Vor 15 Jahren sorgten Privatleute, Unternehmen und Institutionen mit ihren Spenden dafür, dass die wachsende jüdische Gemeinde in Braunschweig eine neue Gebetsstätte bekam. Sie wurde im Hof des Gemeindezentrums in der Steinstraße errichtet. Auf dem Nachbargrundstück erinnert noch heute ein Hochbunker an den Vorgänger. MariAnne Conradi hat die ganze Geschichte.

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