Stadt Braunschweig ehrt herausragende Architekten und Bauherren
Die Stadt Braunschweig hat sechs herausragende Bauwerke mit dem Peter Joseph Krahe-Preis 2026 ausgezeichnet. Drei Hauptpreise gingen an das Bürogebäude m+p in der Wilhelmstraße, die Dreifeldsporthalle der IGS Volkmarode und den Georg-Eckert-Campus (Bild) in der Freisestraße. Zwei Sonderpreise erhielten der Umbau der Grundschule Melverode und die Stadtlounge Westbahnhof. Außerdem gab es eine lobende Erwähnung für die Sanierung des Audimax der TU Braunschweig. Laut Verwaltung waren in diesem Jahr insgesamt 38 Bewerbungen eingegangen. Mit dem Preis werde neben der Gestaltung auch die persönliche Leistung der Architekten und Bauherren gewürdigt, betonte Oberbürgermeister Thorsten Kornblum. Der Architekturpreis ist nach Peter Joseph Krahe benannt. Er gilt als einer der bedeutendsten Baumeister des Klassizismus und wirkte von 1803 bis 1837 in der Löwenstadt. Die Auszeichnung wird seit 1954 in unregelmäßigen Abständen vergeben. — Foto (c) Philipp Obkircher