Wegen der Corona-Krise war lange unklar, ob das beliebte Braunschweiger Ferienprogramm “FiBS” in diesem Jahr stattfinden kann. Dank der jüngsten Lockerungen hat sich die Stadt entschlossen, im Sommer wenigstens eine abgespeckte Version anzubieten. Hauptproblem ist die vom Land vorgeschriebene Begrenzung der Gruppengröße, sagte Marion Düe vom Jugendamt am Okerwelle-Mikrofon von Holger Neddermeier. Deshalb werde das Freizeit-Angebot längst nicht für alle interessierten Kinder und Jugendlichen ausreichen. Düe ist aber froh, dass “FiBS” nicht komplett ausfallen muss.

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