Zwei Versuche gab es schon: 1995 hatten sich Gerd Biegel, der Direktor des Braunschweigischen Landesmuseums, und Domprediger Joachim Hempel für den Burgplatz mit seinem Gebäude-Ensemble als Unesco-Welterbestätte stark gemacht. Erfolglos. Den nächsten Vorstoß gab es 2004: Damals wollte die Stadt Braunschweig mit dem Dom St. Blasii und dem Burglöwen Unesco-Weltkulturerbe-Stätte werden. Auch daraus wurde nichts. Jetzt startet die Braunschweiger CDU einen neuen Anlauf. Die sogenannten Traditionsinseln Aegidienviertel, Altstadtmarkt, Burgplatz, Magniviertel und Michaelisviertel sollen auf die Vorschlagsliste des Landes kommen. Nicole Beyes hat darüber mit dem CDU-Fraktionschef Thorsten Köster gesprochen.

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