Mitten im Wald, in der Buchhorst in Braunschweig, befinden sich die Überreste eines ehemaligen militärischen Schießübungsplatzes. Ende des 19. Jahrhunderts errichtet, spielten sich dort im Zweiten Weltkrieg grausame Szenen ab. Mindestens 25 Soldaten und Zivilisten, die von der NS-Justiz als Deserteure oder Widerstandskämpfer verurteilt wurden, sind dort erschossen worden. An sie wird jetzt mit einer neuen Informationsstele erinnert. Markus Hörster berichtet.

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