Auch im Harz sind sie sichtbar: die Folgen des Klimawandels. Seit dem Rekordsommer 2018 sind die für die Wasserversorgung wichtigen Talsperren unterdurchschnittlich gefüllt. Und auch in diesem Jahr ist keine Besserung in Sicht. Die Harzwasserwerke rechnen nach dem vergangenen Jahr auch für 2020 mit einem sogenannten Doppeltrockenjahr, einer Abfolge von Sommer, Winter und Sommer mit zu wenig Niederschlag. Markus Hörster berichtet.

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