Mit seinem Welterfolg „1913. Der Sommer des Jahrhunderts“ stellte Florian Illies vor zehn Jahren unter Beweis, wie man mit Eleganz und Leichtigkeit vergangene Epochen in lebendige Gegenwart verwandeln kann. Damit begründete er quasi ein neues Genre. In seinem aktuellen Buch „Liebe in Zeiten des Hasses“ widmet er sich dem kulturellen Leben in den Jahren 1929 bis 1939 und dem Übergang von den „Goldenen Zwanzigern“ zum Nationalsozialismus. Hören Sie dazu einen Buchtipp von Diedrich Baumgarten.

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