Rückblende ins Jahr 1921: Damals wurde die Insel Irland geteilt. Sechs Grafschaften blieben als Nordirland Teil von Großbritannien, der Rest wurde als Republik Irland selbständig. Ausgangspunkt des Films „Belfast“ sind die Unruhen in Nordirland und seiner Hauptstadt. Dabei standen sich Katholiken und Protestanten mit zunehmender Gewalt gegenüber. Der Film läuft heute (23.2.) in einer Vorpremiere im Astor Filmtheater Braunschweig und ab dem 24.2. regulär dort und im Universum. Ein Filmtipp von Sylvia Scholz.

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