„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist“ – unter diesem Motto läuft seit 25 Jahren das europaweite Projekt „Stolpersteine“. Der Kölner Künstler Gunter Demnig erinnert mit gravierten Messingplatten an die Opfer der Nazi-Diktatur. Die Aktion gilt als das größte dezentrale Mahnmal der Welt. Der Förderverein „Stolpersteine für Braunschweig“ hat den knapp 400 Gedenktafeln im Stadtgebiet jetzt acht weitere hinzugefügt. Melina Wall hat mit Vereinssprecherin Jutta Salzmann gesprochen.

Zurück zur Mediathek