Wo sollen die Atommüll-Fässer aus der Asse nach der Bergung sicher zwischengelagert werden, bis ein Endlager zur Verfügung steht? Die einen plädieren für eine Asse-nahe Lösung, die anderen wehren sich vehement dagegen – und fordern einen ergebnisoffenen Standortvergleich. Genau darum geht’s morgen bei einer öffentlichen Hybrid-Veranstaltung auf Einladung der Asse 2-Begleitgruppe. Petra Wassmann vertritt in diesem Gremium den Naturschutzbund Deutschland (NABU). Peter Michael Möckel hat mit ihr gesprochen.

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