Die öffentliche Diskussion über den Sport in der Corona-Krise konzentriert sich momentan weitestgehend auf den Profi-Fußball – gerade so, als ob es keine anderen Sportler gäbe, die unter den Einschränkungen zu leiden haben. Besonders in kontaktintensiven Sportarten ist auf absehbare Zeit nicht an Turniere und Meisterschaften zu denken. Selbst ein „normales“ Training ist meist nicht möglich, wie das Beispiel Fares Badawi zeigt: Der Judoka hatte das Ticket für Olympia in Tokio schon fast in der Tasche. Aber dann wurden die Spiele auf 2021 verschoben. Gaby Reif hat mit dem jungen Sportler vom BJC Braunschweig gesprochen.

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