Wenn ein geliebtes Familienmitglied stirbt, trauert jeder anders. Der Vater möchte für seine Tochter der Fels in der Brandung sein und geht fast daran zugrunde. Die Tochter schafft sich eine Fantasiewelt, in der sie mit der Mutter sprechen kann – und die Oma sucht Trost im Glauben. Der Film „Wolke unterm Dach“ (aktuell u.a. im Astor Filmtheater Braunschweig) ruft etwas zu offensichtlich Emotionen hervor, ist dank der sympathischen Darsteller aber durchaus sehenswert – so das Urteil von Okerwelle-Filmkritikerin Sylvia Scholz.

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