Das Bundesgesundheitsministerium hat den Start seiner Corona-Tracing-App namens PIPP PT erneut verschoben. Es gibt weiterhin Probleme mit dem Datenschutz, und außerdem ist noch unklar, ob das System auch mit dem i-phone funktioniert. Das Robert Koch-Institut ist da schon einen Schritt weiter: Dort wurde eine Smartphone-Anwendung entwickelt, die bereits seit zwei Wochen in Betrieb ist. Sie heißt „Corona-Datenspende“ und verarbeitet Informationen von Fitness-Armbändern und Smartwatches. Auch diese App kann sehr nützlich sein, sagt der Informatik-Professor Clemens Westerkamp im Beitrag von Anja Linz von unserem Hldesheimer Partnersender Radio Tonkuhle.

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