Seit Wochen demonstrieren tausende Iraner regelmäßig gegen die Gewalt und den Terror des Mullah-Regimes. Nach Angaben der Nichtregierungs-Organisation Iran Human Rights sind dabei bislang 378 Menschen getötet worden, darunter mindestens 47 Kinder. Mehr als 15.000 Menschen sollen verhaftet worden sein, die Dunkelziffer ist höher. Auslöser der Proteste war der Tod einer 21-jährigen Kurdin. Sie starb im Gewahrsam der iranischen Sittenpolizei – nachdem sie festgenommen worden war, weil sie ihr Kopftuch nicht vorschriftsgemäß trug. Auch in Braunschweig solidarisieren sich viele Menschen mit den Demonstranten im Iran. Pinar Dogantekin berichtet.

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