Der Ramadan gehört zu den wichtigsten Ritualen der Weltreligion Islam. Zum Ende des Fastenmonats wird traditionell gefeiert und geschlemmt. Die Vorbereitungen dauern oft mehrere Tage. Aber was ist, wenn man von der Familie getrennt ist, kein eigenes Haus hat und schon gar kein Geld für ein ausgiebiges Fest? So geht es vielen Flüchtlingen islamischen Glaubens bei uns. Die internationale Organisation MTO der Sufi war darum in Braunschweig unterwegs. Was Sufi ist, verrät die Pressesprecherin der Braunschweiger Gruppe, Atussa Amiri, im Beitrag von Frank Kornath.

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