut Verwaltung ist die nächste Lieferung in den Landkreis Helmstedt am 20. Februar geplant. Insgesamt habe man mit 600 Tonnen die größtmögliche Menge Streusalz eingelagert. Zurzeit betrage der Vorrat 180 Tonnen. – Symbolbild (c) pixabay