Sybille Schnehage leitet seit 1994 eine Hilfsorganisation in Afghanistan (Info: www.katachel.de). Fünf Jahre durfte sie nicht dorthin reisen, weil die Bundesregierung eine Entführung samt Lösegeldforderung fürchtete. Nach langem Kampf ist es der 70-Jährigen gelungen, den Sperrvermerk aus ihrem Reisepass entfernen zu lassen. Sie wollte und konnte nicht akzeptieren, dass sie das Land, in dem sie seit mehr als 30 Jahren humanitäre Hilfe leistet, nicht mehr betreten durfte. Dorothea Rieck hat Sybille Schnehage getroffen.

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