Noch vor ein paar Monaten sah alles gut aus beim VfL Wolfsburg: Nach schwierigen Jahren und mehrfachem Abstiegskampf hatte Trainer Oliver Glasner das Team wieder in die Spitzengruppe der Bundesliga und in die Champions League gebracht. Aber: Wie viele seiner Vorgänger wollte auch der Österreicher nicht bleiben. Glasner ging, Marc van Bommel kam, und der VfL siegte weiter, war sogar wochenlang Spitzenreiter. Aber nach ein paar Niederlagen musste auch der Niederländer gehen. Florian Kohfeldt kam, die Mannschaft feierte einige Erfolge – und stürzte zuletzt doch wieder ab. Die Bilanz. Fünf Niederlagen in Folge und das Aus in der Champions-League. Vor der Partie gegen den 1. FC Köln heute abend (20:30 Uhr) gelte es vor allem, die Köpfe freizumachen, so Kohfeld am Mikrofon von Frank Kornath.

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