Am 3. März 1943 wurden mehr als 100 Braunschweiger Sinti und Roma von den Nazis ins KZ Auschwitz-Birkenau verschleppt. Viele von ihnen verloren dort ihr Leben. 77 Jahre danach erinnerten Vertreter von Verwaltung und Politik an das Schicksal der Opfer. Am Mikrofon von Holger Neddermeier sprach Bürgermeisterin Annegret Ihbe von einem wichtigen Zeichen im Sinne der Erinnerungskultur.

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