Das klingt nicht gut: Im Jahr 2019 hat das städtische Klinikum Braunschweig ein Minus von 16 Millionen Euro zu verbuchen. Prognostiziert worden war ein Fehlbetrag von 10 Millionen – aber dann kam Corona. Trotzdem zeigt sich der Geschäftsführer Andreas Goepfert optimistisch. Nach Umsetzung des Zwei-Standorte-Konzeptes sollen Strukturen und Arbeitsabläufe so verbessert werden, dass das Krankenhaus ab 2023 wieder in die Gewinn-Zone aufrückt. Die CDU im Braunschweiger Rat glaubt das nicht und hegt Zweifel am Kurs des Klinikums. Nicole Beyes hat mit Fraktionschef Thorsten Köster gesprochen.

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