Wegen der Corona-Krise ist das Alltagsleben auch in Braunschweig stark eingeschränkt. Und es gibt viele Verbote, um Ältere und Kranke zu schützen: So sind Versammlungen im Freien ab 10 Personen untersagt, und auch private Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen sind verboten. Dennoch kam es in den letzten Tagen auch in Braunschweig zu sogenannten „Coronaparties“ unter Studierenden. Völlig unangemessen, findet die Studierendenvertretung AStA der TU Braunschweig. Nicole Beyes hat mit Vorstandsmitglied Moritz Galen gesprochen.

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