Der Roman „Alles, was wir geben mussten“ von Kazuo Ishiguro handelt von einer Gruppe junger Leute, die in einem typisch englischen Internat heranwachsen. Keiner der Schüler ahnt, dass sie Klone sind – in die Welt gesetzt, um später als Organspender zu dienen. Als Gast des Staatstheaters hat Felicitas Brucker diesen Stoff für die Bühne bearbeitet. Das Stück ist zur Zeit im Kleinen Haus zu sehen (Termine). Dorothea Rieck hat mit der Regisseurin gesprochen.

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